Der dritte Interview Termin steht an. Dieses Mal zog es uns in die schöne Stadt Bückeburg im Weserbergland. Der sympathische, ehemalige Rennfahrer und Rennwagenkonstrukteur Dr. Theophil Hey erwarte uns in seinem Anwesen. Der Einblick in seine automobile Kuriositätensammlung hat nachhaltig Eindruck bei uns hinterlassen - aber lesen Sie selbst...
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http://www.100octane.de/Living-Legends/#sigProGalleria57f21751ff
100octane: Herr Dr. Hey, wie und wann sind Sie im in den Motorsport eingestiegen?
Hey: Mein Vater fuhr bereits vor dem 2. Weltkrieg Motorradrennen (Zuverlässigkeitsrennen).Im Jahre 1951 fuhr ich nach Hannover um mir das Eilenrieder Rennen anzusehen. 1954, im zarten Alter von 12 Jahren, hatte ich mir vorgenommen, dort mit einer eigenen Seifenkiste an den Start zu gehen und bin ehrenvoller Letzter geworden. Der Versuch mich mit einem Lohmann Dieselmotor, mich zu motorisieren schlug fehl – leider lief das Ding überhaupt nicht. Als ich dann 1958 16 Jahre alt geworden bin, begann meine eigentliche Motorisierung mit einem REX Fahrrad Hilfsmotor, den ich für 20,00 DM erstanden habe.





























