Mit dem Autokredit zum Wunschauto
Mit dem Autokredit zum Wunschauto

Mit dem Autokredit zum Wunschauto

Viele Wege führen nach Rom, dies gilt auch für den Autokauf. Will man nicht mehr auf das Familienauto angewiesen sein, hat  nicht jeder Käufer die Möglichkeit, seinen eigenen Traumwagen aus eigener Tasche finanzieren. Was bleibt, ist die Wahl eines Autokredits. Die Auswahl ist jedoch so umfangreich in den Finanzierungsarten, dass der Käufer leicht den Überblick verlieren kann. Manche Finanzierungsmodelle eignen sich nicht für jeden Käufer. Eine genaue Recherche ist daher von immenser Bedeutung.

Autokredit von einer Bank

Die nach wie vor gängigste Art, seinen Wagen zu finanzieren, ist der Autokredit von der Bank. Unabhängig davon, ob es sich um einen Neuwagen oder um ein gebrauchtes Fahrzeug handelt, wendet sich der Käufer an eine unabhängige Bank. Diese stellt bei entsprechender Bonität des Kunden einen Autokredit zur Verfügung, der zweckgebunden ist. Das bedeutet, dass das Geld nur zum Kauf eines Wagens verwendet werden darf. Das Modell ist jedoch völlig egal. Der Hintergrund ist der, dass ein Autokredit bessere Konditionen und Zinsen hat als ein herkömmlicher Ratenkredit. Trotzdem ist der Kunde frei in der Auswahl der monatlichen Raten und entsprechend auch der Laufzeit. Dieser Kredit hat den Vorteil, dass der Autokäufer gegenüber dem Händler als Barzahler auftritt und sich deshalb über einen satten Rabatt freuen kann. Dieser Rabatt kann den Kaufpreis um bis zu 15 Prozent mindern. Somit spart der Autokäufer eine Menge Geld. Gerade wegen des hohen Einsparpotentials bei Autokrediten lohnt sich ein ausführlicher Vergleich der verschiedenen Anbieter, den man zum Beispiel bei Netzsieger findet.

100octane.de wünscht - Frohe Weihnachten 2016 & Guten Rutsch
100octane.de wünscht - Frohe Weihnachten 2016 & Guten Rutsch

Wieder ist ein Jahr um. In Jahr 2016 haben wir wieder mächtig vor und hinter der Kamera Gas gegeben um Euch viele interessante Eindrücke aus der Welt des Motorsports zu liefern. Die Motoren sind mittlerweile verstummt und die stille, besinnliche Zeit des Jahres bricht heran. Über 45 Veranstaltungen wie Bergrennen, ADAC GT Masters, Rallye, Messen sowie Old- & Youngtimerveranstaltungen, dazu noch viele Cars in Details Shooting haben wir dieses Jahr für Euch besucht. So viele Besucher und Fans haben wir dieses Jahr dazu gewonnen wie noch nie zu vor.  Wir bedanken uns für dies und die vielen tolle Momente, Erlebnisse und Gespräche an den Rennstrecken kreuz und quer durch Europa. Wir wünschen allen ein Frohes Weihnachtsfest 2016  & einen Guten Rutsch ins neue Jahr 2017. Wir sehen uns nächstes Jahr, irgendwie, irgendwo, irgendwann an Europas Rennstrecken. Bis dahin - Alles Gute. Axel Weichert und das Team von 100octane.de.  

 

Die coolsten Rennsport Games die man um Geld spielen kann
Die coolsten Rennsport Games die man um Geld spielen kann

Viele Motorsportfans wünschen sich eigentlich für ihr Leben einen Einstieg ins glamouröse Leben der Motorsportwelt. Zwischen Ölkanne, Nürburgring und Podium schlägt des Rennsportfans Seele und seihen wir ganz ehrlich, an sich steckt doch in jedem von uns ein kleiner zukünftiger Formel 1 Sieger. Doch leider kann dieser Erfolg nicht jedem gegönnt sein und auch wenn man auf dem heimischen Go-Kart Kurs den Rundenrekord schon seit 5 Jahren in Folge verteidigt, bedeutet das noch lange nicht, dass man das auch eine Saison gegen die besten Fahrer der Welt schaffen würde. Bleiben noch das Leben als Mechaniker oder Manager, aber für den echten Nervenkitzel brauchen die meisten doch ein wenig mehr Gefahr.

Online Slot Games mit Rennsport Thema

Doch sind die genannten nicht die einzigen Möglichkeiten sich das echte Rennsportfeeling zu verschaffen und eventuell sogar ein paar Euro zu gewinnen. Neben vielen ausgefuchsten Arcade Games, die man heutzutage online spielen kann, gibt es auch eine Reihe von Online Gambling Anbietern, die sich etwas für die Rennsportfans ausgedacht haben. Mit gleich drei Top Spielen ausgestattet ist das Europalace online casino. Ganz nebenbei hat das Casino auch sonst einiges zu bieten, dazu zählen eine europäische Lizenz, perfekte Nutzerführung und einwandfreie Spiele. Tatsache ist, wessen Herz für Motoren und schnelle Rennen schlägt, den verfolg seine Leidenschaft in jeden Bereich seines Lebens und macht natürlich auch vor einem Spiel nicht halt, dass man sich zur Entspannung einmal gönnen sollte.

Gemeinsame Nutzung des Familienautos - das ist zu beachten
Gemeinsame Nutzung des Familienautos - das ist zu beachten

Wenn Kinder den Führerschein erwerben, ist das üblicherweise mit Veränderungen bei der Nutzung des Familienfahrzeugs verbunden. Denn schließlich wollen die Sprösslinge ihre erworbene Fahrberechtigung auch in die Tat umsetzen. Da ein eigenes Auto erst einmal eher die Ausnahme als die Regel darstellt, richtet sich das Augenmerk zunächst auf den Familienwagen.

Organisation und Timing gefragt

Das kann ein Gewinn für die ganze Familie sein, denn ein zusätzlicher Fahrer bedeutet mehr Flexibilität und Einsatzmöglichkeiten. Das Bringen und Holen im Zusammenhang mit Terminen und Veranstaltungen hat ein Ende und der Führerschein-Neuling kann manche Fahrten übernehmen, die früher nicht delegierbar waren. Andererseits wächst auch die Beanspruchung des Fahrzeugs. Schnell kann es zu Konflikten kommen, wenn sich Nutzungswünsche überschneiden und nicht miteinander vereinbar sind. Klare Regelungen im Vorfeld, eindeutige Absprachen und eine koordinierte Terminplanung helfen, solche Probleme zu vermeiden.

Kostenfaktor Versicherung

Wird das Auto mehr und häufiger gefahren, macht sich das natürlich bei den Kosten bemerkbar. Das betrifft nicht nur Ausgaben fürs Tanken. Intensiveres Fahren bedeutet schnellere Abnutzung und höheren Aufwand bei Wartung und Pflege. Die anfallenden Mehrkosten sollten bei der Haushaltsplanung berücksichtigt werden. Dies gilt auch für den wichtigen Kostenfaktor Versicherungsschutz. Wenn der Führerschein-Neuling das Familienauto nutzen soll, muss der Fahrerkreis bei der Kfz-Versicherung entsprechend erweitert werden - das kann recht teuer werden.

Curry54 Bunte Hunde Abend - April 2016
Curry54 Bunte Hunde Abend - April 2016

Nach der langen Winterpause trafen sich die Freunde gepflegter V8 Power, Biker und Burger Fans bei Curry54 in Bad Salzuflen-Holzhauen an der B239 zum ersten Bunde Hunde Abend im Jahr 2016. Ab jetzt treffen sich die Bunten Hunde wieder regelmäßig am jeden ersten Freitag im Monat. Der Andrang bei Curry war der pure Wahnsinn, was fast einem Volksfest glich. Deutlich mehr als 100 Besucher mit ihre coolen Fahrzeugen und Bikes säumten die Straßenseiten rechts und links von Currys Imbiss. Auch viele Besucher und Fans der wohl in Ostwestfalen einmaligen Kombination aus leckerem Foodtruckessen und Fahrrzeugen hat sich weit über die Grenzen von Bad Salzuflen herumgesprochen. Und so wundert es nicht, das solch Raritäten wir ein Dodge Coronet Super Bee in megacoolem Look auch dabei war. Wir freuen uns schon auf den nächsten Bunte Hunde Abend im Mai. Fotos gibt es hier zu sehen.

Isle Of Man TT – heißer Motorsport jenseits des Mainstreams
Isle Of Man TT – heißer Motorsport jenseits des Mainstreams

Isle Of Man TT – heißer Motorsport jenseits des Mainstreams

Die Durststrecke der deutschen Formel-1-Fans ist zum Glück bald beendet, denn nach langer Pause im Jahr 2015 kehrt die Königsklasse des Motorsports diesen Sommer zurück auf den Hockenheimring in Deutschland. Doch gerade diese Unterbrechung brachte manchen Freund heißer Renn-Action dazu, auch einmal in andere, weniger populäre Formate reinzuschnuppern. Dabei hat vielleicht so mancher Motorsportfreak richtig Feuer gefangen, denn es gibt sie tatsächlich noch, die Rennen, wo der eigentliche Sport noch ganz im Zentrum allesn Handelns steht! Vielleicht ist es auch ganz einfach mal an der Zeit, endlich über den Tellerrand der üblichen Mainstream-Klassiker zu blicken und sich aufzumachen zu neuen Ufern: Bei Formel-1 und NASACAR scheint es hauptsächlich noch um Profit zu gehen während andere Formate schlichtweg auf Rennspaß pur setzen!

100octane.de wünscht - Frohe Weihnachten 2015 & Guten Rutsch
100octane.de wünscht - Frohe Weihnachten 2015 & Guten Rutsch

Wieder ist ein Jahr um. In Jahr 2015 haben wir wieder mächtig vor und hinter der Kamera Gas gegeben um Euch viele interessante Eindrücke aus der Welt des Motorsports zu liefern. Die Motoren sind mittlerweile verstummt und die stille, besinnliche Zeit des Jahres bricht heran. Über 40 Veranstaltungen wie Bergrennen, ADAC GT Masters, Rallye, Messen sowie Old- & Youngtimerveranstaltungen, dazu noch viele Cars in Details Shooting haben wir dieses Jahr für Euch besucht. So viele Besucher und Fans haben wir dieses Jahr dazu gewonnen wie noch nie zu vor.  Wir bedanken uns für dies und die vielen tolle Momente, Erlebnisse und Gespräche an den Rennstrecken kreuz und quer durch Europa. Wir wünschen allen ein Frohes Weihnachtsfest 2015  & einen Guten Rutsch ins neue Jahr 2016. Wir sehen uns nächstes Jahr, irgendwie, irgendwo, irgendwann an Europas Rennstrecken. Bis dahin - Alles Gute. Axel Weichert und das Team von 100octane.de.  

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News - Bergrennen

Der KW Berg-Cup in Osnabrück: Langes Jubiläum in der Borgloher Schweiz

Die Einleitung zum Report über das „50. Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen“ fällt mir schwerer als ansonsten üblich. Denn ich sehe das Geschehen in der Borgloher Schweiz aus zwei verschiedenen Blickwinkeln. Da ist zum einen der Veranstalter, der sich unheimlich angestrengt hat, um das Jubiläum würdig und in großem Rahmen zu feiern. Also hat er sein schon in den letzten Jahren großes Zusatzprogramm noch um einen Nostalgie-Autocorso am Samstag sowie um eine Fahrerparade am Sonntag erweitert. Schon vor Beginn des Geschehens am 2,030 Kilometer langen Uphöfener Berg wurden alle Fahrer gleich zweimal eingeladen: Am Donnerstagabend zum FunTriathlon-Event auf die neue E-Kart-Bahn Nettedrom und ins Rutschenparadies des Nettebades, Bustransfer und Verköstigung inklusive. Und auch bei der eigentlichen Feier der 50. Bergrennauflage freitagabends im VIP-Zelt waren die Aktiven herzlich willkommen, wurden dort mit Show und Talk unterhalten und so auf das weitere Wochenende eingestimmt.
Um den Zeitplan zu entzerren begann die Abnahme bereits donnerstags, die ersten Übungsauffahrten fanden am Freitag statt. Aber leider meinten es die Gipfelsturmgötter mit dem MSC Osnabrück und den aktiven Pilotinnen und Piloten nicht so besonders gut. Schon kurz nach dem Auftakt des Samstagstrainings begann es zu regnen. Die Vorfälle auf der Strecke häuften sich, eine lange Ölspur musste zeitraubend beseitigt werden. Am Sonntag blieb es zwar bei angenehmen Temperaturen trocken, aber dennoch mussten ungewöhnlich viele Dreher, Ausrutscher und Einschläge abgearbeitet werden. Die 26(!) protokollierten Unterbrechungen schlugen mit knapp vier Stunden zu Buche. Daher blieb es an den beiden Haupttagen für die knapp 190 Rennstarter bei der Minimalanzahl von zwei Läufen.
Damit möchte ich zum Blickwinkel der Fahrer kommen, die teilweise bis zu viele hundert Kilometer weit angereist waren. Und noch am Sonntagabend diese Strecke mit Gespann zurückfahren mussten, um am Montagmorgen wieder ihrem Beruf nachgehen zu können. Für den größten Teil davon war es am Wochenende nichts mit lange schlafen, denn ab spätestens 7:30 Uhr dröhnten die Rennmotoren. Zwischen den beiden Läufen klafften – nicht zuletzt hervorgerufen durch die schon beschriebenen Vorfälle – stundenlange Lücken. Und wer am Beginn einer der zwei Startgruppen dabei war, der musste teils äußerst geduldig auf seine Rückführungen warten. Trotz nur zweier Rennläufe, deren letzter kurz nach 18:00 Uhr beendet war, begann die Siegerehrung deutlich nach 20 Uhr, bis zu ihrem Ende dauerte es weit mehr als eine Stunde. All dies produzierte reichlich Missmut. Aber einfach nur auf den Veranstalter und das Rahmenprogramm zu schimpfen, trifft nicht wirklich des Pudels Kern. Denn die Mannschaft des MSC Osnabrück, die echte Schwerstarbeit leistete, hatte mit dem Freitagstraining und dem stets pünktlichen Beginn alles ihr zur Verfügung stehende ausgeschöpft, um das Riesenfeld so oft wie möglich nach oben zu bringen. Die Problematik dieses Unterfangens sowie die Ausweitung des Showteils waren im Vorfeld nie verschwiegen worden. Außerdem wurde schon sehr früh um Verständnis dafür gebeten, dass in diesem Jahr das Jubiläum im Mittelpunkt stehen würde. In Zukunft wird Organisationsleiter Bernd Stegmann anders planen: „Ab 2018 konzentrieren wir uns an erster Stelle auf den Rennsport!“

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Der KW Berg-Cup am Hauenstein: Spannende Tourenwagen-Fights

Und das nicht nur in den verschiedenen Klassen, sondern auch in der Tourenwagen-Gesamtwertung, deren Top-Zwanzig final ausschließlich aus KW Berg-Cup Aktiven bestanden. Doch der Reihe nach. Wetterkapriolen – so wie den Nebel 2016 – gab es diesmal nicht. Die bayerische Rhön zeigte sich von ihrer angenehmen Seite. Immer trocken und mit moderaten Temperaturen gewährleistete sie beim „48. ADAC/MSC-Rhön Hauenstein-Bergrennen“ am 29. und 30. Juli gleichbleibende Verhältnisse für alle Teilnehmer. Beide Tage zeichnete ein minutiöser Beginn aus, an den sich ein flüssiger Verlauf der jeweils drei Auffahrten anschloss. Besonders erfreulich: Sowohl am Samstag als auch am Sonntag war die Action auf den schnellen 4,2 Kilometern von Hausen hinauf Richtung Hochrhönstraße deutlich vor 17:00 Uhr zu Ende. Die Strecke mit den Schlüsselstellen Jopp-Kurve und Schikane zeigte sich übrigens in einem sehr guten Zustand und ermöglichte schnelle Zeiten. Diese wollen wir uns nun gemeinsam anschauen und darüber berichten, welche KW Berg-Cup‘ler denn am Hauenstein besonders flott und damit erfolgreich unterwegs gewesen sind.

Im NSU-Bergpokal sind dies in der Rhön eindeutig Steffen Hofmann (P1), Jörg Höber (P2) und Uwe Schindler (P3), die sich in der genannten Reihenfolge die Podestränge sichern. Im Training stört Frank Kleineberg noch etwas deren Kreise, ist da Dritter. Aber gleich im ersten Rennlauf ziehen ihn Technik-Gremlins aus dem Verkehr. Um die Plätze hinter dem Stockerl balgen sich fortan Thomas Krystofiak, Mike Vogel und Horst Fleischer. Aber schon im zweiten Race-Heat wird diese Auseinandersetzung entschieden. Thomas Krystofiak bleibt auf Position vier, Horst Fleischer wird Fünfter, Mike Vogel Sechster.

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Osnabrück Hill Climb News No. 13 - Zum Jubiläum ein spektakuläres Starterfeld

50. Int. Osnabrücker Bergrennen – Fahrer aus 15 Nationen fahren und feiern am „Uphöfener Berg“

Ein Starterfeld der Superlative darf der MSC Osnabrück e.V. bei der 50. Auflage des Int. Osnabrücker ADAC Bergrennens, gleichzeitig dem 8. Lauf zum FIA Int. Hill Climb Cup, präsentieren. Mit rund 245 Nennungen und Teilnehmern aus 15 Nationen wird es „eng“ auf der traditionellen 2,030 km langen Strecke am „Uphöfener Berg“, aber in diesem Jahr wollen  fast alle nationalen und internationalen Bergfahrer der Spitzenklasse dabei sein und natürlich auch beim Jubiläumsprogramm, das der Veranstalter insbesondere den aktiven Fahrern gewidmet hat,  mitfeiern. Zum runden Geburtstag gibt es darüber hinaus ein erstklassigen Rahmenprogramm mit einer Reihe von phantastischen Fahrzeugen mit Kultcharakter sowie bekannten und TV erprobten „Promis“, aber auch internationale Profirennfahrer der absoluten Spitzenklasse.

Fast 60 offene Formel- und Sportwagen, alleine 11 Formel 3000, das sind rekordverdächtige Zahlen, die das sportliche Geschehen im Gesamtklassement bestimmen wollen. 52, 232 sec – der Streckenrekord aus dem Jahr 2016 steht auf dem Prüfstand. Der derzeit mitführende in der Europa-Bergmeisterschaft, Christian Merli aus Italien hat seine eigene Bestzeit aus dem Vorjahr im Visier und macht kein Geheimnis daraus, dass er bei entsprechenden Bedingungen auf der Strecke diese Zeit nochmals „knacken“ will. Der sympathische Fahrer mit dem superschnellen Osella FA 30 wird dabei von einigen hochkarätigen international erfolgreichen Piloten gejagt. Der mehrfache Französische Bergmeister Sebastien Petit (Norma M20 FC) wird ebenso einen Podiumsplatz im Visier haben, wie der sympathische Schweizer Formel 3000-Pilot Eric Berguerand ( Lola FA 99), der erstmals in Deutschland am Start stehende Franzose Geoffrey Schatz (Reynard 01L Formel 3000) sowie die weiteren Sportwagenpiloten Jelle de Coninck aus Belgien (Norma M 20 FC), der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (ebenfalls mit einem neuen Norma M 20F) und, nicht zu vergessen, der nach längerer Zeit wieder am Start stehende Luxemburger Tommy Rollinger mit einem Osella FA 30 .  Mit sehr guten Aussichten dabei sind auch der letztjährige Drittplatzierte in Osnabrück, Vaclav Janik aus der Tschechischen Republik (Norma M 20 FC) sowie das Schweizer "Ur-Gestein“, Marcel Steiner, der mit seinem LobArt LA 01 Mugen – Prototypen immer besser zurecht kommt und in der Schweiz in 2017 bereits zwei Gesamtsiege feiern konnte. Die Liste der Top-Fahrer und Fahrzeuge der offenen Rennsportklassen ließe sich weiter fortsetzen und sicher ist auch mit der ein oder anderen positiven Überraschung zu rechnen, aber das macht den Bergrennsport bei der Vielzahl der Klassen und Gruppen auch zusätzlich spannend. Aus deutscher Sicht wird auch der Schweinfurter Uwe Lang mit dem Osella PA 20/S Evo wieder ein Top-Resultat anstreben, der 5. Platz in 2016 ist dafür sicher Ansporn genug.

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News - Rundstrecke

Audi-Doppelsieg im Regen von Zandvoort

Regen in Zandvoort: Diese Bedingungen scheinen Audi im ADAC GT Masters besonders zu liegen. Mit den Vorjahreschampions Connor De Phillippi (24/USA) und Christopher Mies (28/Heiligenhaus) gelang der Marke mit den vier Ringen der erste Sieg in der "Liga der Supersportwagen" seit dem letztjährigen Rennwochenende auf dem Dünenkurs. Mit Platz zwei in einem turbulenten Rennen sorgten Jeffrey Schmidt (23/CH) und Christopher Haase (29/Kulmbach) für einen Doppelsieg für Montaplast by Land-Motorsport. Rang drei ging erstmals an Florian SpenGötz dominiert erste Rennhälfte 

Als es kurz vor dem Start zum achten Saisonlauf des ADAC GT Masters zu regnen begann, war klar, dass die Zuschauer ein spektakuläres Rennen erleben würden. Nach dem Aus des führenden Pole-Setters Mirko Bortolotti (27/I, GRT Grasser-Racing-Team) wegen eines Defektes in der vierten Runde, stand die erste Rennhälfte ganz im Zeichen von Mercedes-AMG-Pilot Maximilian Götz (31/Uffenheim, beide Mercedes-AMG Team HTP Motorsport), der an der Spitze zwischenzeitlich einen Vorsprung von mehr als 17 Sekunden herausfuhr. Dahinter wechselten auf der nassen Strecke immer wieder die Positionen. Als zur Rennmitte im Kampf um Platz drei Lamborghini-Pilot Christian Engelhart (30/Wolnzach, GRT Grasser-Racing-Team) und Kelvin van der Linde (21/ZA, Aust Motorsport) im Audi kollidierten, gab es die erste von insgesamt vier Safety-Car-Phasen. Die anschließenden Pflichtboxenstopps wirbelten das Feld wieder durcheinander. Während Götz-Partner Patrick Assenheimer (25/Lehrensteinsfeld) auf Platz fünf liegend von der Strecke rutschte, führte nach den Fahrerwechseln Audi-Pilot Jeffrey Schmidt (23/CH), der die Spitzenposition bis zur drittletzten Runde verteidigte. Dann ging sein Teamkollege Connor De Phillippi im zweiten Audi des Teams Montaplast by Land-Motorsport vorbei und fuhr zum ersten Saisonsieg für sich und Partner Christopher Mies, der das Auto auf Platz sechs liegend an den US-Amerikaner übergeben hatte. Für Schmidt sprang neben Platz zwei noch der Sieg in der Junior-Wertung heraus.

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Corvette-Piloten Gounon/Van der Zande gewinnen in Zandvoort

Jubel bei den niederländischen Fans: Lokalmatador Renger van der Zande (31/NL, Callaway Competition) und Tabellenführer Jules Gounon (22/F) gewannen mit ihrer Corvette C7 in Zandvoort den siebten Lauf des ADAC GT Masters. Dank seines zweiten Saisonsiegs sicherte sich Gounon damit den inoffiziellen Titel des Halbzeitmeisters. Ebenfalls auf das Podium kamen zum ersten Mal in dieser Saison die Audi-Fahrer Markus Pommer (26/Neckarsulm) und Kelvin van der Linde (21/ZA, beide Aust Motorsport) und das Mercedes-AMG-Duo Indy Dontje (24/NL) und Marvin Kirchhöfer (23/Markkleeberg, beide Mercedes-AMG Team HTP Motorsport). "Der Sieg fühlt sich an, als hätte ich eine Weltmeisterschaft gewonnen", jubelte ADAC GT Masters-Premierensieger van der Zande. "Hier beim Heimspiel in Zandvoort zu gewinnen ist einfach unglaublich."

Trio an der Spitze
 
Während Pole-Setter Jules Gounon beim Start die Führung verteidigte, ging Mercedes-Pilot Luca Stolz (21/Brachbach, Mercedes-AMG Team ZAKSPEED) am ebenfalls aus der ersten Reihe gestarteten Markus Pommer vorbei auf Rang zwei. In den folgenden Runden setzten sich Gounon, Stolz und Pommer langsam von den Verfolgern ab. Das Trio lag dabei bis zu den Pflichtboxenstopps innerhalb von knapp einer Sekunde. Danach fuhr van der Zande, der in Zandvoort den verletzten Stammpiloten Daniel Keilwitz (27/Villingen) vertritt, zum zweiten Saisonsieg für die Corvette mit der Startnummer 77. Für den Lokalmatador war es der erste Triumph in der "Liga der Supersportwagen", für Gounon nach dem Red Bull Ring der zweite der Saison. Dank dieses Erfolgs baute er seine Führung in der Meisterschaft weiter aus und sicherte sich den inoffiziellen Titel des Halbzeitmeisters.

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Heimsieg für Grasser-Lamborghini auf dem Red Bull Ring, Podium für DTM-Pilot Auer

Österreich jubelt auf dem Red Bull Ring: Die Lamborghini-Piloten Rolf Ineichen (39/CH) und Christian Engelhart (30/Wolnzach, beide GRT Grasser-Racing-Team) triumphierten im Sonntagsdurchgang auf dem Red Bull Ring zum ersten Mal in diesem Jahr - sehr zur Freude ihres Rennstalls, der nur unweit der österreichischen Strecke seinen Sitz hat. Als Zweiter im Rennen mit dem schnellsten Durchschnittstempo in der Geschichte des ADAC GT Masters fuhr DTM-Tabellenführer Lucas Auer (22/A) zusammen mit Sebastian Asch (31/Ammerbuch, beide BWT Mücke Motorsport) im Mercedes-AMG auf das Podium. Platz drei holten die Tabellenführer und Samstagssieger Jules Gounon (22/F) und Daniel Keilwitz (27/Villingen, beide Callaway Competition) in einer Corvette C7. "Wir sind sehr happy und sehr dankbar", so Sieger Ineichen. "Das Auto war heute wirklich perfekt, besser ging es nicht. Das Team hat super gearbeitet." Ineichen/Engelhart waren im sechsten Saisonrennen die sechsten unterschiedlichen Sieger der Saison 2017.

Engelhart bestimmt das Tempo
 
Die erste Rennhälfte stand ganz im Zeichen von Pole-Setter Christian Engelhart. Der Lamborghini-Pilot drehte die schnellsten Runden im Feld und setzte sich an der Spitze kontinuierlich ab. Als er zur Rennmitte an Partner Rolf Ineichen übergab, betrug sein Vorsprung fast sieben Sekunden. Ineichen baute danach den Abstand zu den in Zweikämpfe verwickelten Verfolgern zwischenzeitlich auf mehr als zehn Sekunden aus. Nach 41 Runden sah der Schweizer als Sieger die Zielflagge - obwohl sein Lamborghini Huracán in der Schlussphase an Aussetzern litt und der Vorsprung auf 3,6 Sekunden schrumpfte. Für Engelhart und Ineichen war es nach Oschersleben 2016 der zweite Gesamterfolg im ADAC GT Masters. Mit einer Durchschnittgeschwindigkeit von 170,9 km/h war der Sonntagslauf das bisher schnellste Rennen in der Geschichte des ADAC GT Masters.

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