Der Lotus Elan M100 - Ein wahres Roadster-Revival
Der Lotus Elan M100 - Ein wahres Roadster-Revival

Der Lotus Elan ist einer der legendärsten britischen Sportwagen der 1960er Jahre, vielleicht aller Zeiten, und hat seinen Status als Oldtimer und Sammlerstück zu Recht verdient. Journalisten, Fans von Colin Chapman und der Lotus-Marke sowie allgemeine Automobil-Enthusiasten loben den Elan fast ständig, vor allem wegen seines großen Einflusses auf zukünftige Lotus-Designs, seiner aerodynamischen, eleganten Form und seinem außergewöhnlichen Handling. Es sollte daher nicht überraschen, dass Lotus den Elan Anfang der 90er Jahre mit moderner Technik und Design wiederbelebt hat.

Der neue Elan wurde als Projekt zur einfachen Verjüngung der Lotus-Linie mit etwas, das für den durchschnittlichen Autokäufer erschwinglicher und attraktiver ist, geboren. Er wurde von Grund auf als modernes 90er-Jahre-Auto konzipiert und der erste Elan M100, wie er genannt wurde, lief 1989 vom Band - mit Frontantrieb. Ja, Sie haben das richtig gelesen, ein Lotus mit FWD. Als einziger Lotus mit diesem Antriebsstrang, der jemals produziert wurde und die Spezifikationen des New Elan genau analysiert hat, präsentiert sich der Wagen noch mehr als ein charakterfremder Zug von Lotus.

So kam zum Beispiel sowohl das Getriebe - ein 5-Gang-Schaltgetriebe - als auch der Motor - ein winziger 1,6-Liter-Inline-Vierzylinder-16V-DOHC von keinem Geringeren als Isuzu, obwohl beide von Lotus Engineering modifiziert wurden, bevor sie in den M100 eingebaut wurden.

Als Lotus sollte die rohe Kraft beim Elan nicht so wichtig sein, aber überraschenderweise übertrifft sie diesen Wert, indem sie 130 Saugpferde oder 165 mit dem optionalen Turbolader, der auf fast allen Elan's installiert wurde, ausstößt und das extrem leichte Gewicht des Autos auf etwa 995 kg - von 0 bis 60 mph in 6,5 Sekunden bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 137 mph - schätzt. Die Kurvenführung, die nicht nur für das Typenschild, sondern für die gesamte Marke charakteristisch ist, ist ausgezeichnet.

100octane.de wünscht - Frohe Weihnachten 2017 & Guten Rutsch
100octane.de wünscht - Frohe Weihnachten 2017 & Guten Rutsch

Wieder ist ein Jahr um. In Jahr 2017 haben wir wieder mächtig vor und hinter der Kamera Gas gegeben um Euch viele interessante Eindrücke aus der Welt des Motorsports zu liefern. Die Motoren sind mittlerweile verstummt und die stille, besinnliche Zeit des Jahres bricht heran. Über 35 Veranstaltungen wie Bergrennen, ADAC GT Masters, Messen sowie Old- & Youngtimerveranstaltungen, dazu noch viele Cars in Details Shooting haben wir dieses Jahr für Euch besucht. So viele Besucher und Fans haben wir dieses Jahr dazu gewonnen wie noch nie zu vor.  Ganz beonderer Dank gilt unseren Freunden und Teams mit denen wir dieses Jahr zusammen arbeiten durften.  Wir bedanken uns daher nochmals ganz herzlich dafür und die vielen tolle Momente, Erlebnisse und Gespräche an den Rennstrecken kreuz und quer durch Europa. Wir wünschen allen ein Frohes Weihnachtsfest 2017  & einen Guten Rutsch ins neue Jahr 2018. Wir sehen uns nächstes Jahr, irgendwie, irgendwo, irgendwann an Europas Rennstrecken. Bis dahin - Alles Gute. Axel Weichert und das Team von 100octane.de.  

 

Gemeinsame Nutzung des Familienautos - das ist zu beachten
Gemeinsame Nutzung des Familienautos - das ist zu beachten

Wenn Kinder den Führerschein erwerben, ist das üblicherweise mit Veränderungen bei der Nutzung des Familienfahrzeugs verbunden. Denn schließlich wollen die Sprösslinge ihre erworbene Fahrberechtigung auch in die Tat umsetzen. Da ein eigenes Auto erst einmal eher die Ausnahme als die Regel darstellt, richtet sich das Augenmerk zunächst auf den Familienwagen.

Organisation und Timing gefragt

Das kann ein Gewinn für die ganze Familie sein, denn ein zusätzlicher Fahrer bedeutet mehr Flexibilität und Einsatzmöglichkeiten. Das Bringen und Holen im Zusammenhang mit Terminen und Veranstaltungen hat ein Ende und der Führerschein-Neuling kann manche Fahrten übernehmen, die früher nicht delegierbar waren. Andererseits wächst auch die Beanspruchung des Fahrzeugs. Schnell kann es zu Konflikten kommen, wenn sich Nutzungswünsche überschneiden und nicht miteinander vereinbar sind. Klare Regelungen im Vorfeld, eindeutige Absprachen und eine koordinierte Terminplanung helfen, solche Probleme zu vermeiden.

Kostenfaktor Versicherung

Wird das Auto mehr und häufiger gefahren, macht sich das natürlich bei den Kosten bemerkbar. Das betrifft nicht nur Ausgaben fürs Tanken. Intensiveres Fahren bedeutet schnellere Abnutzung und höheren Aufwand bei Wartung und Pflege. Die anfallenden Mehrkosten sollten bei der Haushaltsplanung berücksichtigt werden. Dies gilt auch für den wichtigen Kostenfaktor Versicherungsschutz. Wenn der Führerschein-Neuling das Familienauto nutzen soll, muss der Fahrerkreis bei der Kfz-Versicherung entsprechend erweitert werden - das kann recht teuer werden.

Mit dem Autokredit zum Wunschauto
Mit dem Autokredit zum Wunschauto

Mit dem Autokredit zum Wunschauto

Viele Wege führen nach Rom, dies gilt auch für den Autokauf. Will man nicht mehr auf das Familienauto angewiesen sein, hat  nicht jeder Käufer die Möglichkeit, seinen eigenen Traumwagen aus eigener Tasche finanzieren. Was bleibt, ist die Wahl eines Autokredits. Die Auswahl ist jedoch so umfangreich in den Finanzierungsarten, dass der Käufer leicht den Überblick verlieren kann. Manche Finanzierungsmodelle eignen sich nicht für jeden Käufer. Eine genaue Recherche ist daher von immenser Bedeutung.

Autokredit von einer Bank

Die nach wie vor gängigste Art, seinen Wagen zu finanzieren, ist der Autokredit von der Bank. Unabhängig davon, ob es sich um einen Neuwagen oder um ein gebrauchtes Fahrzeug handelt, wendet sich der Käufer an eine unabhängige Bank. Diese stellt bei entsprechender Bonität des Kunden einen Autokredit zur Verfügung, der zweckgebunden ist. Das bedeutet, dass das Geld nur zum Kauf eines Wagens verwendet werden darf. Das Modell ist jedoch völlig egal. Der Hintergrund ist der, dass ein Autokredit bessere Konditionen und Zinsen hat als ein herkömmlicher Ratenkredit. Trotzdem ist der Kunde frei in der Auswahl der monatlichen Raten und entsprechend auch der Laufzeit. Dieser Kredit hat den Vorteil, dass der Autokäufer gegenüber dem Händler als Barzahler auftritt und sich deshalb über einen satten Rabatt freuen kann. Dieser Rabatt kann den Kaufpreis um bis zu 15 Prozent mindern. Somit spart der Autokäufer eine Menge Geld. Gerade wegen des hohen Einsparpotentials bei Autokrediten lohnt sich ein ausführlicher Vergleich der verschiedenen Anbieter, den man zum Beispiel bei Netzsieger findet.

Isle Of Man TT – heißer Motorsport jenseits des Mainstreams
Isle Of Man TT – heißer Motorsport jenseits des Mainstreams

Isle Of Man TT – heißer Motorsport jenseits des Mainstreams

Die Durststrecke der deutschen Formel-1-Fans ist zum Glück bald beendet, denn nach langer Pause im Jahr 2015 kehrt die Königsklasse des Motorsports diesen Sommer zurück auf den Hockenheimring in Deutschland. Doch gerade diese Unterbrechung brachte manchen Freund heißer Renn-Action dazu, auch einmal in andere, weniger populäre Formate reinzuschnuppern. Dabei hat vielleicht so mancher Motorsportfreak richtig Feuer gefangen, denn es gibt sie tatsächlich noch, die Rennen, wo der eigentliche Sport noch ganz im Zentrum allesn Handelns steht! Vielleicht ist es auch ganz einfach mal an der Zeit, endlich über den Tellerrand der üblichen Mainstream-Klassiker zu blicken und sich aufzumachen zu neuen Ufern: Bei Formel-1 und NASACAR scheint es hauptsächlich noch um Profit zu gehen während andere Formate schlichtweg auf Rennspaß pur setzen!

100octane.de wünscht - Frohe Weihnachten 2016 & Guten Rutsch
100octane.de wünscht - Frohe Weihnachten 2016 & Guten Rutsch

Wieder ist ein Jahr um. In Jahr 2016 haben wir wieder mächtig vor und hinter der Kamera Gas gegeben um Euch viele interessante Eindrücke aus der Welt des Motorsports zu liefern. Die Motoren sind mittlerweile verstummt und die stille, besinnliche Zeit des Jahres bricht heran. Über 45 Veranstaltungen wie Bergrennen, ADAC GT Masters, Rallye, Messen sowie Old- & Youngtimerveranstaltungen, dazu noch viele Cars in Details Shooting haben wir dieses Jahr für Euch besucht. So viele Besucher und Fans haben wir dieses Jahr dazu gewonnen wie noch nie zu vor.  Wir bedanken uns für dies und die vielen tolle Momente, Erlebnisse und Gespräche an den Rennstrecken kreuz und quer durch Europa. Wir wünschen allen ein Frohes Weihnachtsfest 2016  & einen Guten Rutsch ins neue Jahr 2017. Wir sehen uns nächstes Jahr, irgendwie, irgendwo, irgendwann an Europas Rennstrecken. Bis dahin - Alles Gute. Axel Weichert und das Team von 100octane.de.  

 

Die coolsten Rennsport Games die man um Geld spielen kann
Die coolsten Rennsport Games die man um Geld spielen kann

Viele Motorsportfans wünschen sich eigentlich für ihr Leben einen Einstieg ins glamouröse Leben der Motorsportwelt. Zwischen Ölkanne, Nürburgring und Podium schlägt des Rennsportfans Seele und seihen wir ganz ehrlich, an sich steckt doch in jedem von uns ein kleiner zukünftiger Formel 1 Sieger. Doch leider kann dieser Erfolg nicht jedem gegönnt sein und auch wenn man auf dem heimischen Go-Kart Kurs den Rundenrekord schon seit 5 Jahren in Folge verteidigt, bedeutet das noch lange nicht, dass man das auch eine Saison gegen die besten Fahrer der Welt schaffen würde. Bleiben noch das Leben als Mechaniker oder Manager, aber für den echten Nervenkitzel brauchen die meisten doch ein wenig mehr Gefahr.

Online Slot Games mit Rennsport Thema

Doch sind die genannten nicht die einzigen Möglichkeiten sich das echte Rennsportfeeling zu verschaffen und eventuell sogar ein paar Euro zu gewinnen. Neben vielen ausgefuchsten Arcade Games, die man heutzutage online spielen kann, gibt es auch eine Reihe von Online Gambling Anbietern, die sich etwas für die Rennsportfans ausgedacht haben. Mit gleich drei Top Spielen ausgestattet ist das Europalace online casino. Ganz nebenbei hat das Casino auch sonst einiges zu bieten, dazu zählen eine europäische Lizenz, perfekte Nutzerführung und einwandfreie Spiele. Tatsache ist, wessen Herz für Motoren und schnelle Rennen schlägt, den verfolg seine Leidenschaft in jeden Bereich seines Lebens und macht natürlich auch vor einem Spiel nicht halt, dass man sich zur Entspannung einmal gönnen sollte.

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News - Bergrennen

Der KW Berg-Cup in Mickhausen: Gelungenes Finale in den Stauden

Die Auflage 2017 – von der alle Freunde des Bergrennsports inständig hoffen, dass sie nicht zur „Final Edition“ wird – war sicher eine der besten der letzten Jahre. Auch Petrus spielte diesmal zumindest einigermaßen mit. Am Trainingssamstag verwöhnte er sogar mit sehr annehmbarem Herbstwetter, ließ es danach allerdings nachtsüber regnen. Das hörte zwar am Sonntagvormittag auf, aber in den Waldpassagen blieb die 2,2-Kilometer-Strecke tückisch feucht, stellte dadurch höchste Anforderungen an die Pilotinnen und Piloten des „Int. 37. ADAC Bergrennen Mickhausen“. 174 davon nahmen die drei Übungsdurchgänge programmgemäß um Punkt 09:30 Uhr in Angriff. Kurz vor halbsieben tauchten die letzten Autos abends wieder ins Fahrerlager ein. Am Sonntag wurde eine Stunde früher aufgerufen und begonnen. Viele rechneten mit einer stark von Unterbrechungen geprägten ersten Auffahrt. Ganz gemäß der Faustformel: „Wird nur auf trockener Piste trainiert und das Rennen startet nass, so sind häufige Ausrutscher vorprogrammiert.“ Dies traf in Mickhausen zum Glück nicht zu. Hier hat wahrscheinlich der Wertungsmodus geholfen. Der vorsah, nur die zwei besten von drei Heats zum Schlussresultat zu addieren. Da für den weiteren Verlauf des Sonntags Wetterbesserung in Aussicht gestellt war, hielt sich die Angriffslust im ersten Run in Grenzen. Erst ab dem Zweiten wurde die vornehme Zurückhaltung abgelegt, was vermehrte Vorfälle nach sich zog. Die aber allesamt glücklicherweise glimpflich verliefen. Bevor wir uns jetzt gleich das Geschehen im Einzelnen betrachten muss unbedingt noch erwähnt werden, dass Mickhausen 2017 wirklich ein würdiger Abschluss der 30. KW Berg-Cup Saison war. Mit einem tollen internationalen Fahrerfeld, das einerseits durch das Top-Prädikat „Int. FIA Hill Climb Cup“ angelockt worden war, andererseits durch den guten Ruf der Veranstaltung des ASC Bobingen. Die für die herzliche Aufnahme des Berg-Trosses im Fahrerlagerort Münster seit jeher bekannt und nicht zuletzt deshalb bei vielen Aktiven echt beliebt ist. Sehr emotional gestaltet sich immer wieder die letzte Talfahrt nach Rennende über die Strecke durch das Spalier der super mitgehenden Fans. Von denen viele auch noch der stimmungsvollen Siegerehrung im Vorstartbereich beiwohnen, die dieses Jahr gegen 19 Uhr beendet war. Der Verlauf eines Rennens mit dem Modus „Zwei aus Drei“ ist schwierig zu schildern. Weil es keine Durchgängigkeit, dafür aber viele Veränderungen gibt. Wie das in den Klassen mit Beteiligung von KW Berg-Cup Aktiven nun genau ausgesehen hat, das wollen wir uns im Folgenden betrachten.

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Der KW Berg-Cup in St. Agatha/A: Flottes Rennen vor vollem Haus

 Die in der Überschrift getroffene Aussage „flottes Rennen“ gilt übrigens nicht nur für die gefahrenen Top-Zeiten, sondern auch für die Abwicklung. Das Team des MSC Rottenegg liefert zum 30. Rennjubiläum eine perfekte Arbeit ab. Ein Traum sind die Probeheats. Sie beginnen am Samstag erst um 12 Uhr, dies aber minutengenau. 182 Fahrzeuge werden dazu aufgerufen, die beiden Auffahrten auf der flüssigen, ultraschnellen 3,2-Kilometer-Strecke von Esthofen hinauf nach St. Agatha sind schon gegen 16:30 Uhr beendet. Traditionell wird in Oberrösterreich der Sonntag mit einem dritten Trainings-Run begonnen. Dieser startet um 8:30 Uhr. Nach einer Stunde und vierzig Minuten sind alle oben. Mein Block, auf dem ich routinemäßig die wichtigsten Vorfälle festhalte, ist so gut wie leer. Nur ein paar Notizen über das Wetter habe ich hin gekritzelt. Trocken steht da, morgens kühl. Am Samstag wärmt die Sonne das Asphaltband etwas auf, am Renntag hält sie sich oft hinter Wolken versteckt. In Anbetracht der hohen Zahl an Teilnehmern wird der Rennbeginn flugs auf 12 Uhr vorgezogen. Ein weiser Beschluss, denn im ersten Race-Heat wird nun merklich hitziger agiert. Was ein Teil der Betonwandelemente und Leitplanken zu spüren bekommt. Aber es bleibt bei glimpflich verlaufenden Einzelfällen, die Blessuren an den Sicherheitseinrichtungen werden schnell behoben. In der zweiten und letzten Bergfahrt haben sich die Gemüter schon wieder beruhigt, gegen 17:15 Uhr schließt die Startnummer 1, Christian Merli im Osella FA30, mit dem neuen Streckenrekord von 1:02,129 das EXCAPE Autobergrennen Esthofen – St. Agatha spektakulär und würdig zugleich ab.

Wie immer ist die Rückführung ein letztes Highlight, denn Fans und Rennautos teilen sich dabei diszipliniert die Straße. Und begeisterte Zuschauer hatte es auch in 2017 an beiden Tagen reichlich. Ganz genauso wie aktive KW Berg-Cup’ler. 48 davon haben sich an der Reise nach St. Agatha beteiligt. Das ist mehr als ein Viertel des imposanten Gesamtfeldes. Wie es den Einzelnen in unserem rot-weiß-roten Nachbarland ergangen ist, das wollen wir uns nun gemeinsam Klasse für Klasse ansehen.

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Der KW Berg-Cup in Unterfranken: Runde 50. Auflage des Klassikers

Zum runden Geburtstag ein rundum gelungenes Rennen, besser hätte es für den GAMSC Würzburg am letzten Wochenende gar nicht laufen können. Eine nasse Fahrbahn gab es nur am Trainingssamstag bis gegen Mittag, der Sonntag bot dann echt annehmbares Wetter. Zwar etwas kühl, in der Tendenz aber eher freundlich. An beiden Tagen schaffte die Mannschaft rund um Peter Thumbeck einen pünktlichen Beginn, legte damit den Grundstein dazu, dass alle drei pro Tag geplanten Läufe auf der 3,05-Kilometer-Strecke durchgezogen werden konnten. Trotz der insgesamt 181 teilnehmenden Autos, von denen 47 in der angegliederten Gleichmäßigkeitsprüfung starteten, lag der Schluss des Fahrbetriebes jeweils kurz vor 17:30 Uhr. Die Feiern zum „Fünfzigsten“ beschränkten sich auf den Samstagabend. Im Festzelt, das sehr gut besucht war, erlebten die Gäste ein buntes Programm, zu dem die Eichenbühler Vereine verschiedene attraktive Einlagen beisteuerten. Besonders interessant war für alle Freunde des Bergrennsports sicher der Beitrag der Feuerwehr, an dem Nils Abb federführend mitgearbeitet hatte. In einer gut inszenierten Multimediashow ließ dieser 50 Jahre Bergrennen Unterfranken Revue passieren, wobei die gezeigten Bilder bei vielen Besuchern Erinnerungen auffrischten und Emotionen auslösten. Und damit zurück aus dem Festzelt an die Rennstrecke. Wie immer steigen wir mit dem NSU-Bergpokal, für den Unterfranken der vorletzte Lauf des Jahres war, in die Berichterstattung ein. Elf der luftgekühlten Heckmotorfahrzeuge nahmen daran teil. Der Übungssamstag bot wenig Überraschendes. Jörg Davidovic ließ sich die beste Zeit gutschreiben. Karsten Steinert folgte als Zweiter, dahinter bezog Gaststarter Andreas Reich Position drei. Ihm folgten, eng zusammenliegend, Thomas Krystofiak (TP4) und Uwe Schindler als Fünfter. Der Renntag zeichnete dann ab Platz zwei ein etwas anderes Bild. Uwe Schindler fuhr im ersten Heat auf die Drei vor, setzte sich vor Thomas Krystofiak (P4) und Andreas Reich (P5). Der Letztgenannte hatte in der zweiten Auffahrt ein Problem, vollendete diese nicht. Seinen fünften Rang übernahm Mike Vogel. Vor ihm hatte sich nichts geändert, allerdings war Thomas Krystofiak weiterhin nahe an Uwe Schindler dran. Im dritten und letzten Run schaffte der sehr gleichmäßig agierende Thomas Krystofiak noch die Wende, zog um 0,459 Sekunden an Uwe Schindler vorbei. Der Endstand: Klassensieg für Jörg Davidovic vor Karsten Steinert (P2) und Thomas Krystofiak als Drittem. Uwe Schindler beendet das Rennen auf der Vier, Fünfter ist Mike Vogel.

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News - Rundstrecke

Dorian Boccolacci: 'Ich will Werksfahrer werden'

Von der Formel 2 in das ADAC GT Masters: Dorian Boccolacci hat im GT3-Sport ein festes Ziel vor Augen. Wie die meisten jungen Rennfahrer träumte der 21-Jährige lange von der Formel 1. Er holte zahlreiche Titel im Kartsport, gewann Rennen in der Formel Renault und in der GP3-Serie und fuhr 2019 beim Formel-2-Rennen in Monaco auf den vierten Platz – persönlicher Höhepunkt seiner bisherigen Karriere. "Das war wirklich etwas ganz Besonderes. Ich komme aus der Nähe von Cannes und damit nicht weit von Monaco. Ich habe als Kind dort oft das Formel-1-Rennen gesehen, daher war es wirklich toll. Dort fahren zu können und dann sogar fast auf das Podium zu kommen, war sensationell." Obwohl er nur noch wenige Schritte vom großen Traum Grand-Prix-Sport entfernt war, entschied er sich im Laufe der vergangenen Saison, einen neuen Karriereweg einzuschlagen. "Eine Chance in der Formel 1 zu bekommen ist sehr schwierig. Mein Ziel ist es, Werksfahrer zu werden und den Motorsport professionell zu betreiben. Ich bin daher im vergangenen Jahr in den GT3-Sport gewechselt, denn dort sind sehr viele Hersteller engagiert."

Nach ersten internationalen Rennen 2019 in einem Audi R8 LMS wechselt Boccolacci nun in das ADAC GT Masters. Für die "Liga der Supersportwagen" sprachen vor allem zwei Gründe: "Zum einen ist das ADAC GT Masters für Hersteller sehr interessant, was man auch daran sieht, wie viele Werksfahrer in der Serie starten. Und zum anderen ist das sportliche Niveau sehr hoch, was natürlich eine tolle Herausforderung ist. Wenn man hier gute Ergebnisse einfährt, hat man die Chance auf einen Platz im Kader eines Herstellers."Der Franzose sieht als Vorbilder seine Landsleute Jules Gounon und Mathieu Jaminet, die nach ihren ADAC GT Masters-Meistertiteln 2017 beziehungsweise 2018 bei Bentley und Porsche Werksverträge bekamen. "Es wäre toll, wenn ich diese Serie fortsetzen könnte. Das ist das Ziel", hofft Boccolacci. Mit dem zweimaligen Le-Mans-Sieger Romain Dumas gibt es einen weiteren Franzosen, dem Boccolacci nacheifert: "Ich möchte ebenfalls in möglichst vielen verschiedenen Motorsportdisziplinen fahren. Denn davon kann ich fahrerisch nur profitieren", ist er sich sicher. Dass er es auch abseits der asphaltierten Rundstrecke kann, hat er bereits eindrucksvoll bewiesen. 2018 gewann das Talent den Titel in der Eisrennserie Trophée Andros, und auch im Rallyeauto gelangen ihm schon starke Zeiten. 

Nun hofft er auch auf Erfolge im GT3-Fahrzeug. Die bevorstehende Saison bietet für den 21-Jährigen aktuell jedoch noch zwei große Unbekannte: Sein Teamkollege steht noch nicht fest und er ist den Mercedes-AMG GT3 noch nicht gefahren. "Durch die Zwangspause konnte ich leider bisher noch nicht testen, aber wir planen, noch vor dem offiziellen Test Mitte Juli auf dem Lausitzring Tests zu absolvieren. Ich bin schon sehr neugierig, wie sich das Auto fährt. Ich bin zuversichtlich, dass ich mich schnell daran gewöhne. Man hat in den vergangenen Jahren sehen können, dass das Auto wirklich gut ist." Als größten Unterschied zu den Formelautos, die er bisher hauptsächlich gefahren ist, sieht der Franzose das Gewicht: "Das GT3-Auto ist viel schwerer und verhält sich dadurch bei Richtungswechseln langsamer als ein Formelrennwagen. Außerdem haben die GT3-Autos ABS und eine Traktionskontrolle. Neu werden für mich auch Dinge wie das Teilen des Fahrzeugs mit einem anderen Piloten und Fahrerwechsel sein."

Zufrieden ist Boccalacci mit seinem Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing. "Das Team hat mich kontaktiert und wir wurden uns schnell einig. Es ist sehr professionell und bietet eine tolle Chance für mich. Ich möchte mein Bestes geben und mich stetig verbessern. Ich hoffe, dass ich möglichst schnell vorn dabei sein werde. Denn ich will immer alles möglichst gut machen und mit mir zufrieden sein. Und normalerweise bin ich zufrieden, wenn ich um die vorderen Position kämpfe. Daher ist das auch das Ziel in diesem Jahr."

Der GT3-Neuling möchte die Fans jedoch nicht nur auf der Rennstrecke unterhalten. Boccolacci ist sehr Social Media affin und postet immer wieder lustige Videos von sich selbst. "Ich mag die Möglichkeiten die mir Social Media bietet. An der Rennstrecke bin ich sehr professionell, aber ich habe natürlich auch andere Seiten und die möchte ich den Fans gerne zeigen."

 

ADAC GT Masters und Postcon weiterhin Partner

Umfassende Marken-Präsenz bei den Veranstaltungen des ADAC GT Masters. Das ADAC GT Masters und Postcon National führen ihre erfolgreiche und seit 2015 bestehende Partnerschaft auch in Zukunft fort. Die "Liga der Supersportwagen" und der zweitgrößte Briefdienstleister Deutschlands haben eine Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit bis 2022 vereinbart. Das Logo von Postcon wird weiterhin prominent auf den Frontscheiben aller Supersportwagen sowie an der Rennstrecke und bei den Siegerehrungen zu sehen sein. Das ADAC GT Masters startet vom 31. Juli bis 2. August auf dem Lausitzringring in die Saison 2020.

"Wir freuen uns, unsere erfolgreiche Partnerschaft mit dem ADAC GT Masters fortzusetzen", sagt Michael Mews, Geschäftsführer Postcon National. "Das ADAC GT Masters und Postcon National ergänzen sich perfekt - denn sowohl auf der Rennstrecke als auch bei der Briefzustellung sind Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und Professionalität entscheidende Kriterien für den Erfolg.""Postcon ist bereits seit vielen Jahren ein starker und vertrauensvoller Partner des ADAC GT Masters", sagt Thomas Voss, Leiter ADAC Motorsport und Klassik. "Es ist toll, dass wir diese Zusammenarbeit auch in den kommenden Jahren weiterführen werden. Postcon National hat damit weiterhin eine umfassende Marken-Präsenz an den Rennwochenenden des ADAC GT Masters und bleibt der exklusive Partner für den Bereich Brief- und Warensendungen."

 

ADAC GT Masters: 8 Marken und 33 Supersportwagen

Mit Bentley nun acht Automobilhersteller am Start. Mehr als 18.000 PS stehen in der Startaufstellung des ADAC GT Masters. Markenvielfalt und ein volles Startfeld mit hochkarätigen Fahrern zeichnen das ADAC GT Masters 2020 aus: 33 Supersportwagen von acht Herstellern und 20 Teams gehen bei den sieben Veranstaltungen ins Rennen. Das ADAC GT Masters startet vom 31. Juli bis 2. August auf dem Lausitzring in die Saison. Unter den 33 und bis zu 600 PS starken Supersportwagen von Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche ist in diesem Jahr auch wieder Bentley, die als achte Marke das ADAC GT Masters bereichert. Alle Rennen werden live im Free TV von SPORT1 übertragen.

"Das ADAC GT Masters unterstreicht mit dem beeindruckenden Teilnehmerfeld einmal mehr seine Rolle als eine der stärksten GT-Rennserien Europas. Es spricht für die Serie und ihre Teilnehmer, dass wir trotz der Ereignisse der vergangenen Monate mit einem Feld auf höchsten Niveau in die Saison starten. Wir haben uns zu Beginn der Krise deutlich hinter unsere Teilnehmer gestellt und mit einem klaren Bekenntnis für sieben Veranstaltungen in unruhigen Zeiten für Planungssicherheit gesorgt. Das Feld beeindruckt mit seiner Größe und Markenvielfalt, aber auch durch die Qualität der Teams und Fahrer. In diesem Jahr sitzen mehr als 25 Profis oder Werksfahrer in den Fahrzeugen von acht Herstellern, dazu haben wir eine Vielzahl von hoffnungsvollen Nachwuchstalenten sowie viele sehr talentierte Privatfahrer im Feld", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. 

Angeführt wird das internationale Fahrerfeld von den Teamchampions Rutronik Racing, die erneut mit zwei Audi R8 LMS antreten. Einmal mehr ist der Audi das unter den Teams beliebteste Modell. Neben Rutronik Racing setzen auch Aust Motorsport, EFP Car Collection by TECE, BWT Mücke Motorsport, Montaplast by Land-Motorsport und das Team WRT zwei Exemplare des R8 ein, je einen Audi bringen das Team ISR und T3 Motorsport an den Start. Mercedes-AMG hält mit sechs Exemplaren des für die Saison 2020 überarbeiteten und optisch aggressiver gestalteten GT3 dagegen. Je zwei Mercedes-AMG werden von HTP-Winward Motorsport und dem Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing eingesetzt, Toksport WRT und Schütz Motorsport setzen je ein Fahrzeug ein. Ein Fixstern im ADAC GT Masters ist neben der Corvette, die in diesem Jahr wieder von Callaway Competition eingesetzt wird, auch der Porsche 911. Auf den Porsche vertrauen neben dem KÜS Team 75 Bernhard von Sportwagen-Weltmeister Timo Bernhard und Herberth Motorsport auch die Neueinsteiger von SSR Performance.

Seine Premiere im ADAC GT Masters feiert die zweite Generation des Bentley Continental GT3. Das Team T3 Motorsport verstärkt sein Engagement im ADAC GT Masters und bringt den Supersportwagen aus England in die Serie. Auf Frontmotor-Sportwagen mit Turbo-V8-Motor setzen auch MRS GT-Racing und Schubert Motorsport, die auf insgesamt drei BMW M6 GT3 vertrauen.

Das größte Team im ADAC GT Masters stellt in diesem Jahr GRT Grasser Racing Team. Als einziges Team setzt die Mannschaft aus Österreich auf drei Fahrzeuge und ein Trio von Lamborghini Huracán GT3 Evo. Auf ein Fabrikant aus Italien vertraut auch die zweite Mannschaft aus Österreich im ADAC GT Masters: HB Racing setzt den für 2020 weiterentwickelten Ferrari 488 GT3 Evo ein.

Die 33 Supersportwagen, die von 20 Teams aus Deutschland, Österreich, Belgien und Tschechien eingesetzt werden, sind mit zahlreichen Profis hochkarätig besetzt. Für BMW starten die Werksfahrer Jens Klingmann (MRS GT-Racing) und Nick Yelloly (Schubert Motorsport), für Lamborghini Albert Costa und der ehemalige Formel-1-Testfahrer Franck Perera (beide GRT Grasser Racing), für Porsche die ehemalige Formel-1-Testfahrerin Simona de Silvestro (KÜS Team 75 Bernhard) sowie Sven Müller (Herberth Motorsport). Mercedes-AMG besetzt das ADAC GT Masters mit Ex-Champion Maximilian Götz (HTP Winward), den beiden FIA GT World Cup-Siegern Maro Engel (Toksport WRT) und Raffaele Marciello (HTP Winward) sowie Luca Stolz (Toksport WRT).

Mindestens sieben Fahrer von Audi Sport kämpfen in diesem Jahr um Siege im ADAC GT Masters: Neben den Titelverteidigern Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser (beide Rutronik Racing) und die Ex-Champions Christopher Mies und Christopher Haase (beide Land-Motorsport) auch der ehemalige Formel-1-Pilot Markus Winkelhock sowie die 24h Nürburgring-Sieger Pierre Kaffer (beide EFP Car Collection by TECE) und Frank Stippler (Team ISR). Mit Daniel Keilwitz (Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing) und Robert Renauer (Herberth Motorsport) sind zwei weitere ehemalige ADAC GT Masters-Champions im Feld vertreten.

Das ADAC GT Masters startet vom 31. Juli bis 2. August auf dem Lausitzring zum ersten von sieben Rennwochenenden. Die Rennen auf dem Lausitzring sind aufgrund der von den Behörden verhängten Auflagen ohne die Beteiligung von Zuschauern geplant. Bei allen Rennen des ADAC GT Masters startet die ADAC TCR Germany im Rahmenprogramm, je sechs Mal ist die ADAC Formel 4 und die ADAC GT4 Germany mit dabei. Der Porsche Carrera Cup Deutschland ist auch in diesem Jahr fester Bestandteil des Rahmenprogramms und ab dem Rennen auf dem Sachsenring vier Mal am Start.

Starterliste ADAC GT Masters 2020

3 Aust Motorsport Audi R8 LMS GT3
4 Aust Motorsport Audi R8 LMS GT3
7 HB Racing Ferrari 488 GT3 Evo
8 Rutronik-Racing Audi R8 LMS GT3
9 Schubert Motorsport BMW M6 GT3
10 Schubert Motorsport BMW M6 GT3
11 EFP Car Collection by TECE Audi R8 LMS GT3
12 EFP Car Collection by TECE Audi R8 LMS GT3
14 MRS GT-Racing BMW M6 GT3
17 KÜS Team75 Bernhard Porsche 911 GT3 R
18 KÜS Team75 Bernhard Porsche 911 GT3 R
19 GRT Grasser-Racing-Team Lamborghini Huracán GT3 Evo
20 Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing Mercedes-AMG GT3 Evo
21 Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing Mercedes-AMG GT3 Evo
22 Toksport WRT Mercedes-AMG GT3 Evo
25 BWT Mücke Motorsport Audi R8 LMS GT3
26 BWT Mücke Motorsport Audi R8 LMS GT3
28 Montaplast by Land-Motorsport Audi R8 LMS GT3
29 Montaplast by Land-Motorsport Audi R8 LMS GT3
30 Team WRT Audi R8 LMS GT3
31 Rutronik-Racing Audi R8 LMS GT3
32 Team WRT Audi R8 LMS GT3
33 Team ISR Audi R8 LMS GT3
36 Schütz Motorsport Mercedes-AMG GT3
47 HTP-Winward Motorsport Mercedes-AMG GT3 Evo
48 HTP-Winward Motorsport Mercedes-AMG GT3 Evo
63 GRT Grasser-Racing-Team Lamborghini Huracán GT3 Evo
71 T3 Motorsport Audi R8 LMS GT3
72 T3 Motorsport Bentley Continental GT3
77 Callaway Competition Corvette C7 GT3-R
82 GRT Grasser-Racing-Team Lamborghini Huracán GT3 Evo
92 SSR Performance Porsche 911 GT3 R
99 Precote Herberth Motorsport Porsche 911 GT3 R
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