Gleich zwei äußerst attraktive Modelle in Rennversion des amerikanischen Sportwagen Dodge Viper gehen beim diesjährigen 45. Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen am 4. und 5. August 2012 an den Start. Dabei nehmen sie nicht nur den Kampf um 100stel Sekunden gegen die Uhr auf der 2,030 km langen Rennstrecke am Uphöfener Berg auf, sondern verbinden ihren Einsatz mit dem Engagement für einen guten Zweck.
Mit der rund 900 PS-starken Dodge Viper GTSR C14 präsentiert Daniel Schrey aus Langenberg das wohl leistungsstärkste Fahrzeug unter den diesjährigen Teilnehmern. Von dem spektakulären Fahrzeug wurden weltweit lediglich 53 Exemplare gebaut, wobei die Viper von Daniel Schrey das 14. Fahrzeug der Serie, die eigens für die FIA GT Weltmeisterschaft gebaut wurde, ist. Der 45jährige Maschinenbaumeister Daniel Schrey ist seit über 20 Jahren im Motorsport unterwegs, dabei hat er auch in den vergangenen Jahren große Erfolge erzielt. Zu seinen größten Erfolgen in den vergangenen Jahren gehören vier Gesamtsiege beim 500km-Rennen anlässlich des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring. Ebenfalls konnte er sich 5mal in die Gesamtsiegerliste des Oldtimer Grandprix eintragen lassen. Für seine zahlreichen Erfolge in den vergangenen Jahren wurde er vor kurzem vom ADAC-Westfalen als erfolgreichster Motorsportler unter mehr als 200 Privatteams ausgezeichnet.

Beim diesjährigen Bergrennen wird Daniel Schrey die Viper wiederum im Wettbewerb gegen die schnellsten Tourenwagen-Spezialisten am Berg einsetzen und so für Furore sorgen.

In der diesjährigen Motorsportsaison hat er sich einem nachhhaltigen sozialen Engagement verschrieben; dabei verbindet er seinen Start mit einem Engagement für die „Kinder Schlaganfall-Hilfe’ der Stiftung „Deutsche Schlaganfall-Hilfe“. Die Stiftung „Deutsche Schlaganfall-Hilfe“ wurde 1993 unter der Schirmherrschafft von Liz Mohn gegründet. Die Stiftung widmet sich unabhängig und gemeinwohl orientiert den Aufgaben, Schlaganfälle zu verhindern und zur Verbesserung der Versorgung beizutragen, in diesem Fall speziell bei Kindern.

Der Skateboard-Pioneer, Unternehmer, Anstifter und Rennfahrer Titus Dittmann geht nach seinem Debüt im vergangenen Jahr erneut mit seiner giftgrünen Dodge Viper an den Start. Obwohl nur mit einem Serienmotor ausgestattet, weist der Bolide immerhin 480 PS bei einer Spitzengeschwindigkeit von rund 300 km/h auf. Titus Dittmann wird wieder für seine Stiftung „Skate aid“ fahren und hofft, dass Spendenkonto wieder ein wenig erhöhen zu können. Titus macht Skateboarding insbesondere in Krisengebieten dieser Welt populär und verbindet damit die Menschen. Ob in Afghanistan, Südafrika, Tansania, Kenia, Uganda oder Vietnam, überall wo Jungen und Mädchen in ärmlichsten Verhältnissen leben, als Waise oder mit Krankheiten zu kämpfen haben, strahlen sie, wenn sie ein Skateboard in die Hände bekommen.

Als Hobby-Rennfahrer präsentiert Titus nicht nur mit der Grüngas-Viper ein spektakuläres Rennfahrzeug, sondern hofft auf die Unterstützung bei seinem Engagement, Kindern speziell in Krisengebieten, ein Stück Lebensfreude und Zuversicht zu ermöglichen.
 

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