Top- Rennwagen und Klassiker des Automobils gehen am Berg an den Start!

Das 42. Osnabrücker ADAC Bergrennen am 15. und 16. August 2009 mit spektakulärem Automobilsport
• Ehemalige DTM- und andere PS- starke Tourenwagen
• „Cars and Tuning“ – die Markenfans kommen auf ihre Kosten
• Italienische Lebensfreude, britische Nostalgie und deutsche Fahrzeugtradition „ im Kampf der Zwerge“
• Schauspieler Norbert Heisterkamp, bekannt aus der RTL-Serie „Alles Atze“, 
  dem Kino-Klassiker „ 7 Zwerge - der Wald ist nicht genug“ und dem SAT 1 Automagazin „Am Start“
• Offene Rennwagen gehen auf Rekordjagd
• Race-Taxi – der sensationelle VW-Bulli mit Porsche-Turbo-Technik
• Historischer Automobilsport mit dem NSU-Berpokal und anderen Klassikern der Automobilgeschichte
• Dodge Viper mit 900 PS lässt den „Uphöfener Berg“ beben
• Mythos Ferrari auch am Berg
• Ein neues Rekordfahrzeug – Der Donkervoort GT
• PS-starkes Pace-Car aus der Formel 1
• Potenzial des Mitsubishi EVO X am Berg

Den Flyer zum 42. Osnabrücker Bergrennen 2009 finden Sie hier als Download.

 

Am 15. und 16. August 2009 startet auf der 2,030 Km langen und legendären Rennstrecke am „Uphöfener Berg“ das 42. Osnabrücker ADAC Bergrennen in Hilter/Borgloh. Auch in diesem Jahr erwartet die zahlreichen Automobilfans eine Reihe von spektakulären Sportwagen, die mit ihren PS-Power für eine einmalige Atmosphäre sorgen. Das Rennen um den „Großen Autohaus Lenz-Pokal“ garantiert wieder echten Motorsport „zum Anfassen“. Bei keinem anderen Rennen wird dem Besucher die Möglichkeit geboten, einerseits die Spannung des Wettbewerbs aus unmittelbarer Nähe an der Strecke zu verfolgen und andererseits seine persönlichen Fahrzeug-Favoriten im Fahrerlager aufzusuchen und in das Innenleben der PS-Giganten Einblick zu nehmen.
Die Besucher lassen sich immer wieder faszinieren, wenn der 8fache Deutsche Bergmeister Norbert Brenner seinen „EX-DTM Opel Astra“, zu Höchstleistungen treibt. Das Fahrzeug ist nicht nur in der großen Opel-Fangemeinde zu einem absoluten Lieblingsfahrzeug avanciert, sondern beeindruckt die Fans gleichermaßen durch seine Leistungsstärke und seinen einmaligen Motorensound. Nicht weniger attraktiv bei den Rennen um den tso-data Pokal und mit einer ebenfalls großen Fangemeinde dabei sind u.a. Mercedes Benz 190 und Original Schnitzer BMW M3, die ebenfalls in vergangenen Jahren für Furore in der begehrtesten Deutschen Automobilmeisterschaft sorgten und unzählige Besucher an die Rennstrecken lockten.

Zu einer der größten Breitensportserien Europas hat sich der KW-Bergcup entwickelt. Die Tuningfreunde der unterschiedlichsten Marken finden hier ihr „Spielfeld“ und erleben hier Technik in Perfektion hautnah: Ob hochgezüchtete Motoren, sequentielle Getriebe oder spezielle Fahrwerkstechniken, bei den unterschiedlichsten Fahrzeugmarken werden fantastische Einblicke in die High-Tech-Welt des Automobils gewährt. Insgesamt 120 Teilnehmer haben sich in diesem Jahr in diesem Cup eingeschrieben, wobei die nördlichste Reise bei dem Rennen um den AWIGO Cup“ an den „Uphöfener Berg“ führt. In der „kleinen“ Division I gehen zahlreiche Modelle der unterschiedlichsten Baureihen wie des VW Polo, Audi 50, Opel Corsa, VW Scirocco, Ford Escort und verschiedene Fiat-Modelle, die ihren eigenen Champion im Fiat-Lancia-Sportpokal ausfahren, an den Start. Markenvielfalt wird aber auch in der „großen“ Division geboten. Auch hier hat jedes optisch und technisch verbesserte Fahrzeug seine eigene Geschichte und bietet einen Glanzpunkt für sich – ob VW Golf, Opel Kadett C, BMW 320 bzw. 2002 bzw. M3,Opel Ascona, Renault Clio, Ford Escort. Ein Besuch im Fahrerlager lohnt beim KW-Bergcup allemal, zumal die Fahrer gerne die Türen und Hauben öffnen, um einen Einblick in die technischen Besonderheiten zu bieten.

Mit dem Schauspieler Norbert Heisterkamp gibt ein prominenter TV-Star beim 42. Osnabrücker ADAC Bergrennen Vollgas. Er begann seine Karriere 1993 als Stuntman und absolvierte in unzähligen Film- und Fernsehproduktionen Stürze und Sprünge, Feuerstunts und Autoüberschläge. Einem breiten Publikum wurde der 46jährige in 1999 bekannt, als er in der RTL-Serie „Alles Atze“ die Hauptrolle des Harry Möller als guter Kumpel des Kioskbesitzers Atze Schröder übernahm. Norbert Heisterkamp ist aber auch durch zahlreiche Kinoproduktionen u. a. aus dem Film „7 Zwerge – der Wald ist nicht genug“ in einer Hauptrolle als Zwerg Ralfie neben Otto Waalkes bekannt. Beim SAT 1 Automagazin „Am Start“ bildet der Fernsehstar mit seinem Partner Mayk Wienkötter das SAT 1-Automagazin Testteam. Norbert Heisterkamp ist heute zwar nicht mehr als Stuntman aktiv, seine Vorliebe für hohe Geschwindigkeiten und schnelle Autos blieben jedoch erhalten. Der sympathische Schauspieler widmet seine Freizeit dem aktiven Sport und dem Motorsport. So startete er in der Vergangenheit bereits beim Oldtimer-Grand Prix und bei verschiedenen Langstrecken- und Tourenwagenrennen in Hockenheim, Oschersleben und am Nürburgring, die er als seine Lieblingsstrecke bezeichnet. Beim diesjährigen Bergrennen wird Norbert Heisterkamp einen Skoda Fabia RS präsentieren. Das Fahrzeug wird ansonsten in der HJS Diesel Masters im Rallyesport eingesetzt. Das „Schwesternfahrzeug“ hierzu gewann in 2008 diese Serie. Die Fans des beliebten Schauspielers aus dem Ruhrpott haben auf jeden Fall die Chance, Norbert Heisterkamp in Aktion zu sehen und im Fahrerlager ein Autogramm bei sicherlich anregenden „Benzingesprächen“ zu sammeln.

Wenn die drei eigenständigen Serien „Abarth Coppa Mille“, „British Car Trophy“ und „NSU TT-Trophy“ an den Start gehen, wird eine internationale motorisierte Generation auf den Plan gerufen. Unter dem gemeinsamen Dach der „Kampf der Zwerge“ gehören die drei eigenständigen Serien zu einer der stärksten und beliebtesten Fahrzeuggruppen im nationalen und internationalen historischen Motorsport. Neben den Wettbewerben auf den großen Rundstrecken sammeln die drei Serien einmal im Jahr Punkte beim Kampf gegen die Uhr bei einem Bergrennen. Nach der großen Begeisterung in 2008 wird der „Kampf der Zwerge“ erneut beim nördlichsten deutschen Bergrennen ausgetragen. Serienkoordinator Klaus Kleber ist sich sicher, dass bei den Rennen um den „RWE-Pokal“ in 2009 „noch mehr Fahrer den Weg an den Berg finden werden.“ 
In der „Abarth Coppa Mille“ ist der Name selber schon Programm. Hier starten die kleinen Rennvarianten des „King of the small cars“ Carlo Abarth. Der vor 100 Jahren geborene Automobil-Enthusiast machte sein Sternzeichen zum Wappen einer ganzen Fahrzeuggeneration, dem Skorpion. Seine von „ihm getunten Rennvarianten“ fuhren nicht weniger als 10.000 Siege und Rekorde weltweit ein. Ob die Abarth 595/695, Steyr Puch 500/650 in der „kleinen“ Division oder die heckangetriebenen Abarth 850 bis 1000 TC sowie die frontangetriebenen Autobianchi A112 und Fiat 127, oder in der „großen“ Division die Fahrzeuge mit 2 Doppelvergasern – die Freunde italienischer Kleinfahrzeuge kommen hier voll auf ihre Kosten.
Auch auf den Britischen Inseln wurde schon immer Automobilgeschichte geschrieben. Neben zahlreichen Nobelkarossen gibt es noch immer ein Kleinfahrzeug, das überall auf der Welt als „Kultauto“ sehr beliebt ist. In der „British Car Trophy“ tummeln sich die unterschiedlichsten Modelle des Mini Cooper, der auch im Motorsport über eine große Tradition verfügt und eine große Fangemeinde hat. Bei den getunten Varianten mit bis zu 135 PS steht jedoch der Spaß am Motorsport weiter im Vordergrund. Für die Aktiven sind im „britischen Fahrerlager“ die Schrauberei der nicht immer einfachen Technik, die abendlichen Benzingespräche sowie die Barbecues am Clubzelt ein unverzichtbarer Bestandteil eines erfolgreichen Rennwochenendes.
Den deutschen Part im „Kampf der Zwerge“ übernimmt die NSU TT-Trophy. Zusammen mit den Startern des NSU-Bergpokals gibt es derzeit in Deutschland keine andere Automobilveranstaltung, bei der gleichzeitig so viele und wunderschöne Rennvarianten der legendären NSU TT dabei sind. Der großen NSU-Fangemeinde bietet sich im Fahrerlager eine einmalige Plattform für Fachsimpeleien, zumal die NSU-Piloten stets äußerst freundliche Gastgeber sind und ein offenes Ohr für die Bedürfnisse ihrer Fans haben.

Der amtierende Deutsche Automobil-Bergmeister und Clubmitglied des MSC Osnabrück, Marcel Steiner, unterbot im vergangenen Jahr den jahrelangen Streckenrekord am „Uphöfener Berg“. Bei 55,671 Sekunden blieben die Uhren stehen, doch letztendlich reichte es nicht zum Gesamtsieg. Die im Sportwagen-Berg-Cup startenden Top-Piloten schenken sich bei den Meisterschaftsläufen nichts und von Rennen zu Rennen wechseln die Sieger. Neben Marcel Steiner gehören der Ex-Europa-Bergmeister Jörg Weidinger, Gesamtsieger des Osnabrücker ADAC Bergrennens 2007, sowie der letztjährige Gewinner Uwe Lang, die beide mit einem Osella BMW unterwegs sind, zu den großen Favoriten bei den Rennen um den Deli Reform Cup auf den Tagessieg. Hier wird Atmosphäre geboten, wie sie ansonsten von den großen Sportwagenrennen (z. B. 24-Stunden von Le Mans) bekannt ist und der einmalige Sound der rund 350 PS- starken offenen Sportwagen lässt die Herzen der Motorsportfans höher schlagen.

Was vor 2 Jahren am „Uphöfener Berg“ begann, findet in diesem Jahr seine Fortsetzung. Der sympathische Schweizer Fred Bernhard präsentiert auch in diesem Jahr sein FB1-Race-Taxi. Dahinter verbirgt sich ein komplett umgebauter VW T1 („Split Window“) Bj. 1962 mit der kompletten Technik eines Porsches 993 Bi Turbos. Der Umbau wurde nach sechs Jahren und rund 3000 Arbeitsstunden abgeschlossen. Auch in diesem Jahr dürfte das über 400 PS-starke Fahrzeug – präsentiert von den Volks-und Raiffeisenbanken - zu den Favoriten bei den Besuchern gehören und Fred Bernhard zu den gefragtesten Piloten. In den vergangenen zwei Jahren wurde die Technik weiter optimiert und – für jeden Mann sichtbar – nach einer kompletten Zerlegung das Fahrzeug mit einer völlig neuen Lackierung versehen. Das Race-Taxi erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von satten 230 km/h. Im „Pflichtenheft“ ist vorgesehen, dass neben der Beibehaltung der Außenform im Original, dem Einbau von vier Sitzen sowie der Verwendung der gesamten Technik eines Porsche 993 Bi Turbos, an erster Stelle ein „kompromissloser Bau für die Rennstrecke steht.“ Das Augustwochenende bietet eine der eher seltenen Gelegenheiten, das Fahrzeug auf der Rennstrecke in Aktion zu sehen und im Fahrerlager eindrucksvolle Einblicke in das Innenleben zu nehmen. Der Erfinder des VW T1 mit Porsche-Technik startet beim Bergrennen für einen guten Zweck. Er wird die Aktion „Sportler für Sportler“ des Motorsport-Enthusiasten Jürgen Ruhrmann unterstützen. Hierfür verzichtet Fred Bernhard auf eine Antrittsgage und möchte hierdurch ein Zeichen setzen und sich in den Dienst einer guten Sache stellen. Die Benefiz-Aktion „Sportler für Sportler“ wurde vor 10 Jahren ins Leben gerufen. Derzeit laufen die Vorbereitungen zur Gründung einer eigenen Stiftung. Diese soll vor allem Sportveranstaltungen mit Sportlern mit und ohne Behinderung fördern und wird von der Förderstiftung Heilpädagogische Hilfe Osnabrück treuhänderisch verwaltet. Mit der Unterstützung setzt Fred Bernhard ein nachahmenswertes Zeichen!

Auch in diesem Jahr wird Düchting Motorsport wieder ein ungewöhnliches Fahrzeug am Berg präsentieren. Michael Düchting pilotiert den nagelneuen Donkervoort GT – wiederum eine optische und technische Mixtur aus einem Formelrennwagen und einem Sportprototypen. Bei Donkervoort Rennsport baut ein kleines Team von Fahrzeugspezialisten jedes Auto mit Liebe zum Detail und großem Enthusiasmus von Hand aus Aluminium und Carbon, doppelsitzig und gleichermaßen straßen- wie rennsporttauglich. Auf Grund der verwendeten Hightech-Materialien Kohlefasern und modernen Verbundwerkstoffen und des daraus resultierenden Gewichts erreichen die Donkervoorts traumhafte Beschleunigungswerte. So sprintet das Fahrzeug von 0 auf 100 km/h in nur 3.5 Sekunden und von 0 auf 200 km/h in nur 9.3 Sekunden. Man darf gespannt sein, ob Michael Düchting mit dem ganz neuen Donkervoort GT ähnlich wie mit dem Vorgängermodell Donkervoort D8 RF Rundenrekorde auf dem Nürburgring und dem Hockenheimring aufstellen kann. Auf jeden Fall hat Michael Düchting versprochen, das Potenzial des neuen Donkervoort, der von Wessels&Müller präsentiert wird, am „Uphöfener Berg“ nachdrücklich zu zeigen.

Dodge Viper erobert den Berg
Mit rund 900 PS wird es das leistungsstärkste Fahrzeug beim 42. Osnabrücker ADAC Bergrennen am 15. und 16. August sein: 
Die Dodge Viper GTSR C14 von Daniel Schrey aus Langenberg ist nicht nur ein optischer Blickfang, sondern der atemberaubende Sound wird den „Uphöfener Berg“ im wahrsten Sinne des Wortes „beben“ lassen.
Weltweit wurden von dem französischen Hersteller Oreca nur 53 dieser spektakulären Fahrzeuge gebaut; die Viper von Daniel Schrey, die er erst im vergangenen Herbst erworben hat, ist das 14. Fahrzeug der Serie, eigens für die FIA-GT-Weltmeisterschaft gebaut. Hier wurde das Fahrzeug überwiegend von dem Franzosen Christophe Bouchet gesteuert, aber auch u.a. vom Formel 1-Piloten Pedro Lamy. Es war nicht nur in der FIA GT-WM erfolgreich unterwegs, sondern konnte auch die britische und schwedische GT-Meisterschaft für sich verbuchen.
Beim einmaligen Auftritt bei einem Bergrennen wird Daniel Schrey zwar nicht auf Rekordjagd gehen, zumal das Fahrzeug direkt von der Rundstrecke kommt und mit einer langen Übersetzung an den Start geht, dennoch wird er das Fahrzeug am „Uphöfener Berg“ im Grenzbereich hinaufjagen.
Der 42 jährige Maschinenbaumeister Daniel Schrey ist seit 19 Jahren im Motorsport unterwegs. Neben unzähligen Slaloms und auch Bergrennen gehört er heute in verschiedenen Serien auf der Rundstrecke zu den Top-Piloten. So gewann er 1998 die Euro GT Europameisterschaft mit einem Porsche 935 und im Jahr 2000 die Spezial Tourenwagen Trophäe. Seine größten Erfolge in den vergangenen Jahren waren die Gesamtsiege in 2007 und 2008 beim 500 km-Rennen anlässlich des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring.

Der „Classic Berg-Cup“ um den WIGOS Pokal bietet im Rahmen der Deutschen Bergrennen die Plattform für historische Tourenwagen, GT-Fahrzeuge aber auch Sport- und Formelrennwagen aller Jahrgänge bis 1976. Mit Beginn der Saison 2008 hat die Serie prominenten Zuwachs erhalten. Der NSU-Bergpokal – die Rennserie für NSU-Liebhaber am Berg – geht im Rahmen des Cups auf Punktejagd und geben hier den Ton an. Der NSU-Bergpokal wird regelmäßig von einer großen Anhängerschar begleitet; schließlich sind die Rennversionen des NSU TT bzw. TTS bereits seit 1967 weltweit vertreten und haben sich zu echten Publikumslieblingen entwickelt. Wie kaum in einer anderen Serie bringen die Piloten hier technisch und optisch optimal vorbereitete Fahrzeuge an den Start. Sollte es dennoch einmal zu technischen oder sonst gearteten Problemen kommen, wird gegenseitige Hilfe im Fahrerlager groß geschrieben und man ist bemüht, sämtliche Fahrzeuge über die Ziellinie des letzten Laufes zu bringen. Der NSU-Bergpokal, der seit 2001 erfolgreich ausgetragen wird, ist ausschließlich für NSU-Fahrzeuge des Typs 67 ausgeschrieben. Hierunter fallen der 1000er TT und der TTS.

Mit dem einzigartigen Auftritt des Ferrari XX sorgte Sportauto Dransmann für einen echten Höhepunkt. Wieder einmal wurde klar, dass der Mythos Ferrari Emotionen weckt. Bernhard Dransmann wird auch in diesem Jahr beim Bergrennen wieder einige Spitzenmodelle mit dem schwarzen Pferd auf gelben Grund an den Start bringen. Dass es sich dabei um einen der seltenen, zeitlosen und puristischen „roten Flitzer“ mit einem ganz besonderen Motorensound handeln wird, ist schon obligatorisch. 
Welches Modell Bernhard Dransmann als einer von den 30 weltweit offiziellen Ferrari-Testfahrern in diesem Jahr präsentiert, bleibt bis kurz vor dem Rennen ein gut gehütetes Geheimnis und erzeugt für die Fans der italienischen Nobelmarke zusätzliche Spannung – den Mythos Ferrari werden sie auf jeden Fall zu spüren bekommen.

Das Autohaus Lenz, Bielefeld, präsentiert den neuen Mitsubishi Lancer Evolution X. Das erstmalig im Rahmen des japanischen Rallye WM-Laufes im Oktober 2007 eingesetzte Fahrzeug leistet in der europäischen Version mit Turboaufladung und Allradantrieb rund 300 PS. Das Fahrzeug wird von der Nachwuchspilotin Mareike Rosteck pilotiert, die bereits seit einigen Jahren mit einem Mazda MX5 bei verschiedenen Rundstreckenrennen und am „Uphöfener Berg“ dabei ist. Für die Freunde dieses japanischen Sportwagen-Highlights ist natürlich bei einem Besuch im Fahrerlager auch ein Probesitzen erlaubt.

Hinter der Bezeichnung Mercedes Benz CLK 63 AMG Black Series verbirgt sich nichts anderes als ein baugleiches Fahrzeug wie es Bernd Mayländer bei den Rennen zur Formel 1-Weltmeisterschaft als Safety-Car einsetzt. Der Odenwälder Reifenhändler und Deutsche Automobilbergmeister des Jahres 2000, Dieter Knüttel, präsentiert dieses Fahrzeug, von dem weltweit nur 100 Stück gebaut wurden, beim diesjährigen Osnabrücker ADAC Bergrennen. Auf Grund seiner langjährigen Bergerfahrung wird er das 507 PS starke und bis zu 330 km/h schnelle Fahrzeug den Berg hochjagen. Der Auftritt des AMG Mercedes stellt einen weiteren neuen Höhepunkt in dem äußerst vielfältigen Fahrzeugfeld dar und lädt die Besucher auch zu einem Besuch in das Fahrerlager ein.

Das Training findet am Samstag, 15. August 2009, in der Zeit von 9.00-18.00 Uhr statt. Am Sonntag, dem 16. August 2009 werden in der Zeit von 9.00 bis 17.00 Uhr 4 Rennläufe ausgefahren.

Alle aktuellen Informationen zum 42. Osnabrücker ADAC Bergrennen findet man auf der Homepage des Veranstalters: www.msc-osnabrueck.com in der Rubrik „Bergrennen“.

Informationen zum 42. Osnabrücker ADAC Bergrennen in der Übersicht:

Termin: 15. und 16. August 2009 jeweils von 9.00 – 18.00 Uhr
Ort: Rennstrecke „Uphöfener Berg“ (2,030 km) in 49176 Hilter/Borgloh (ca. 10 km südlich von Osnabrück)
Anfahrt: Autobahn A33 Abfahrt Borgloh/Kloster-Oesede (Abfahrt Nr. 11)
Autobahn Abfahrt Melle-West (Abfahrt Nr. 23) 
Navigation: 49716 Hilter a.T.W., Straße: „Alt Uphöfen“
Parkplätze: Die Besucher werden per Verkehrslenkung aus allen Richtungen im Umkreis von ca.10 km (Hinweisschilder und Pfeile) zu den Besucherparkplätzen in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungsgeländes geleitet und eingewiesen.
Eintrittspreise:
a.) Tageskasse:
Tageskarte jeweils Samstag oder Sonntag:
- für Erwachsene 12.00 EUR
- für Jugendliche von 10-18 Jahre 6.00 EUR

b.) Wochenendkarte
- für Erwachsene 20.00 EUR
- für Jugendliche von 10-18 Jahre 10.00 EUR

Kinder unter 10 Jahre haben freien Eintritt

Kartenvorverkauf bis zum 26.07.2009 unter:
www.msc-osnabrueck.com; www.lenz-gruppe.de; www.100octane.de

Tageskarte (jeweils Samstag oder Sonntag)
- für Erwachsene 10,00 EUR
- für Jugendliche von 10-18 Jahre 5,00 EUR

Wochenendkarte
- für Erwachsene 18,00 EUR
- für Jugendliche von 10-18 Jahre 8,00 EUR

Kinder unter 10 Jahre haben freien Eintritt

VIP-Tageskarte (inkl. VIP-Eintritt, VIP-Parkplatz, VIP-Shuttle, All-Inclusive im VIP-Zelt)
- 70,00 EUR

VIP-Wochenendkarte (inkl. VIP-Eintritt, VIP-Parkplatz, VIP-Shuttle, All-Inclusive im VIP-Zelt)
- 130,00 EUR

Informationen und Kontakt zum Veranstalter:
Motorsport Club Osnabrück e.V. im ADAC
Bernd Stegmann
Organisationsleiter
Iburgerstraße 8
49176 Hilter-Borgloh
Tel.05409/4982
Mobil:0172/5215638
Fax: 05409/401221
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.msc-osnabrueck.com

Weitere Links zu den Programmhöhepunkten:
www.msc-osnabrueck.com
www.berg-meisterschaft.de
www.berg-cup.de
www.sportwagenbergcup.de
www.classic-berg-cup.de
www.nsu-classic.de
www.nsu-bergrennsport.de
www.abarth-germany.de
www.british-car-trophy.de
www.nsu.nl
www.donkervoort.de
www.steinermotorsport.ch
www.brenner-motorsportteam.de
www.100octane.de
www.race-taxi.ch
www.norbertheisterkamp.de
www.dmsb.de

Medienbilder zur Veröffentlichung zum 42.Osnabrücker ADAC Bergrennen findet man unter:
http://www.msc-osnabrueck.com/bergrennen/index.html in der Rubrik „Medienfotos“.

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News - Bergrennen

Der KW Berg-Cup in Mickhausen: Gelungenes Finale in den Stauden

Die Auflage 2017 – von der alle Freunde des Bergrennsports inständig hoffen, dass sie nicht zur „Final Edition“ wird – war sicher eine der besten der letzten Jahre. Auch Petrus spielte diesmal zumindest einigermaßen mit. Am Trainingssamstag verwöhnte er sogar mit sehr annehmbarem Herbstwetter, ließ es danach allerdings nachtsüber regnen. Das hörte zwar am Sonntagvormittag auf, aber in den Waldpassagen blieb die 2,2-Kilometer-Strecke tückisch feucht, stellte dadurch höchste Anforderungen an die Pilotinnen und Piloten des „Int. 37. ADAC Bergrennen Mickhausen“. 174 davon nahmen die drei Übungsdurchgänge programmgemäß um Punkt 09:30 Uhr in Angriff. Kurz vor halbsieben tauchten die letzten Autos abends wieder ins Fahrerlager ein. Am Sonntag wurde eine Stunde früher aufgerufen und begonnen. Viele rechneten mit einer stark von Unterbrechungen geprägten ersten Auffahrt. Ganz gemäß der Faustformel: „Wird nur auf trockener Piste trainiert und das Rennen startet nass, so sind häufige Ausrutscher vorprogrammiert.“ Dies traf in Mickhausen zum Glück nicht zu. Hier hat wahrscheinlich der Wertungsmodus geholfen. Der vorsah, nur die zwei besten von drei Heats zum Schlussresultat zu addieren. Da für den weiteren Verlauf des Sonntags Wetterbesserung in Aussicht gestellt war, hielt sich die Angriffslust im ersten Run in Grenzen. Erst ab dem Zweiten wurde die vornehme Zurückhaltung abgelegt, was vermehrte Vorfälle nach sich zog. Die aber allesamt glücklicherweise glimpflich verliefen. Bevor wir uns jetzt gleich das Geschehen im Einzelnen betrachten muss unbedingt noch erwähnt werden, dass Mickhausen 2017 wirklich ein würdiger Abschluss der 30. KW Berg-Cup Saison war. Mit einem tollen internationalen Fahrerfeld, das einerseits durch das Top-Prädikat „Int. FIA Hill Climb Cup“ angelockt worden war, andererseits durch den guten Ruf der Veranstaltung des ASC Bobingen. Die für die herzliche Aufnahme des Berg-Trosses im Fahrerlagerort Münster seit jeher bekannt und nicht zuletzt deshalb bei vielen Aktiven echt beliebt ist. Sehr emotional gestaltet sich immer wieder die letzte Talfahrt nach Rennende über die Strecke durch das Spalier der super mitgehenden Fans. Von denen viele auch noch der stimmungsvollen Siegerehrung im Vorstartbereich beiwohnen, die dieses Jahr gegen 19 Uhr beendet war. Der Verlauf eines Rennens mit dem Modus „Zwei aus Drei“ ist schwierig zu schildern. Weil es keine Durchgängigkeit, dafür aber viele Veränderungen gibt. Wie das in den Klassen mit Beteiligung von KW Berg-Cup Aktiven nun genau ausgesehen hat, das wollen wir uns im Folgenden betrachten.

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Der KW Berg-Cup in St. Agatha/A: Flottes Rennen vor vollem Haus

 Die in der Überschrift getroffene Aussage „flottes Rennen“ gilt übrigens nicht nur für die gefahrenen Top-Zeiten, sondern auch für die Abwicklung. Das Team des MSC Rottenegg liefert zum 30. Rennjubiläum eine perfekte Arbeit ab. Ein Traum sind die Probeheats. Sie beginnen am Samstag erst um 12 Uhr, dies aber minutengenau. 182 Fahrzeuge werden dazu aufgerufen, die beiden Auffahrten auf der flüssigen, ultraschnellen 3,2-Kilometer-Strecke von Esthofen hinauf nach St. Agatha sind schon gegen 16:30 Uhr beendet. Traditionell wird in Oberrösterreich der Sonntag mit einem dritten Trainings-Run begonnen. Dieser startet um 8:30 Uhr. Nach einer Stunde und vierzig Minuten sind alle oben. Mein Block, auf dem ich routinemäßig die wichtigsten Vorfälle festhalte, ist so gut wie leer. Nur ein paar Notizen über das Wetter habe ich hin gekritzelt. Trocken steht da, morgens kühl. Am Samstag wärmt die Sonne das Asphaltband etwas auf, am Renntag hält sie sich oft hinter Wolken versteckt. In Anbetracht der hohen Zahl an Teilnehmern wird der Rennbeginn flugs auf 12 Uhr vorgezogen. Ein weiser Beschluss, denn im ersten Race-Heat wird nun merklich hitziger agiert. Was ein Teil der Betonwandelemente und Leitplanken zu spüren bekommt. Aber es bleibt bei glimpflich verlaufenden Einzelfällen, die Blessuren an den Sicherheitseinrichtungen werden schnell behoben. In der zweiten und letzten Bergfahrt haben sich die Gemüter schon wieder beruhigt, gegen 17:15 Uhr schließt die Startnummer 1, Christian Merli im Osella FA30, mit dem neuen Streckenrekord von 1:02,129 das EXCAPE Autobergrennen Esthofen – St. Agatha spektakulär und würdig zugleich ab.

Wie immer ist die Rückführung ein letztes Highlight, denn Fans und Rennautos teilen sich dabei diszipliniert die Straße. Und begeisterte Zuschauer hatte es auch in 2017 an beiden Tagen reichlich. Ganz genauso wie aktive KW Berg-Cup’ler. 48 davon haben sich an der Reise nach St. Agatha beteiligt. Das ist mehr als ein Viertel des imposanten Gesamtfeldes. Wie es den Einzelnen in unserem rot-weiß-roten Nachbarland ergangen ist, das wollen wir uns nun gemeinsam Klasse für Klasse ansehen.

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Der KW Berg-Cup in Unterfranken: Runde 50. Auflage des Klassikers

Zum runden Geburtstag ein rundum gelungenes Rennen, besser hätte es für den GAMSC Würzburg am letzten Wochenende gar nicht laufen können. Eine nasse Fahrbahn gab es nur am Trainingssamstag bis gegen Mittag, der Sonntag bot dann echt annehmbares Wetter. Zwar etwas kühl, in der Tendenz aber eher freundlich. An beiden Tagen schaffte die Mannschaft rund um Peter Thumbeck einen pünktlichen Beginn, legte damit den Grundstein dazu, dass alle drei pro Tag geplanten Läufe auf der 3,05-Kilometer-Strecke durchgezogen werden konnten. Trotz der insgesamt 181 teilnehmenden Autos, von denen 47 in der angegliederten Gleichmäßigkeitsprüfung starteten, lag der Schluss des Fahrbetriebes jeweils kurz vor 17:30 Uhr. Die Feiern zum „Fünfzigsten“ beschränkten sich auf den Samstagabend. Im Festzelt, das sehr gut besucht war, erlebten die Gäste ein buntes Programm, zu dem die Eichenbühler Vereine verschiedene attraktive Einlagen beisteuerten. Besonders interessant war für alle Freunde des Bergrennsports sicher der Beitrag der Feuerwehr, an dem Nils Abb federführend mitgearbeitet hatte. In einer gut inszenierten Multimediashow ließ dieser 50 Jahre Bergrennen Unterfranken Revue passieren, wobei die gezeigten Bilder bei vielen Besuchern Erinnerungen auffrischten und Emotionen auslösten. Und damit zurück aus dem Festzelt an die Rennstrecke. Wie immer steigen wir mit dem NSU-Bergpokal, für den Unterfranken der vorletzte Lauf des Jahres war, in die Berichterstattung ein. Elf der luftgekühlten Heckmotorfahrzeuge nahmen daran teil. Der Übungssamstag bot wenig Überraschendes. Jörg Davidovic ließ sich die beste Zeit gutschreiben. Karsten Steinert folgte als Zweiter, dahinter bezog Gaststarter Andreas Reich Position drei. Ihm folgten, eng zusammenliegend, Thomas Krystofiak (TP4) und Uwe Schindler als Fünfter. Der Renntag zeichnete dann ab Platz zwei ein etwas anderes Bild. Uwe Schindler fuhr im ersten Heat auf die Drei vor, setzte sich vor Thomas Krystofiak (P4) und Andreas Reich (P5). Der Letztgenannte hatte in der zweiten Auffahrt ein Problem, vollendete diese nicht. Seinen fünften Rang übernahm Mike Vogel. Vor ihm hatte sich nichts geändert, allerdings war Thomas Krystofiak weiterhin nahe an Uwe Schindler dran. Im dritten und letzten Run schaffte der sehr gleichmäßig agierende Thomas Krystofiak noch die Wende, zog um 0,459 Sekunden an Uwe Schindler vorbei. Der Endstand: Klassensieg für Jörg Davidovic vor Karsten Steinert (P2) und Thomas Krystofiak als Drittem. Uwe Schindler beendet das Rennen auf der Vier, Fünfter ist Mike Vogel.

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News - Rundstrecke

Götz und Pommer gewinnen Hitzeschlacht in Most im Mercedes-AMG

Die Schlange hat zugebissen: Markus Pommer (27/Neckarsulm) und Maximilian Götz (32/Uffenheim, beide MANN-Filter Team HTP) gewannen in der leuchtend gelben "Mamba" das Sonntagsrennen des ADAC GT Masters in Most und fuhren damit den ersten Saisonsieg für Mercedes-AMG ein. Die Positionen zwei und drei gingen wie am Vortag an die Corvette-Fahrer Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg) und Daniel Keilwitz (28/Villingen, beide Callaway Competition) sowie die Tabellenführer Robert Renauer (33/Jedenhofen) und Mathieu Jaminet (23/F, beide Precote Herberth Motorsport) im Porsche. "Besser konnte es heute nicht laufen", jubelte Sieger Maximilian Götz im Ziel. "Es ist toll, den ersten Sieg in diesem Jahr geholt zu haben. Das war wichtig für die Meisterschaft."

Pole-Setter Götz setzt sich ab
 
Pole-Position, schnellste Rennrunde und ungefährdeter Sieg: Maximilian Götz und Markus Pommer hatten in Most am Sonntag trotz Temperaturen von knapp 25 Grad alles unter Kontrolle. Pole-Setter Götz blieb beim Start in Führung und fuhr danach einen Vorsprung von fünf Sekunden auf die Verfolger heraus. Teamkollege Pommer, der zur Rennmitte das Cockpit des Mercedes-AMG übernahm, brachte danach den ersten Saisontriumph souverän ins Ziel. Sein Vorsprung betrug am Ende 1,9 Sekunden. Für Götz war es der insgesamt fünfte Sieg in der Serie und der erste seit dem Lausitzring 2014. Partner Pommer musste nicht so lange auf einen weiteren Triumph warten. Seinen bisher einzigen Sieg hatte er 2017 auf dem Nürburgring eingefahren.
 
Zweite wurden wie im ersten Rennen die Corvette-Fahrer Kirchhöfer/Keilwitz, die die Sieger jedoch nie wirklich gefährden konnten. Den letzten Podestplatz schnappten sich - ebenfalls wie im ersten Durchgang - Robert Renauer und Mathieu Jaminet im Porsche. Das Duo profitierte allerdings von einer Strafe des in der ersten Rennhälfte auf Podestkurs liegenden Mercedes-AMG von Indy Dontje (25/NL) und Maximilian Buhk (25/Schwarzenbeck, beide MANN-Filter Team HTP), die die vorgeschriebene Mindestzeit beim Boxenstopp unterschritten und am Ende 16. wurden. Renauer und Jaminet bauten mit dem zweiten Podium in Folge ihre Führung in der Gesamtwertung aus.

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Jeffrey Schmidt und Stefan Mücke holen ersten ADAC GT Masters-Sieg

Premierenerfolg für Jeffrey Schmidt (24/CH) und Stefan Mücke (36/Berlin, beide BWT Mücke Motorsport) im ADAC GT Masters. Die Audi-Fahrer gewannen bei der Premiere der "Liga der Supersportwagen" in Tschechien das Samstagsrennen in Most. Platz zwei ging an Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg) und Daniel Keilwitz (28/Villingen, beide Callaway Competition) in der Corvette C7 GT3-R. Als Dritte fuhren die neuen Tabellenführer Robert Renauer (33/Jedenhofen) und Mathieu Jaminet (23/F, beide Precote Herberth Motorsport) ebenfalls auf das Podest. "Ich bin absolut sprachlos", so Sieger Stefan Mücke nach dem Rennen. "In einem so harten Umfeld einen Sieg zu holen ist absolut was Besonderes - vor allem wenn es mit dem eigenen Team gelingt."

Schmidt und Mücke souverän an der Spitze
 
Während Premieren-Pole-Setter Jeffrey Schmidt beim Start erfolgreich die Führung verteidigte, wurde es dahinter turbulent. Alexander Zöchling (30/A, MRS GT-Racing) verdrängte im BMW M6 GT3 Marvin Kirchhöfer auf Rang zwei, noch weiter hinten kollidierten in Kurve zwei mehrere Fahrzeuge und sorgten für eine kurze Safety-Car-Phase. Nachdem in Runde vier das Rennen wieder freigegeben wurde, setzte sich Schmidt an der Spitze leicht ab. Beim Fahrerwechsel zu Teamkollege Stefan Mücke hatte er einen Vorsprung von knapp zwei Sekunden herausgefahren. Auch der Berliner blieb souverän an der Spitze und baute seinen Vorsprung zwischenzeitlich auf mehr als fünf Sekunden aus. Im Ziel lag er schließlich 4,3 Sekunden vor Kirchhöfer/Keilwitz. Sowohl für Jeffrey Schmidt als auch für Stefan Mücke war es der erste Sieg im ADAC GT Masters, für ihren Rennstall BWT Mücke Motorsport der insgesamt dritte. Schmidt gewann zudem in der Pirelli-Junior-Wertung.

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Doppelsieg für Lamborghini im zweiten Saisonrennen

Lamborghini war im Sonntagsrennen des ADAC GT Masters in der Motorsport Arena Oschersleben das Maß der Dinge: Mirko Bortolotti (28/I) und Andrea Caldarelli (28/I, beide ORANGE1 by GRT Grasser) siegten mit 1,8 Sekunden Vorsprung vor ihren Markenkollegen Rolf Ineichen (29/I) und Christian Engelhart (30/Wolnzach, beide GRT Grasser Racing Team). Als Dritte holten Dominik Schwager (41/München) und Luca Ludwig (29/Bonn, beide HB Racing) den ersten Podestplatz für den in diesem Jahr in der "Liga der Supersportwagen" debütierenden Ferrari 488 GT3. "Das war perfekt", freute sich Sieger Bortolotti. "Die Leistung war richtig gut. Wir haben keine Fehler gemacht und sind sehr zufrieden."

Lamborghini-Duo behauptet Führung
 
Das zweite Saisonrennen stand vor mehr als 25.000 Zuschauern (am Wochenende) ganz im Zeichen der beiden Lamborghini Huracán, die sich bereits im Qualifying die ersten beiden Positionen gesichert hatten. Polesetter Christian Engelhart verteidigte beim Start gegen Markenkollege Andrea Caldarelli die Führung. Während die Reihenfolge an der Spitze bis zu Pflichtboxenstopps zur Rennmitte gleich blieb, setzte sich das Duo stetig von den Verfolgern ab. Doch kurz nachdem Rolf Ineichen von Engelhart und Mirko Bortolotti von Caldarelli übernommen hatten, wechselte die Führung: Bortolotti ging in Runde 23 am Markenkollegen vorbei und eroberte den ersten Platz. Auch danach dominierten die beiden Lamborghini das Rennen. Bis zum Einsatz des Safety-Cars zur Bergung des Mercedes-AMG von Kim-Luis Schramm (20/Ilmenau) hatten sie bereits einen Vorsprung von rund zehn Sekunden auf die Verfolger herausgefahren. Bortolotti gelang danach ein problemloser Sieg und sah 1,8 Sekunden vor Ineichen die Zielflagge. Für Bortolotti war es der dritte Sieg im ADAC GT Masters, für seinen neuen Teamkollegen Caldarelli der erste. Ineichen sicherte sich als Zweiter den Sieg in der Pirelli-Trophy-Wertung.

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