Sind Dieter Rottenberger und Jörg Weidinger bereits die KW Berg-Cup Gesamtsieger 2013? Das ist momentan die Schlüsselfrage in der Bergrennszene, die alle bewegt. Doch eine glasklare Antwort gibt es noch nicht. Zwar hat das Team mit der Startnummer 304 im BMW 318i STW seit dem Unterfranken-Wochenende die geforderten neun Top-Resultate und 895,72 Zähler sicher auf der Habenseite, aber die Verfolger Roman Sonderbauer, Björn und André Wiebe sowie die 2011er Champions Hansi Eller und Mario Minichberger könnten ebenfalls noch in dieses Punkte-Level vorstoßen. Sollte es Dieter und Jörg – der den BMW in St. Agatha pilotieren wird – allerdings bereits in Oberösterreich gelingen ihr Wolsfeld-Ergebnis um zehn oder mehr Zähler zu toppen und damit zum „Streicher“ zu machen, so sind sie uneinholbar vorn. Dazu sollte, je nach Starterzahl in der Klasse und dem Abschneiden ihrer Mitbewerber, ein Podestplatz sicher reichen. Vielleicht auch bereits eine Zielankunft in den Top-Five. Das scheint machbar, ja sogar einfach. Aber wir wissen ja: Zusammengezählt wird ganz zum Schluss! Und das könnte durchaus auch erst in Mickhausen sein, beim großen Finale. Also lassen wir ab sofort das Rechnen und das Spekulieren sein, kehren wir zurück zum 07. und 08. September, zum „46. Int. AvD/GAMSC Bergrennen Unterfranken“.

Das in der 2013er Auflage mit 146 Startern aufwartete, ergänzt durch knapp über 40     Teilnehmer an der Gleichmäßigkeitsprüfung (GLP). Der Trainingssamstag begann pünktlich, warm und trocken. Doch kaum war der letzte Tourenwagen im ersten Lauf oben, begann es für rund zwei Stunden teils heftig zu regnen. Im zweiten Heat trockneten die 3,050 Kilometer des Umpfenbacher Berges nur zögerlich teilweise ab, die Bedingungen waren schwierig und unberechenbar. Mehrere technische Defekte und Ausrutscher brachten den Zeitplan in Bedrängnis. Mehr als zwei Auffahrten waren nicht drin. Zum Rennstart am Sonntag um 08:30 Uhr präsentierte sich der Unterfranken-Asphalt nass, trocknete aber nach dem baldigen Ende der Niederschläge mehr und mehr ab, die Zeiten verbesserten sich ständig. Dennoch dauerte der erste Durchgang, gestreckt durch diverse Vorfälle, bis zur Mittagspause. Danach lief plötzlich alles wie am Schnürchen, Run zwei und drei waren beste Werbung für den Bergrennsport, zügig, schnell, attraktiv, spannend – einfach schön! Dazu passend das Rennende kurz nach 17:00 Uhr. Apropos Rennen: Lasst uns nun endlich mit dem Blick in die Klassen des KW Berg-Cups beginnen!

Bei den 1150ern setzt Gruppe H Rückkehrer Jürgen Schneider im 16-Ventiler Schneider Polo eine deutliche Trainingsbestzeit. Und ebenso klar distanziert der Zweite, Bernd Deutsch, den Drittschellsten, Tobias Stegmann (beide Schneider Audi 50 8-Ventiler). Im nassen ersten Rennlauf ändert sich das Bild: Zwar ist Jürgen Schneider wieder der Leader, aber die 4,45 Sekunden Vorsprung des Übungssamstages sind auf 89 Hundertstel zusammen geschmolzen. Bernd Deutsch (P2) ist weiterhin sein hartnäckigster Widersacher. Der Dritte, nur 1,05 Sekunden hinter dem Spitzenreiter zurück, heißt nun Jörg Eberle, der heuer erstmals im Fiat 127 Bauer Super bei einem Bergrennen dabei ist. Heat zwei und drei stehen dann ganz im Zeichen von Jürgen Schneider, der die Vorzüge seines 16V Aggregates deutlich demonstriert und an der Spitze unaufhaltsam Richtung Klassensieg enteilt. Am Ende hat er 10,73 Sekunden Vorsprung auf Bernd Deutsch (P2) heraus gefahren. In der Mittagspause ist Tobias Stegmann endgültig munter geworden. Der Jung-Papa bläst zur Attacke, fährt in den beiden Nachmittags-Runs jeweils die zweitschnellste 1150er Zeit, zieht flugs an Jörg Eberle vorbei, nimmt Bernd Deutsch ins Visier. An den kommt er zwar noch bis auf 17 Hundertstelsekunden heran, aber er kommt nicht mehr an ihm vorbei. Es bleibt bei Platz drei. Ob Tobi nun im Regen verwachst hatte, oder ob Opa Bernd die Gratulationen und Feiern zur Geburt der kleinen Holly, die unmittelbar nach dem Hauenstein Bergrennen perfekt getimt das Licht der Welt erblickte, besser wegsteckte als Papa Tobias, bleibt – zumindest vorerst – unbekannt. Jörg Eberle wird schlussendlich Vierter, Peter Richter, der den ganzen Samstag lang an technischen Problemen seines Capricorn Polo herumdoktern muss, läuft auf Position fünf ein. Der 1150er KW 8V-Trophy Sieg geht an Bernd Deutsch. Er gewinnt vor Tobias Stegmann (8V-P2) und Jörg Eberle (8V-P3). Die Sonderwertungsplätze vier und fünf gehen an Peter Richter (8V-P4) und Rolf Rauch im Fiat 128 Coupé als Fünftem.

In der 1,3-Liter Abteilung gibt Klaus Bernert ein Kurz-Gastspiel. Gleich im ersten Samstags-Heat stürmt der Routinier zur imaginären „Pole-Position“, fährt die schnellste Übungszeit. In der zweiten Auffahrt reißt ihn ein Motorschaden jäh aus dem Wettbewerb, noch bevor dieser richtig begonnen hat. Armin Ebenhöh im Minichberger 16-Ventiler Polo (P2), Manfred Konrad im VW Corrado 16V (P3) und Hugo Moser (P4/Polo 16V) folgen mit knappen Abständen auf den nächsten Trainings-Rängen. Noch kurz vor Rennbeginn kann Manfred Konrad dem Regen nichts wirklich Positives abgewinnen. Dennoch bleibt er fest entschlossen, seinen bisherigen drei Unterfranken Klassensiegen einen weiteren hinzu zu fügen, zieht alle Register. Ergo treibt er den Corrado in Lauf eins an die Spitze. Vor Armin Ebenhöh (P2) und Hugo Moser (P3). Diese Anfangsreihung hat bis zum Schluss Bestand, es ändert sich nichts mehr. Gleich hinter dem Klassen-Spitzentrio fliegt das Eichenbühler 8-Ventiler „Duo Infernale“ mit ihren Polos ins Ziel. Christof Hörnig als Vierter (8V-P1), Nils Abb als Fünfter (8V-P2). Markus Hülsmann komplettiert im VW Golf als Dritter das 1300er KW 8V-Trophy Podium. Die Sonderwertungs-Ehrenplätze holen sich Klaus Streiberger (VW Polo/8V-P4) und Rupert Rumpel (8V-P5) im Simca Rallye.

Was es schon lange nicht mehr gab, lebt in Unterfranken wieder auf: Die 1600er Klasse in der Gruppe H! Dass diese lediglich aus zwei Schweizern und einem zurzeit in Deutschland lebenden Finnen besteht, tut der guten Sache keinen Abbruch. Auch nicht die Tatsache, dass keiner der Akteure in den KW Berg-Cup 2013 eingeschrieben ist. Denn was nicht ist, kann ja bekanntlich noch werden. Vielleicht im nächsten Jahr schon, das wäre toll! Spannend und abwechslungsreich war die H 1600 obendrein. Nach der zweiten Sonntags-Auffahrt liegen die drei Akteure im Minimalabstand von 32 Hundertstelsekunden zusammen. Zum Schluss gewinnt der Oberhallauer Beat Halbheer im Citroen Saxo 0,09 Sekunden vor Toyota Starlet Pilot Mikko Kataja (P2). Der anfangs führende Andi Külling (Oberhallau/Peugeot) muss sich am Ende mit Platz drei zufrieden geben.    

Volles Haus bei den 2-Litern. 31 Fahrzeuge nehmen den Samstags-Probegalopp auf. Die drei KW Berg-Cup Führenden geben von Beginn weg an besonders beherzt Gas, schenken sich nichts. Ganz oben trägt sich Dieter Rottenberger (P1) im BMW 318 i STW ins Trainings-Ranking ein. Winzige 0,11 Sekunden dahinter kreuzt Roman Sonderbauer (P2) im Ziegler Kadett 16V die Ziellichtschranke. Der von Björn Wiebe gefahrene Renault Williams Wiebe Laguna benötigt nochmals 28 Hundertstel mehr für den 3,050 Kilometer-Highspeed-Sprint. Mit leichtem Respektabstand folgen Dirk Preißer (P4/Opel Kadett 16V) und Patrick Orth im Frank BMW 320 iS. Zum Rennauftakt ist Dieter Rottenberger hellwach und glänzend disponiert, legt bei seinen Lieblingsstreckenbedingungen sofort ein Polster von 1,29 Sekunden zwischen sich und den nächsten Kontrahenten. Das ist Marco Fink (P2) in seinem auf einen Kreutzmüller-Vierzylindermotor umgerüsteten BMW 320 iS WTCC. Roman Sonderbauer ist Dritter, 31 Hundertstel hinter Marco zurück. Dirk Preißer kann seine vierte Position aus dem Training behaupten, Björn Wiebe rutscht auf Rang fünf zurück, ihm fehlen bereits 2,40 Sekunden auf den Spitzenreiter. Auf der abtrocknenden Bahn des zweiten Durchganges kann Marco Fink das Tempo der absoluten Spitze nicht mehr ganz mitgehen, zollt dem höheren Gewicht seines E46 Modells Tribut, fällt auf Rang vier zurück. Björn Wiebe glänzt mit der schnellsten 2-Liter Einzellaufzeit und schiebt sich auf Platz drei nach vorne, liegt nur mehr eine einzige Hundertstelsekunde hinter Roman Sonderbauer (P2) auf der Lauer. Dieter Rottenberger führt nach wie vor, aber sein Vorsprung ist kleiner geworden. Nur 1,38 Sekunden liegen zwischen ihm und dem Viertplatzierten. Daher ist alles möglich, der finale dritte Run muss die endgültige Entscheidung bringen. Björn Wiebe muss als erster des Spitzenquartetts auf die Strecke, verbessert sich nochmals um sechs Hundertstel, fährt mit 1:23,08 wieder die Richtmarke der Klasse. Dann startet Marco Fink. Auch er feilt Späne von seiner eigenen Zeit ab, behält so Position vier. Als Dieter Rottenberger dran ist, weiß er, dass es eng werden wird. Er gibt alles, treibt den BMW 1,08 Sekunden schneller den Umpfenbacher Berg hinauf als im Lauf zuvor. Sind seine insgesamt 4:18,75 die Klassensiegerzeit? Nur Roman Sonderbauer könnte ihn mit einer absoluten Fabelleistung vielleicht noch von der Spitze verdrängen. Als die Uhren für Roman bei 1:24,26 stehen bleiben ist die Reihung klar: Dieter Rottenberger darf sich über Klassengewinn und 106,77 wichtige KW Berg-Cup Zähler freuen. Björn Wiebe wird Zweiter, Roman Sonderbauer Dritter. Hinter Marco Fink (P4) wird Patrick Orth Fünfter, Dirk Preißer beendet das Rennen als Sechster. André Wiebe fährt den zweiten Laguna auf Position sieben, Thomas Flik läuft im Renault Clio Williams als Achter ein. Bernd Ehrle holt sich im 8-Ventiler Kadett als Klassenneunter den 2-Liter KW 8V-Trophy Sieg, Günter Göser wird Zehnter. Roland Christall setzt sich im Opel Ascona B im Kampf um 8V-Platz zwei gegen Alex Konstanzer (Opel Kadett/8V-P3) durch. Die weiteren Sonderwertungspokale sichern sich schlussendlich Hans Dieter Seitz im Ford Escort RS 2000 (8V-P4) und Daniel Bayer (8V-P5) im Opel Kadett. Doppeltes Pech für KW 8v-Trophy Mitfavorit Christian Dümler: Nachdem er drei Berg-Cup Rennen wegen einer Fußball-Verletzung auslassen musste, fällt er beim Comeback mit einem Problem an der Kraftübertragung seines Golfs bereits im ersten Rennlauf aus.

Nachdem der flotteste Diesel-Trainierer Christian Triebstein (Alfa Romeo 147 Cup) am Renntag nicht antritt, wird die Selbstzünderklasse zu einer klaren Angelegenheit für Manfred Pape und seinen VW Golf R-TDI. Er gewinnt vor dem zweiten ex-Cup Alfa von Bergrenn-Urgestein Sepp Koller.

Markus Wüstefeld – man ist versucht zu fragen: wer sonst? – holt sich im ex-DTM AMG Mercedes 190E Evo II die schnellste Samstagszeit in der H über 2 Liter Hubraum. Übungsposition zwei geht an den Hauenstein-Organisator Christian Leutheuser, der mit einem VLN BMW E46 M3 seines Teams „Leutheuser Racing & Events“ nach Unterfranken gekommen ist „um endlich wieder einmal selbst zu fahren“. Trainingsrang drei geht an Norman Struckmann im Ford Escort RS Cosworth. Staunen dann am Renntag: Christian Leutheuser setzt das Potenzial seines Langstrecken BMW perfekt um und geht in Führung vor Markus Wüstefeld (P2) und Siegfried Hauff (P3) im Kadett C-Coupé. Daran ändert sich nichts mehr, dieser Stand geht so in die Unterfanken-Endergebnislisten ein. Kleines Detail am Rande: Im dritten Heat setzen Christian Leutheuser und Markus Wüstefeld mit 1:25,09 exakt dieselbe Zeit! Platz vier sichert sich Norman Struckmann, Fünfter wird Harald Ludwig im BMW M3 E36, Thomas Ostermann ist im Hartge BMW als Klassensechster erfolgreichster 2-Ventiler-Pilot der „Überliter“.

Bleiben noch die drei Klassen der Gruppen FS/E1 und E2-SH zu beleuchten. Tobias Auchter schnappt sich im Zöllner Corsa GSi 16V die Trainingsbestzeit. Vor Manfred Schulte (Citroen AX Sport Kit-Car) und Werner Heindrichs im Schneider Corsa 16V. Helmut Maier ist Vierter, hat im Eifer des Gefechtes glatt vergessen seinen Spiess Golf 16-Ventiler Unterfranken gerecht länger zu übersetzen. Das merkt er spätestens, als er in den schnellen oberen Streckenpassagen viel zu früh im sechsten Gang in den Drehzahlbegrenzer kommt. Er hofft auf Nässe „denn meine Regenreifen sind etwas höher als die Slicks, das bringt einige km/h mehr Top-Speed“. Der Regen kommt, Helmut nutzt die Gunst der Stunde, enteilt seinen Klassenkonkurrenten prompt um 2,28 Sekunden. Werner Heindrichs (P2) und Manfred Schulte (P3) können im Moment nichts gegen Helmut ausrichten. Als wieder Slick-Wetter herrscht, verwaltet Rennfuchs Helmut Maier seinen Vorsprung gekonnt-konsequent, bewahrt sich eisern 1,02 Sekunden davon und holt sich den Klassengewinn. Hinter ihm werden noch Plätze getauscht: Manfred Schulte fährt auf Rang zwei nach vorne, Tobias Auchter wird Dritter. Werner Heindrichs bleibt Position vier, Fünfter wird Thorsten Brunner im VW Golf 16V.

Nur sechs Teilnehmer stellen sich bei den 2-Litern dem Starter in Unterfranken. Mario Minichberger übt im Minichberger Scirocco 16-Ventiler am schnellsten. Vor Hansi Eller im V6 Escort RS 2000 und Andrä Schrörs im Talbot SMG Lotus. Den erwischt es im zweiten Probelauf knüppeldick. Nach der Hondakurve kommt er von der Strecke ab und beschädigt sein Auto schwer, bleibt aber selbst unversehrt. Den Sicherheitseinrichtungen sei Dank! Da Mario in Unterfranken in seiner Klasse etwas unterfordert ist, bezieht er seine Motivation aus dem Ranking „Over-All“, treibt den Scirocco als souveräner „Class-Winner“ auf Rang acht der Gesamtwertung und ist drittschnellster Tourenwagenpilot hinter den „Überautos“ von Klaus Hoffmann und Herbert Stolz. Hansi Eller wird sicherer Zweiter, Jürgen Schuster im Zweischeiben-Wankelmotor befeuerten Mazda RX7 Dritter. Edmund Bodenmüller beendet sein Unterfranken Wochenende im Minichberger C-Kadett als Vierter, der Schweizer Stefan Grünig (VW Golf) als Fünfter.

Bleiben noch die bereits erwähnten „Überautos“ mit mehr als 2000 Kubikzentimeter. Vier davon sind am Umpfenbacher Berg unterwegs. Herbert Stolz ist im Porsche 935 DP II Schnellster am Samstag, vor den DTM V8 Astra Coupés von Klaus Hoffmann (P2) und Sebastian Schmitt (P3). Gleiche Reihung im ersten Rennlauf. Im zweiten Run dreht sich Basti Schmitt harmlos von der Strecke halb aufs Gras, als er am Kurvenausgang etwas zu früh und zu stark aufs Gas steigt. „Im Kadett wäre das problemlos gegangen, aber der Astra reagiert sehr spontan und feinfühlig, daran muss ich mich erst noch gewöhnen“ kommentiert er den Vorfall gelassen und ungerührt. Klaus Hoffmann zoomt sich derweil mit 1:17,43 näher an den Stolz-Porsche heran. Und mit einer weiteren 1:17er Zeit im Finale an diesem vorbei. Damit ist er Klassenprimus und Zweiter der Gesamtwertung. Schneller ist nur noch der „Winner Over-All“ Uwe Lang im Rennsportfahrzeug Osella PA 20S EVO unterwegs. Er sichert sich vorzeitig seinen vierten Titel in der Deutschen Automobil Bergmeisterschaft. Wir gratulieren dem sympathischen Sportler herzlich dazu! Herbert Stolz wird Klassen-Zweiter und Gesamt-Dritter, Andreas Hetzel fährt im VW Golf auf Klassenrang drei.

Zwei alles entscheidende Rennen sind in der 26. KW Berg-Cup Saison jetzt noch zu fahren. Im oberösterreichischen St. Agatha (ca. 45 Kilometer donauabwärts von Passau gelegen) am 14./15. September und am 05./06. Oktober in Mickhausen in der Nähe von Augsburg. Spätestens dort werden alle Titel und Platzierungen vergeben. Seid, wenn es nur irgendwie geht, bei beiden Top-Events dabei. Erlebt die KW Berg-Cup Finalläufe mit, bejubelt die Aktiven, spornt sie zu Höchstleistungen an! Ich freue mich darauf. Und auf Euch, wir sehen uns!

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