Osnabrück, 27.05.2014. Es sollte natürlich keine Eintagsfliege bleiben: Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr findet am 2. und 3. August auf der 2,030 km langen Rennstrecke am „Uphöfener Berg“ die 2. Auflage des „E-Mobil-Berg-Cups um den Großen Preis der Stadtwerke Osnabrück“ statt. Bis zu 30 elektrisch angetriebene Fahrzeuge der unterschiedlichsten Marken werden dabei im sportlichen Wettbewerb ihre Sieger ermitteln.

„Die Elektromobilität ist auf dem Markt angekommen“, ist Manfred Hülsmann, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Osnabrück, überzeugt. Der ganz überwiegende Teil der Automobilhersteller werde in den kommenden Jahren weiterhin intensiv in die Elektromobilität investieren und neue Modelle auf den Markt bringen. „Mit der Verknüpfung des publikums- und medienwirksamen konventionellen Automobilsports und dem Wettbewerb von Elektro- und Hybridfahrzeugen in einem großen Event wollen wir einen wichtigen regionalen Baustein für eine Sympathieübertragung zugunsten der neuen Antriebsformen leisten.“ Da neue Technologien in der Vergangenheit häufig am schnellsten auf der Rennstrecke gereift seien, bestehe hier einerseits die hervorragende Gelegenheit, die Begeisterung für die umweltfreundliche Mobilitätsform einem großen Besucherkreis zugänglich zu machen und andererseits für Hersteller und Teilnehmer wichtige technische Erkenntnisse in einem materialintensiven Einsatz unter Wettbewerbsbedingungen zu erhalten. „Um langfristig eine hohe Akzeptanz der Elektromobilität zu erreichen, müssen und wollen wir diese erlebbar machen. Dafür bietet das Internationale Osnabrücker ADAC Bergrennen eine hervorragende Plattform“, betont Hülsmann weiter.

 

E-Mobil-Berg-Cup erhält DMSB-Umweltpreis

Neben der großen Resonanz aus der Automobilbranche sowie der Medien wurde das Konzept des Wettbewerbes bereits nach einem Jahr mit einem bedeutenden Preis öffentlich ausgezeichnet. Der Deutsche Motor Sport Bund, DMSB, verlieh im Januar dem MSC Osnabrück den mit 5.000 Euro dotierten Umweltpreis des Verbandes. Als Organisationsleiter des Bergrennens sieht Bernd Stegmann hierin einen zusätzlichen Ansporn und zugleich Verpflichtung, den eingeschlagenen Weg der Verknüpfung von Automobilsport unterschiedlichster Antriebsformen konsequent weiterzuführen. Neben dem Beweis der Tauglichkeit von alternativen Antriebskonzepten für den sportlichen Wettbewerb wird das Event nachhaltig auf die neuen Antriebsformen eingestellt. Sowohl die Teilnehmer als auch die eingesetzten Sportwarte werden auf die spezifischen Herausforderungen der Technologien geschult, und es werden eigens spezifische Vorkehrungen getroffen und Sicherheitsmaterialien für Hochvoltantriebe bereitgestellt. „Wir nehmen nicht nur eine Vorreiterrolle ein, sondern haben ein zukunftsfähiges Modell ins Leben gerufen, mit dem alternative Antriebsarten im Automobilsport künftig einen festen Platz finden werden“, ist sich Stegmann sicher.

Ein vielseitiges Starterfeld mit e-sportlicher Note

Die zunehmende Anzahl an Modellen mit E-Antrieb der zahlreichen Hersteller spiegelt sich auch in dem zu erwartenden Teilnehmerfeld beim „2. E-Mobil-Berg-Cup um den Großen Preis der Stadtwerke Osnabrück“ wider. Nahezu einzigartig ist der BMW i8, der derzeit unter den elektrisch angetriebenen Sportwagen noch nahezu konkurrenzlos ist. 360 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h lauten die beeindruckenden Kennzahlen, die das Modell in die antriebstechnische Zukunft führen sollen. Kurz nach dem Start der aufsehenerregenden Kampagne des bayerischen Automobilherstellers wird das Fahrzeug am „Uphöfener Berg“ unter der Bewerbung von BMW Walkenhorst an den Start gehen.

Stadtwerke-Chef hinterm Steuer

Der Pilot hat bisher zwar keine nennenswerte Erfahrung im aktiven Automobilsport, er gilt jedoch als ausgemachter Autokenner und einer der größten Befürworter der Elektromobilität schlechthin. Der Osnabrücker Stadtwerke-Chef Manfred Hülsmann, der sich nachhaltig für die Etablierung der E-Mobilität in der Region stark macht, greift erstmals aktiv in das Lenkrad und nimmt die Kultstrecke mit dem BMW i8 unter die Räder. „Ich freue mich, das Potenzial dieses Hinguckers unter Wettbewerbsbedingungen einem sicher interessierten Publikum näherbringen zu können. Der Start im Rahmen des E-Cups stellt sicherlich eine persönliche Herausforderung dar“, betont Hülsmann und wird dabei die Blicke des Publikums auf sich ziehen. Spannend wird auch der Auftritt von zwei Opel Ampera-Fahrzeugen. Der erfolgreiche Luxemburger Bergrennsportler Joe Schmitz pilotiert das von Opel als Werksfahrzeug eingesetzte Original Siegerfahrzeug der Rallye Monte Carlo 2012 für alternative Antriebe. Er wird sich dabei auch mit dem Ampera der Stadtwerke Osnabrück messen müssen. Natürlich wird auch der amerikanische Automobilhersteller Tesla, der ausschließlich Fahrzeuge mit reinem elektrischen Antrieb produziert, vertreten sein. Sowohl Lokalmatador Udo Werges als auch Rafael de Maestre, der kürzlich eine 7.000 Kilometer lange Tour quer durch Osteuropa elektrisch absolvierte, werden jeweils mit einem von 292 PS starken Elektromotor angetriebenen zweisitzigen Tesla Roadster genauso dabei sein wie die attraktive Luxuslimousine des Tesla Modell S.

Siegchancen für alle Modelle gleich

Als langjähriger Partner der Veranstaltung wird Auto Weller den attraktiven Lexus IS 300 präsentieren. Erstmals ist auch VW mit dem E-Up, eingesetzt vom Volkswagenzentrum Osnabrück dabei. Erstmals ist auch die Marke Ford mit dem eFocus vertreten. „Da der 2. E-Mobil-Berg-Cup aufgrund der letztjährigen guten Erfahrungen wieder als Gleichmäßigkeitsprüfung ausgetragen wird, haben natürlich auch die nicht so leistungsstarken Fahrzeuge reelle Siegchancen“, erläutert Bernd Stegmann. Mehrere E-Smart, u.a. präsentiert von Beresa, werden dabei ebenso um die Pokale fighten wie die Kleinfahrzeuge des Renault Twizy oder Mitsubishi i-Miev.

Einschreibefrist läuft noch bis Mitte Juli

Da die Einschreibefrist noch bis Mitte Juli läuft, werden noch eine Reihe von attraktiven Modellen aber auch klassische Fahrzeuge, die zu elektrischen Prototypen umgebaut wurden (z.B. Porsche 912, Lotus Seven) erwartet. Alle Teilnehmer werden im Fahrerlager wieder im großen E-Zelt der Stadtwerke Osnabrück platziert sein. „Wir möchten allen Besuchern des Bergrennens die Gelegenheit geben, die teilnehmenden E-Fahrzeuge aus nächster Nähe kennenzulernen und durch verschiedene Aktionen die Elektromobilität noch näherbringen“, hofft Manfred Hülsmann auf eine große Resonanz. So werden auch in diesem Jahr verschiedene Mitfahrgelegenheiten in Fahrzeugen der Elektroflotte der Stadtwerke Osnabrück in den Rennpausen angeboten.

Zum Hintergrund:

Das 47. Internationale Osnabrücker ADAC Bergrennen „Cars & Fun“ findet am 2. und 3. August in Hilter/Borgloh statt. Das Rennen wird als Wertungslauf zum International FIA Hill Climb Cup sowie zur Deutschen und Luxemburger Automobil-Bergmeisterschaft ausgetragen. Am Start werden die besten Bergpiloten Europas mit ihren superschnellen und leistungsstarken Sportfahrzeugen erwartet. Am Samstag, 2. August 2014, finden in der Zeit von 8.30 Uhr bis 18 Uhr die Trainingsläufe sowie am Sonntag, 3. August 2014, zwischen 8.30 Uhr und 17 Uhr die Wertungs- und Rennläufe statt. Aktuelle Informationen zum diesjährigen Bergrennen und 2. E-Mobil-Berg-Cup sind auf der Homepage des Veranstalters www.msc-osnabrueck.com zu finden. 

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News - Bergrennen

Der KW Berg-Cup in Mickhausen: Gelungenes Finale in den Stauden

Die Auflage 2017 – von der alle Freunde des Bergrennsports inständig hoffen, dass sie nicht zur „Final Edition“ wird – war sicher eine der besten der letzten Jahre. Auch Petrus spielte diesmal zumindest einigermaßen mit. Am Trainingssamstag verwöhnte er sogar mit sehr annehmbarem Herbstwetter, ließ es danach allerdings nachtsüber regnen. Das hörte zwar am Sonntagvormittag auf, aber in den Waldpassagen blieb die 2,2-Kilometer-Strecke tückisch feucht, stellte dadurch höchste Anforderungen an die Pilotinnen und Piloten des „Int. 37. ADAC Bergrennen Mickhausen“. 174 davon nahmen die drei Übungsdurchgänge programmgemäß um Punkt 09:30 Uhr in Angriff. Kurz vor halbsieben tauchten die letzten Autos abends wieder ins Fahrerlager ein. Am Sonntag wurde eine Stunde früher aufgerufen und begonnen. Viele rechneten mit einer stark von Unterbrechungen geprägten ersten Auffahrt. Ganz gemäß der Faustformel: „Wird nur auf trockener Piste trainiert und das Rennen startet nass, so sind häufige Ausrutscher vorprogrammiert.“ Dies traf in Mickhausen zum Glück nicht zu. Hier hat wahrscheinlich der Wertungsmodus geholfen. Der vorsah, nur die zwei besten von drei Heats zum Schlussresultat zu addieren. Da für den weiteren Verlauf des Sonntags Wetterbesserung in Aussicht gestellt war, hielt sich die Angriffslust im ersten Run in Grenzen. Erst ab dem Zweiten wurde die vornehme Zurückhaltung abgelegt, was vermehrte Vorfälle nach sich zog. Die aber allesamt glücklicherweise glimpflich verliefen. Bevor wir uns jetzt gleich das Geschehen im Einzelnen betrachten muss unbedingt noch erwähnt werden, dass Mickhausen 2017 wirklich ein würdiger Abschluss der 30. KW Berg-Cup Saison war. Mit einem tollen internationalen Fahrerfeld, das einerseits durch das Top-Prädikat „Int. FIA Hill Climb Cup“ angelockt worden war, andererseits durch den guten Ruf der Veranstaltung des ASC Bobingen. Die für die herzliche Aufnahme des Berg-Trosses im Fahrerlagerort Münster seit jeher bekannt und nicht zuletzt deshalb bei vielen Aktiven echt beliebt ist. Sehr emotional gestaltet sich immer wieder die letzte Talfahrt nach Rennende über die Strecke durch das Spalier der super mitgehenden Fans. Von denen viele auch noch der stimmungsvollen Siegerehrung im Vorstartbereich beiwohnen, die dieses Jahr gegen 19 Uhr beendet war. Der Verlauf eines Rennens mit dem Modus „Zwei aus Drei“ ist schwierig zu schildern. Weil es keine Durchgängigkeit, dafür aber viele Veränderungen gibt. Wie das in den Klassen mit Beteiligung von KW Berg-Cup Aktiven nun genau ausgesehen hat, das wollen wir uns im Folgenden betrachten.

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Der KW Berg-Cup in St. Agatha/A: Flottes Rennen vor vollem Haus

 Die in der Überschrift getroffene Aussage „flottes Rennen“ gilt übrigens nicht nur für die gefahrenen Top-Zeiten, sondern auch für die Abwicklung. Das Team des MSC Rottenegg liefert zum 30. Rennjubiläum eine perfekte Arbeit ab. Ein Traum sind die Probeheats. Sie beginnen am Samstag erst um 12 Uhr, dies aber minutengenau. 182 Fahrzeuge werden dazu aufgerufen, die beiden Auffahrten auf der flüssigen, ultraschnellen 3,2-Kilometer-Strecke von Esthofen hinauf nach St. Agatha sind schon gegen 16:30 Uhr beendet. Traditionell wird in Oberrösterreich der Sonntag mit einem dritten Trainings-Run begonnen. Dieser startet um 8:30 Uhr. Nach einer Stunde und vierzig Minuten sind alle oben. Mein Block, auf dem ich routinemäßig die wichtigsten Vorfälle festhalte, ist so gut wie leer. Nur ein paar Notizen über das Wetter habe ich hin gekritzelt. Trocken steht da, morgens kühl. Am Samstag wärmt die Sonne das Asphaltband etwas auf, am Renntag hält sie sich oft hinter Wolken versteckt. In Anbetracht der hohen Zahl an Teilnehmern wird der Rennbeginn flugs auf 12 Uhr vorgezogen. Ein weiser Beschluss, denn im ersten Race-Heat wird nun merklich hitziger agiert. Was ein Teil der Betonwandelemente und Leitplanken zu spüren bekommt. Aber es bleibt bei glimpflich verlaufenden Einzelfällen, die Blessuren an den Sicherheitseinrichtungen werden schnell behoben. In der zweiten und letzten Bergfahrt haben sich die Gemüter schon wieder beruhigt, gegen 17:15 Uhr schließt die Startnummer 1, Christian Merli im Osella FA30, mit dem neuen Streckenrekord von 1:02,129 das EXCAPE Autobergrennen Esthofen – St. Agatha spektakulär und würdig zugleich ab.

Wie immer ist die Rückführung ein letztes Highlight, denn Fans und Rennautos teilen sich dabei diszipliniert die Straße. Und begeisterte Zuschauer hatte es auch in 2017 an beiden Tagen reichlich. Ganz genauso wie aktive KW Berg-Cup’ler. 48 davon haben sich an der Reise nach St. Agatha beteiligt. Das ist mehr als ein Viertel des imposanten Gesamtfeldes. Wie es den Einzelnen in unserem rot-weiß-roten Nachbarland ergangen ist, das wollen wir uns nun gemeinsam Klasse für Klasse ansehen.

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Der KW Berg-Cup in Unterfranken: Runde 50. Auflage des Klassikers

Zum runden Geburtstag ein rundum gelungenes Rennen, besser hätte es für den GAMSC Würzburg am letzten Wochenende gar nicht laufen können. Eine nasse Fahrbahn gab es nur am Trainingssamstag bis gegen Mittag, der Sonntag bot dann echt annehmbares Wetter. Zwar etwas kühl, in der Tendenz aber eher freundlich. An beiden Tagen schaffte die Mannschaft rund um Peter Thumbeck einen pünktlichen Beginn, legte damit den Grundstein dazu, dass alle drei pro Tag geplanten Läufe auf der 3,05-Kilometer-Strecke durchgezogen werden konnten. Trotz der insgesamt 181 teilnehmenden Autos, von denen 47 in der angegliederten Gleichmäßigkeitsprüfung starteten, lag der Schluss des Fahrbetriebes jeweils kurz vor 17:30 Uhr. Die Feiern zum „Fünfzigsten“ beschränkten sich auf den Samstagabend. Im Festzelt, das sehr gut besucht war, erlebten die Gäste ein buntes Programm, zu dem die Eichenbühler Vereine verschiedene attraktive Einlagen beisteuerten. Besonders interessant war für alle Freunde des Bergrennsports sicher der Beitrag der Feuerwehr, an dem Nils Abb federführend mitgearbeitet hatte. In einer gut inszenierten Multimediashow ließ dieser 50 Jahre Bergrennen Unterfranken Revue passieren, wobei die gezeigten Bilder bei vielen Besuchern Erinnerungen auffrischten und Emotionen auslösten. Und damit zurück aus dem Festzelt an die Rennstrecke. Wie immer steigen wir mit dem NSU-Bergpokal, für den Unterfranken der vorletzte Lauf des Jahres war, in die Berichterstattung ein. Elf der luftgekühlten Heckmotorfahrzeuge nahmen daran teil. Der Übungssamstag bot wenig Überraschendes. Jörg Davidovic ließ sich die beste Zeit gutschreiben. Karsten Steinert folgte als Zweiter, dahinter bezog Gaststarter Andreas Reich Position drei. Ihm folgten, eng zusammenliegend, Thomas Krystofiak (TP4) und Uwe Schindler als Fünfter. Der Renntag zeichnete dann ab Platz zwei ein etwas anderes Bild. Uwe Schindler fuhr im ersten Heat auf die Drei vor, setzte sich vor Thomas Krystofiak (P4) und Andreas Reich (P5). Der Letztgenannte hatte in der zweiten Auffahrt ein Problem, vollendete diese nicht. Seinen fünften Rang übernahm Mike Vogel. Vor ihm hatte sich nichts geändert, allerdings war Thomas Krystofiak weiterhin nahe an Uwe Schindler dran. Im dritten und letzten Run schaffte der sehr gleichmäßig agierende Thomas Krystofiak noch die Wende, zog um 0,459 Sekunden an Uwe Schindler vorbei. Der Endstand: Klassensieg für Jörg Davidovic vor Karsten Steinert (P2) und Thomas Krystofiak als Drittem. Uwe Schindler beendet das Rennen auf der Vier, Fünfter ist Mike Vogel.

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News - Rundstrecke

IronForce by RING POLICE startklar für ADAC GT Masters

IronForce by RING POLICE ist bereit für das ADAC GT Masters. Drei Tage vor dem offiziellen Vorsaisontest in der Motorsport Arena Oschersleben hat der Rennstall das auffällige Design für seinen Porsche 911 GT3 R vorgestellt, mit dem Lucas Luhr (38/Ermantingen) und Jan-Erik Slooten (33/Jülich) erstmals in der "Liga der Supersportwagen" antreten werden. Alle 14 Saisonrennen des ADAC GT Masters werden auch 2018 von SPORT1 live und in voller Länge übertragen.
 
Der "Elfer" des Rennstalls aus Erkelenz wird mit seiner schwarz-weißen Beklebung, die durch bunte Farbakzente ergänzt wird, auf den sieben Rennstrecken des ADAC GT Masters für Aufsehen sorgen. Initiiert wurde das Projekt von Jan-Erik Slooten, der sich das Auto mit dem ehemaligen FIA-GT1-Weltmeister, ALMS-Champion und zweimaligen Sieger des ADAC Zurich 24h-Rennens Lucas Luhr teilt, und TV- und YouTube-Star JP Kraemer - beide große Motorsportenthusiasten. Sie entschlossen sich, sich zusammenzutun und ihre Teams und Kompetenzen einzubringen. Slooten stellt als Geschäftsführer von Team RING POLICE seine Crew und seine Motorsporterfahrung zur Verfügung, während Medienprofi Kraemer als Geschäftsführer von JP Performance mit seiner Reichweite den Zugang zur Fanbase und zu den Sponsoren ermöglicht. Ziel ist es, gemeinsam als Team IronForce Professionalität, Nahbarkeit und Spaß im Motorsport zu verbinden. Die Debütsaison im ADAC GT Masters hat IronForce by RING POLICE unter das Motto "Make Motorschpocht great again" gestellt.
 
Seinen ersten öffentlichen Auftritt hat IronForce by RING POLICE in der kommenden Woche beim offiziellen Vorsaisontest des ADAC GT Masters in der Motorsport Arena Oschersleben. In der Saisonvorbereitung absolvierte das Team bisher schon Testfahrten in Südeuropa. "Ich freue mich auf die große Herausforderung ADAC GT Masters und auf die nächste Woche mit den Testtagen in Oschersleben", so Jan-Erik Slooten. "Dort treffen wir erstmals auf die diesjährigen Konkurrenten. Es ist toll, dort viele alte Freunde wiederzusehen und die anderen Teams und Fahrer kennenzulernen. Es werden auf jeden Fall sehr besondere Tage für mich."

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Honda setzt im ADAC GT Masters auf Schubert Motorsport

Debüt für Honda im ADAC GT Masters. Für ihre Premierensaison haben die Japaner das Honda Team Schubert Motorsport als Einsatzmannschaft des NSX GT3 gewinnen können. Pilotiert wird dieser von den Youngstern Christopher Dreyspring (19/Nürnberg) und Giorgio Maggi (20/CH). Die "Liga der Supersportwagen" trägt vom 13.-15. April in der Motorsport Arena Oschersleben ihren Saisonauftakt aus. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen.
 
Schubert Motorsport kehrt damit nach einem Jahr Pause ins ADAC GT Masters zurück. Die Mannschaft rund um Teamchef Torsten Schubert setzt 2018 erstmals auf den Honda NSX GT3. Das Team ist in der Serie seit Jahren eine feste Größe und das dritterfolgreichste Team in der Geschichte des ADAC GT Masters. 2010 stieg die Mannschaft in die Serie ein und holte mit verschiedenen BMW-GT3-Modellen zehn Siege sowie sechs Pole-Positions und gewann 2015 die Teamwertung.
 
Teamchef Torsten Schubert, Teammanager Frank Link und Geschäftsführer André Schubert haben das Kernziel für die Saison klar definiert: den Honda NSX GT3 weiterzuentwickeln und von Anfang an vorne mitzukämpfen. "Ich freue mich auf die spannende Herausforderung, die wir gemeinsam mit Honda in Angriff nehmen werden", sagt André Schubert. "Das Auto ist neu und die Weiterentwicklung wird keine leichte Aufgabe. Dessen sind wir uns bewusst. Gleichzeitig ist ein solcher Schritt immer besonders, und ich spüre im gesamten Team jetzt schon die Vorfreude auf die kommende Saison. Unsere beiden Fahrer sind neu im ADAC GT Masters, haben uns aber mit ihren bisherigen Leistungen überzeugt. Unsere Zielsetzung mit den beiden Rookies ist klar: Wir wollen den Titel in der Junior-Wertung gewinnen."

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Timo Scheider startet für BMW Team Schnitzer im ADAC GT Masters

Der zweimalige DTM-Champion Timo Scheider (39/Lochau) bildet die Speerspitze im Fahreraufgebot des BMW Team Schnitzer im ADAC GT Masters. Als Teamkollegen kommen in den beiden BMW M6 GT3 des bayerischen Rennstalls die BMW-Motorsport-Junioren Mikkel Jensen (23/DK) und Dennis Marschall (21/Eggenstein-Leopoldshafen/D) sowie der Schwede Victor Bouveng (21) zum Einsatz. Die "Liga der Supersportwagen" trägt vom 13.-15. April in der Motorsport Arena Oschersleben ihren Saisonauftakt aus. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen. 

"Timo Scheider, die BMW-Motorsport-Junioren und das BMW Team Schnitzer: Diese Kombination ist genial", sagt BMW-Motorsport-Direktor Jens Marquardt. "Das BMW Team Schnitzer ist eine Institution im internationalen GT-Sport und blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Bereits im vergangenen Jahr hat das Team bewiesen, dass es auch im hochkarätig besetzten ADAC GT Masters um den Titel fahren kann. Timo Scheider ist aufgrund seines Fahrkönnens und seiner Persönlichkeit eine große Bereicherung für die Rennserie und ein Vorbild für unsere jungen Fahrer. Unsere aktuellen Junioren bekommen nun die Chance, sich mit den Besten zu messen und von ihnen zu lernen. Der Einsatz im ADAC GT Masters ist auf ihrem Weg an die Spitze ein wichtiger Schritt. Ich freue mich riesig darauf, die ganz sicher aufregende Saison zu verfolgen."
 
Mit dem Fahrerquartett setzt das BMW Team Schnitzer auf eine Mischung aus Erfahrung und vielversprechenden Talenten. Timo Scheider gewann 2008 und 2009 die DTM und bestreitet in diesem Jahr seine erste Saison im ADAC GT Masters. Der Deutsche teilt sich das Auto mit Mikkel Jensen. "In meinem zweiten Jahr bei BMW freue ich mich sehr darauf, mit einem großartigen Team wie Schnitzer eine komplette Saison zusammenarbeiten zu können", sagt Scheider. "In Mikkel Jensen habe ich einen jungen und motivierten Teamkollegen an meiner Seite. Ich bin mir sicher, dass wir voneinander profitieren und Erfolg haben können. Als ehemaliger BMW-Junior liegt mir die Förderung junger Talente sehr am Herzen, nicht zuletzt deshalb hatte ich in der Vergangenheit auch mein eigenes Nachwuchs-Kart- und ADAC Formel 4-Team. Ich würde mich freuen, auch Mikkel und den anderen mit meiner Erfahrung weiterhelfen zu können."

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