49. Osnabrücker Bergrennen 2016  News No. 6

Die Neue Osnabrücker Zeitung als weiterer starker Medienpartner des Int. Osnabrücker Bergrennens

Mit der Neuen Osnabrücker Zeitung wird das Int. Osnabrücker Bergrennen 2016 von einem weiteren äußerst starken und bundesweit bekannten Medienpartner unterstützt. Im Rahmen der Kooperation mit der diesjährigen sehr beliebten Automobilsport-Veranstaltung wird es über sämtliche Teilausgaben der Tageszeitung Gewinnspiele in Verbindung mit einer Anzeigenkampagne geben, bei der neben Eintritts-und VIP-Tickets auch einige äußerst beliebte und spektakuläre Renn-Taxifahrten verlost werden. Ebenfalls wird es Ankündigungen mit Gewinnspielen in den Osnabrücker Nachrichten (ON) sowie dem Emsland-Kurier geben. Auch vor Ort bei der Veranstaltung ist das Medienhaus der NOZ präsent: Das Unternehmen präsentiert die neue noz-Terrasse bei Kurve 5! Die Besucher erleben hier einen phantastischen Ausblick auf das Renngeschehen des „Uphöfener Berges“ mit dem Service eines umfangreichen gastronomischen Angebotes. Über weitere Aktivitäten des Unternehmens im Zusammenhang mit dem Bergrennen werden wir in der nächsten Ausgabe berichten.

Volkswagen nimmt mit dem Ein-Liter-Auto am 4. E-Mobil-Berg-Cup teil

Der 4. E-Mobil-Berg-Cup und „Cars&Fun“ 49. Int. Osnabrücker Bergrennen am 6./7. August sind um eine Bereicherung reicher: 

Volkswagen wird mit dem weltberühmten  Ein-Liter-Fahrzeug XL 1 am „Uphöfener Berg“ dabei sein und man wird sich auch dem Wettbewerb, in dem es um eine möglichst gleichmäßige Fahrweise geht, stellen. Das Fahrzeug wird von keinem geringeren als dem Projektleiter des XL 1, Clemens Zach, gefahren. Seit 2014 wurden bei Volkswagen in Osnabrück 200 Stück des Plug-in-Hybrid gebaut. Der VW XL1 ist flach wie ein Bugatti Veyron, sieht aus wie ein Hai und verbraucht bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h gerade mal einen Liter Diesel. In der Stadt fährt die Flunder mit ihren 27 Elektro-PS völlig abgasfrei, erst ab 100 km/h schaltet sich der 48 PS starke Zweizylinder-Diesel des XL1 zu. Während der XL1 in etwa so lang und breit ist wie ein VW Polo, duckt er sich flacher auf den Asphalt als so mancher Sportwagen. Dementsprechend anspruchsvoll gestaltet sich der Einstieg ins Cockpit. Im großen E-Zelt am neuen Standort entlang der Besuchermeile dürfte das Fahrzeug für viel Aufsehen sorgen und von den Automobilfreunden dicht umlagert sein.

Broschüre zum diesjährigen Int. FIA Hill Climb Cup erscheint mit vielen Fotos vom Osnabrücker Bergrennen in ganz Europa

Seit einigen Tagen liegt die Ausgabe 2016 der offiziellen Broschüre zur europäischen Automobil-Berg-Serie FIA Int. Hill Climb Cup vor. Herausgeber des Heftes ist der Automobilsport-Weltverband FIA. Neben dem aktuellen Reglement, den Gewinnern aus dem Vorjahr stellen sich die Veranstalter der 9 Rennen zu dieser Serie mit bebilderten Informationen zu ihrem Rennen vor, so auch das 49. Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen, das als 7 Wertungslauf am 6./7.August ausgetragen wird und dabei bereits in die Zielphase der diesjährigen Meisterschaft führt. Besonders auffällig und natürlich gleichzeitig ein Kompliment für den MSC Osnabrück ist die Tatsache, dass ein Großteil aller verwendeten Fotos, auch die Titel-und Umschlagseiten, im vergangenen Jahr am 1. und 2. August 2015 in Hilter-Borgloh bei perfekten Rahmenbedingungen entstanden sind. Die gesamte Broschüre ist im Internet auf der Seite der FIA unter dem Link:

http://www.fia.com/sites/default/files/2016_fia_ihcc_-_brochure_0.pdf

zu finden und steht dort zum Download bereit

TV-Star und Comedian Rüdiger Hoffmann wirbt für das Int. Osnabrücker Bergrennen 2016

Der westfälische Comedian Rüdiger Hoffmann, bundesweit durch zahlreiche TV-Auftritte und Tourneen bekannt, wirbt in diesem Jahr erneut für das 49. Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen „Cars&Fun“ am 6./7.August im Osnabrücker Land. Das „Gesicht“ des Bierpartners des Rennens, Herforder Pils, wird im Juli auf großen Eventplakaten vornehmlich im Raum Ostwestfalen, aber auch im Osnabrücker Land, für das beliebte Automobil-Event werben. Insgesamt werden an den zum Teil vielbefahrenen Standorten rund 90.000 Menschen pro Tag (!) die Plakate sehen. Da die Plakate mindestens 10 Tage im Aushang bleiben, in der Regel länger, wird die Werbung zum Bergrennen am „Uphöfener Berg“ zusammen mit Rüdiger Hoffmann von mehr als 1 Million Menschen gesehen werden. Die Warsteiner Gruppe mit den Produkten aus der Herforder Brauerei ist bereits seit rund 10 Jahren exklusiver Bier-Partner des Int. Osnabrücker Bergrennens.

Weitere starke französische Formel-Rennfahrer kommen in das Osnabrücker Land

Nachdem bereits in den vergangenen Jahren namhafte Fahrer aus der sehr starken französischen Bergszene am Int. Osnabrücker Bergrennen teilgenommen haben (u.a. Sebastien Petit, Nicolas Werver, Anthony Loueuilleux, Kevin Durot und viele mehr) haben bereits jetzt weitere junge und erfolgreiche Automobilsportler aus Frankreich in den offenen Formel-Klassen zugesagt. Der Formel 3-Pilot Anthony Gueudry bestreitet dabei sein allererstes Rennen im Ausland. Mit dem Dallara F 394 belegte er beim vergangenen französischen Meisterschaftslauf in der Normandie einen hervorragenden 6. Platz in der Gesamtwertung. Auch Damien Berney kommt mit einem Tatuus-Honda Formula Masters erstmals nach Deutschland und das mit der Empfehlung eines hervorragenden 2. Platzes beim European Hill Race in Luxemburg in der starken Klasse der Zweiliter-Formelrennwagen. Kaum weniger stark einzuschätzen ist der 31 jährige Jerome Christoph, der einen Tatuus-Renault 2.0 l an den Start bringt und sich ebenfalls bereits jetzt auf einen spannenden Fight in der Klasse der Formel 3 und offenen Formel-Rennwagen bis 2.o l Hubraum freut.

 

 

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News - Bergrennen

Der KW Berg-Cup in Mickhausen: Gelungenes Finale in den Stauden

Die Auflage 2017 – von der alle Freunde des Bergrennsports inständig hoffen, dass sie nicht zur „Final Edition“ wird – war sicher eine der besten der letzten Jahre. Auch Petrus spielte diesmal zumindest einigermaßen mit. Am Trainingssamstag verwöhnte er sogar mit sehr annehmbarem Herbstwetter, ließ es danach allerdings nachtsüber regnen. Das hörte zwar am Sonntagvormittag auf, aber in den Waldpassagen blieb die 2,2-Kilometer-Strecke tückisch feucht, stellte dadurch höchste Anforderungen an die Pilotinnen und Piloten des „Int. 37. ADAC Bergrennen Mickhausen“. 174 davon nahmen die drei Übungsdurchgänge programmgemäß um Punkt 09:30 Uhr in Angriff. Kurz vor halbsieben tauchten die letzten Autos abends wieder ins Fahrerlager ein. Am Sonntag wurde eine Stunde früher aufgerufen und begonnen. Viele rechneten mit einer stark von Unterbrechungen geprägten ersten Auffahrt. Ganz gemäß der Faustformel: „Wird nur auf trockener Piste trainiert und das Rennen startet nass, so sind häufige Ausrutscher vorprogrammiert.“ Dies traf in Mickhausen zum Glück nicht zu. Hier hat wahrscheinlich der Wertungsmodus geholfen. Der vorsah, nur die zwei besten von drei Heats zum Schlussresultat zu addieren. Da für den weiteren Verlauf des Sonntags Wetterbesserung in Aussicht gestellt war, hielt sich die Angriffslust im ersten Run in Grenzen. Erst ab dem Zweiten wurde die vornehme Zurückhaltung abgelegt, was vermehrte Vorfälle nach sich zog. Die aber allesamt glücklicherweise glimpflich verliefen. Bevor wir uns jetzt gleich das Geschehen im Einzelnen betrachten muss unbedingt noch erwähnt werden, dass Mickhausen 2017 wirklich ein würdiger Abschluss der 30. KW Berg-Cup Saison war. Mit einem tollen internationalen Fahrerfeld, das einerseits durch das Top-Prädikat „Int. FIA Hill Climb Cup“ angelockt worden war, andererseits durch den guten Ruf der Veranstaltung des ASC Bobingen. Die für die herzliche Aufnahme des Berg-Trosses im Fahrerlagerort Münster seit jeher bekannt und nicht zuletzt deshalb bei vielen Aktiven echt beliebt ist. Sehr emotional gestaltet sich immer wieder die letzte Talfahrt nach Rennende über die Strecke durch das Spalier der super mitgehenden Fans. Von denen viele auch noch der stimmungsvollen Siegerehrung im Vorstartbereich beiwohnen, die dieses Jahr gegen 19 Uhr beendet war. Der Verlauf eines Rennens mit dem Modus „Zwei aus Drei“ ist schwierig zu schildern. Weil es keine Durchgängigkeit, dafür aber viele Veränderungen gibt. Wie das in den Klassen mit Beteiligung von KW Berg-Cup Aktiven nun genau ausgesehen hat, das wollen wir uns im Folgenden betrachten.

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Der KW Berg-Cup in St. Agatha/A: Flottes Rennen vor vollem Haus

 Die in der Überschrift getroffene Aussage „flottes Rennen“ gilt übrigens nicht nur für die gefahrenen Top-Zeiten, sondern auch für die Abwicklung. Das Team des MSC Rottenegg liefert zum 30. Rennjubiläum eine perfekte Arbeit ab. Ein Traum sind die Probeheats. Sie beginnen am Samstag erst um 12 Uhr, dies aber minutengenau. 182 Fahrzeuge werden dazu aufgerufen, die beiden Auffahrten auf der flüssigen, ultraschnellen 3,2-Kilometer-Strecke von Esthofen hinauf nach St. Agatha sind schon gegen 16:30 Uhr beendet. Traditionell wird in Oberrösterreich der Sonntag mit einem dritten Trainings-Run begonnen. Dieser startet um 8:30 Uhr. Nach einer Stunde und vierzig Minuten sind alle oben. Mein Block, auf dem ich routinemäßig die wichtigsten Vorfälle festhalte, ist so gut wie leer. Nur ein paar Notizen über das Wetter habe ich hin gekritzelt. Trocken steht da, morgens kühl. Am Samstag wärmt die Sonne das Asphaltband etwas auf, am Renntag hält sie sich oft hinter Wolken versteckt. In Anbetracht der hohen Zahl an Teilnehmern wird der Rennbeginn flugs auf 12 Uhr vorgezogen. Ein weiser Beschluss, denn im ersten Race-Heat wird nun merklich hitziger agiert. Was ein Teil der Betonwandelemente und Leitplanken zu spüren bekommt. Aber es bleibt bei glimpflich verlaufenden Einzelfällen, die Blessuren an den Sicherheitseinrichtungen werden schnell behoben. In der zweiten und letzten Bergfahrt haben sich die Gemüter schon wieder beruhigt, gegen 17:15 Uhr schließt die Startnummer 1, Christian Merli im Osella FA30, mit dem neuen Streckenrekord von 1:02,129 das EXCAPE Autobergrennen Esthofen – St. Agatha spektakulär und würdig zugleich ab.

Wie immer ist die Rückführung ein letztes Highlight, denn Fans und Rennautos teilen sich dabei diszipliniert die Straße. Und begeisterte Zuschauer hatte es auch in 2017 an beiden Tagen reichlich. Ganz genauso wie aktive KW Berg-Cup’ler. 48 davon haben sich an der Reise nach St. Agatha beteiligt. Das ist mehr als ein Viertel des imposanten Gesamtfeldes. Wie es den Einzelnen in unserem rot-weiß-roten Nachbarland ergangen ist, das wollen wir uns nun gemeinsam Klasse für Klasse ansehen.

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Der KW Berg-Cup in Unterfranken: Runde 50. Auflage des Klassikers

Zum runden Geburtstag ein rundum gelungenes Rennen, besser hätte es für den GAMSC Würzburg am letzten Wochenende gar nicht laufen können. Eine nasse Fahrbahn gab es nur am Trainingssamstag bis gegen Mittag, der Sonntag bot dann echt annehmbares Wetter. Zwar etwas kühl, in der Tendenz aber eher freundlich. An beiden Tagen schaffte die Mannschaft rund um Peter Thumbeck einen pünktlichen Beginn, legte damit den Grundstein dazu, dass alle drei pro Tag geplanten Läufe auf der 3,05-Kilometer-Strecke durchgezogen werden konnten. Trotz der insgesamt 181 teilnehmenden Autos, von denen 47 in der angegliederten Gleichmäßigkeitsprüfung starteten, lag der Schluss des Fahrbetriebes jeweils kurz vor 17:30 Uhr. Die Feiern zum „Fünfzigsten“ beschränkten sich auf den Samstagabend. Im Festzelt, das sehr gut besucht war, erlebten die Gäste ein buntes Programm, zu dem die Eichenbühler Vereine verschiedene attraktive Einlagen beisteuerten. Besonders interessant war für alle Freunde des Bergrennsports sicher der Beitrag der Feuerwehr, an dem Nils Abb federführend mitgearbeitet hatte. In einer gut inszenierten Multimediashow ließ dieser 50 Jahre Bergrennen Unterfranken Revue passieren, wobei die gezeigten Bilder bei vielen Besuchern Erinnerungen auffrischten und Emotionen auslösten. Und damit zurück aus dem Festzelt an die Rennstrecke. Wie immer steigen wir mit dem NSU-Bergpokal, für den Unterfranken der vorletzte Lauf des Jahres war, in die Berichterstattung ein. Elf der luftgekühlten Heckmotorfahrzeuge nahmen daran teil. Der Übungssamstag bot wenig Überraschendes. Jörg Davidovic ließ sich die beste Zeit gutschreiben. Karsten Steinert folgte als Zweiter, dahinter bezog Gaststarter Andreas Reich Position drei. Ihm folgten, eng zusammenliegend, Thomas Krystofiak (TP4) und Uwe Schindler als Fünfter. Der Renntag zeichnete dann ab Platz zwei ein etwas anderes Bild. Uwe Schindler fuhr im ersten Heat auf die Drei vor, setzte sich vor Thomas Krystofiak (P4) und Andreas Reich (P5). Der Letztgenannte hatte in der zweiten Auffahrt ein Problem, vollendete diese nicht. Seinen fünften Rang übernahm Mike Vogel. Vor ihm hatte sich nichts geändert, allerdings war Thomas Krystofiak weiterhin nahe an Uwe Schindler dran. Im dritten und letzten Run schaffte der sehr gleichmäßig agierende Thomas Krystofiak noch die Wende, zog um 0,459 Sekunden an Uwe Schindler vorbei. Der Endstand: Klassensieg für Jörg Davidovic vor Karsten Steinert (P2) und Thomas Krystofiak als Drittem. Uwe Schindler beendet das Rennen auf der Vier, Fünfter ist Mike Vogel.

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News - Rundstrecke

MRS GT-Racing: Erneut mit BMW und Jens Klingmann

MRS GT-Racing setzt auch 2020 auf den BMW M6 GT3. Als Fahrer steht BMW-Werkspilot Jens Klingmann bereits fest.

Der Rennstall aus Lonsee startet damit im dritten Jahr hintereinander mit dem bulligen GT3-Sportwagen aus München. Im vergangenen Jahr gelang dem Rennstall mit dem Fahrerduo Klingmann/Nicolai Sylvest am Samstag auf dem Red Bull Ring ein Sieg von der Pole-Position aus.

"Ich gehe 2020 in meine dritte gemeinsame Saison mit MRS GT-Racing - und das in einer der am besten besetzten GT-Rennserien der Welt", sagt Klingmann. "Ich freue mich darauf, hoffentlich an die guten Leistungen aus der vergangenen Saison anzuknüpfen."

Der zweite Fahrer des Teams für da ADAC GT Masters steht noch nicht fest.

 

EFP Car Collection verpflichtet Markus Winkelhock

Elia Erhart und Pierre Kaffer bleiben Teamkollegen. Technischer Support für beide Audi R8 LMS weiterhin von Car Collection Motorsport.

Prominenter Neuzugang bei EFP Car Collection by TECE: Der ehemalige Formel-1-Pilot Markus Winkelhock (39/Berglen) verstärkt in dieser Saison das Team im ADAC GT Masters. Der Audi-Sport-Fahrer teilt sich einen Audi R8 LMS mit Florian Spengler (32/Ellwangen). Im Schwesterfahrzeug kommen erneut Elia Erhart (31/Röttenbach) und Pierre Kaffer (43/Schlieren) zum Einsatz. Das ADAC GT Masters startet vom 24. bis 26. April in Oschersleben in seine 14. Saison. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen.

Der von Elia Erhart und Florian Spengler initiierte Rennstall bestreitet 2020 seine dritte Saison in der "Liga der Supersportwagen. Für den technischen Support der beiden Audi R8 LMS vertraut der Rennstall wie im Vorjahr auf den Erfahrungsschatz von Car Collection Motorsport als Dienstleister.

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Schubert Motorsport: Comeback mit zwei BMW M6 GT3

Fahrerkader mit DTM-Rennsieger, BMW-Werkspiloten und Nachwuchsfahrern.

Eines der erfolgreichsten Teams des ADAC GT Masters kehrt in die "Liga der Supersportwagen" zurück: Schubert Motorsport setzt bei seinem Comeback zwei BMW M6 GT3 ein. Das erste Fahrzeug pilotieren der ehemalige DTM-Rennsieger Joel Eriksson (21/S) und Aidan Read (21/AUS), im zweiten Auto wechseln sich Henric Skoog (23/S) sowie die BMW-Werksfahrer Erik Johansson (23/S) und Nick Yelloly (29/GB) ab. Das ADAC GT Masters trägt vom 26. bis 28. April in Oschersleben auf der Heimrennstrecke von Schubert Motorsport seinen Saisonauftakt aus. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen.

"Ich bin sehr froh, dass wir wieder im ADAC GT Masters starten", sagt Teamchef Torsten Schubert. "Die Serie liegt mir nach so vielen Jahren persönlich am Herzen. Die Rahmenbedingungen auf dem Fahrermarkt sind nicht immer einfach, umso glücklicher bin ich, zwei BMW M6 GT3 einsetzen zu können. Mit unseren Piloten haben wir eine starke Kombination auf die Beine gestellt. Da das ADAC GT Masters die härteste GT-Serie Europas ist, war das auch zwingend erforderlich, um eine Chance auf Erfolg zu haben. Im vergangenen Jahr war deutlich zu sehen, dass es schwierig war, auf allen Strecken gleichermaßen gut aufgestellt zu sein. Genau das muss aber unser Ziel sein, weshalb wir viel Trainingsarbeit verrichten werden."

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