49. Osnabrücker Bergrennen 2016 News No. 11 - Letzte News vor dem Mega-Event

Nach 3 Jahren mit neuem attraktiven Prototypen zurück in Osnabrück

Marcel Steiner aus dem Schweizer Oberdiessbach nimmt erstmals seit 2013 wieder die 2,030 km des „Uphöfener Berges“ in Angriff. Dabei präsentiert der mehrfache Schweizer und Deutsche Bergmeister und Sportwagen-Bergpokalsieger ein fast nagelneues Fahrzeug: Der SportsCar LobArt LA 01 hat nach anfänglichen „Startschwierigkeiten“ durch die Tücken der Technik immer mehr an Zuverlässigkeit gefunden. Der Pilot selber sieht den Boliden, dessen Leistung er noch nicht genau beziffert, noch immer in der Entwicklungsphase, doch man darf von dem in Osnabrück sehr beliebten Steiner sicher Einiges erwarten, was einen Spitzenplatz angeht. Dabei hat er in seiner Klasse mit dem amtierenden Hill Climb Champion Vaclav Janek (Cz), mit einem Norma M 20 sowie dem mehrfachen deutschen Bergmeister Uwe Lang, Osella PA 20 EVO einige starke Konkurrenten zu bezwingen und weitere sehr starke Fahrer können noch hinzukommen.

Großes Starterfeld im KW Berg-Cup am „Uphöfener Berg“

13 selektive Bergrennen in 4 Ländern umfasst das 2016er KW Berg-Cup Programm, die 9 besten Resultate jedes Fahrers oder Teams gehen in die Jahresendwertung ein. Auf die erfolgreichen Fahrer warten dann bei der Meistergala nicht nur Pokale, sondern auch Sachpreise und ein prall gefüllter Preisgeldtopf.

 

Auch wenn der Cup in seiner fast 30-Jährigen Geschichte eine Menge an Änderungen und Ergänzungen erfahren hat, so ist er sich in vielen Dingen doch treu geblieben. Dies beginnt mit der familiär-hilfreichen Atmosphäre im Fahrerlager und endet mit dem gebotenen, action-geladenen Bergrennsport auf attraktiven, stark verbesserten Tourenwagen, der bei den zahlreichen Fans immer wieder für „Gänsehaut-Feeling“ sorgt. Beim 49. Int. Osnabrücker Bergrennen am 6./7.August werden die Teilnehmer des Cups wieder das „Herzstück“ des PS-starken Tourenwagensports mit über 50 „Kraftprotzen“ der unterschiedlichsten Hersteller und Modelle stellen und somit für mehr als spannende Läufe um hundertstel Sekunden sorgen.

1.200 PS auf dem Uphöfener Berg

Der Geruch von Benzin liegt in der Luft, die Motoren heulen auf – an der markanten Start-Geraden macht sich der 1.200 PS starke VILLIGER Samba Race-Truck für seine Fahrt bereit. Ein Drehmoment von ca. 6.000 NM und eine Spitzengeschwindigkeit von ca. 240 km/h, so liefert der Race-Truck ein optisches und akustisches Highlight in diesem Jahr. Mit einer ca. 3 Meter langen „VILLIGER Original Krumme“ setzt er auch den Namensgeber perfekt in Szene – die qualmenden Reifen lassen den Eindruck einer rauchenden Cigarre entstehen! Truck-Race Europameister Egon Allgäuer wird den Samba in Osnabrück über die enge Hill-Climb Strecke pilotieren und dabei den Zuschauern auf den Tribünen eine außergewöhnliche Renn-Show präsentieren.

Youngtimer und Historische Rennfahrzeuge liegen voll im Trend

Sobald die Besucher des Int. Osnabrücker Bergrennens das Veranstaltungsgelände erreicht haben, schlagen für viele Gäste schon gleich „die Herzen höher“. Mit dem Blick in das Fahrerlager der phantastischen Historischen Rennvehikel und sogenannten Youngtimer erinnert man sich zu gerne an alte Zeiten im Motorsport, aber auch daran, selber vor Jahren als erstes Fahrzeug nach Erwerb des Führerscheins ein ebensolches pilotiert zu haben – nur nicht so stark getunt und mit leistungsverbessernden Maßnahmen. So trifft man die „Meute“ des NSU Berg-Pokal an, die zwischen den Läufen einen Blick unter die Motorhauben erlauben. Immer wieder zu den Publikumsfavoriten gehört auch die kleine, aber erlesende Auswahl der italienischen Kleinwagen, angeführt von den Fiat Abarth 850. Das Groh der Historischen und Youngtimer stellt das bunte Feld aus der Serie „GLPBerg“, die innerhalb der Deutschen Bergmeisterschaft eine eigene Meisterschaft austragen und ebenfalls tolle Erinnerungen an vergangene Automobilzeiten wecken.

Elektrisch den europäischen Sommer erfahren: RWE Tesla Model S absolviert  Go & See Tour 2015 und ist am Start des 4. E-Mobil-Berg-Cups 2016

Von Ljubljana über Budapest und Prag bis nach Essen – der blaue Tesla von RWE Deutschland hat nach 3.000 Kilometern quer durch Europa seine zweite Go & See Tour am 19.Juli 2015 in Essen erfolgreich beendet. Die Crew steuerte  den 420 PS starken Boliden an der Spitze eines E-Autokorsos auf den letzten Tour-Metern vor das Fußball-Stadion in Essen.
Während ihrer Reise durch die sieben Länder Slowenien, Kroatien, Ungarn, Slowakei, Polen, Tschechien und Deutschland, die am 6. Juli 2015 in Ljubljana gestartet war, erlebten die Piloten viele außergewöhnliche Momente. Zu den Höhepunkten zählte sicherlich das Erlebnis mit der slowakischen Polizei in Košice, die mit einer Privateskorte dafür sorgte, dass der Tesla im letzten Moment doch noch mit Strom versorgt werden konnte. Und auch der erste Stau der gesamten Tour, kurz hinter der tschechisch-deutschen Grenze, sorgte für Interaktion.
Die Tour im Überblick:
Gesamtdistanz: 3.000 Kilometer
Dauer: 14 Tage (6. bis 19. Juli 2015)
Länder: Slowenien, Kroatien, Ungarn, Slowakei, Polen, Tschechien und Deutschland 
Nun geht der blaue Tesla Model S erstmals beim 4. E-Mobil-Berg-Cup im Rahmen des 49. Int. Osnabrücker Bergrennens an den Start und schon jetzt darf man auf die leistungsstarke rein elektrisch betriebene Limousine sehr gespannt sein.  

 

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News - Bergrennen

Der KW Berg-Cup in Mickhausen: Gelungenes Finale in den Stauden

Die Auflage 2017 – von der alle Freunde des Bergrennsports inständig hoffen, dass sie nicht zur „Final Edition“ wird – war sicher eine der besten der letzten Jahre. Auch Petrus spielte diesmal zumindest einigermaßen mit. Am Trainingssamstag verwöhnte er sogar mit sehr annehmbarem Herbstwetter, ließ es danach allerdings nachtsüber regnen. Das hörte zwar am Sonntagvormittag auf, aber in den Waldpassagen blieb die 2,2-Kilometer-Strecke tückisch feucht, stellte dadurch höchste Anforderungen an die Pilotinnen und Piloten des „Int. 37. ADAC Bergrennen Mickhausen“. 174 davon nahmen die drei Übungsdurchgänge programmgemäß um Punkt 09:30 Uhr in Angriff. Kurz vor halbsieben tauchten die letzten Autos abends wieder ins Fahrerlager ein. Am Sonntag wurde eine Stunde früher aufgerufen und begonnen. Viele rechneten mit einer stark von Unterbrechungen geprägten ersten Auffahrt. Ganz gemäß der Faustformel: „Wird nur auf trockener Piste trainiert und das Rennen startet nass, so sind häufige Ausrutscher vorprogrammiert.“ Dies traf in Mickhausen zum Glück nicht zu. Hier hat wahrscheinlich der Wertungsmodus geholfen. Der vorsah, nur die zwei besten von drei Heats zum Schlussresultat zu addieren. Da für den weiteren Verlauf des Sonntags Wetterbesserung in Aussicht gestellt war, hielt sich die Angriffslust im ersten Run in Grenzen. Erst ab dem Zweiten wurde die vornehme Zurückhaltung abgelegt, was vermehrte Vorfälle nach sich zog. Die aber allesamt glücklicherweise glimpflich verliefen. Bevor wir uns jetzt gleich das Geschehen im Einzelnen betrachten muss unbedingt noch erwähnt werden, dass Mickhausen 2017 wirklich ein würdiger Abschluss der 30. KW Berg-Cup Saison war. Mit einem tollen internationalen Fahrerfeld, das einerseits durch das Top-Prädikat „Int. FIA Hill Climb Cup“ angelockt worden war, andererseits durch den guten Ruf der Veranstaltung des ASC Bobingen. Die für die herzliche Aufnahme des Berg-Trosses im Fahrerlagerort Münster seit jeher bekannt und nicht zuletzt deshalb bei vielen Aktiven echt beliebt ist. Sehr emotional gestaltet sich immer wieder die letzte Talfahrt nach Rennende über die Strecke durch das Spalier der super mitgehenden Fans. Von denen viele auch noch der stimmungsvollen Siegerehrung im Vorstartbereich beiwohnen, die dieses Jahr gegen 19 Uhr beendet war. Der Verlauf eines Rennens mit dem Modus „Zwei aus Drei“ ist schwierig zu schildern. Weil es keine Durchgängigkeit, dafür aber viele Veränderungen gibt. Wie das in den Klassen mit Beteiligung von KW Berg-Cup Aktiven nun genau ausgesehen hat, das wollen wir uns im Folgenden betrachten.

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Der KW Berg-Cup in St. Agatha/A: Flottes Rennen vor vollem Haus

 Die in der Überschrift getroffene Aussage „flottes Rennen“ gilt übrigens nicht nur für die gefahrenen Top-Zeiten, sondern auch für die Abwicklung. Das Team des MSC Rottenegg liefert zum 30. Rennjubiläum eine perfekte Arbeit ab. Ein Traum sind die Probeheats. Sie beginnen am Samstag erst um 12 Uhr, dies aber minutengenau. 182 Fahrzeuge werden dazu aufgerufen, die beiden Auffahrten auf der flüssigen, ultraschnellen 3,2-Kilometer-Strecke von Esthofen hinauf nach St. Agatha sind schon gegen 16:30 Uhr beendet. Traditionell wird in Oberrösterreich der Sonntag mit einem dritten Trainings-Run begonnen. Dieser startet um 8:30 Uhr. Nach einer Stunde und vierzig Minuten sind alle oben. Mein Block, auf dem ich routinemäßig die wichtigsten Vorfälle festhalte, ist so gut wie leer. Nur ein paar Notizen über das Wetter habe ich hin gekritzelt. Trocken steht da, morgens kühl. Am Samstag wärmt die Sonne das Asphaltband etwas auf, am Renntag hält sie sich oft hinter Wolken versteckt. In Anbetracht der hohen Zahl an Teilnehmern wird der Rennbeginn flugs auf 12 Uhr vorgezogen. Ein weiser Beschluss, denn im ersten Race-Heat wird nun merklich hitziger agiert. Was ein Teil der Betonwandelemente und Leitplanken zu spüren bekommt. Aber es bleibt bei glimpflich verlaufenden Einzelfällen, die Blessuren an den Sicherheitseinrichtungen werden schnell behoben. In der zweiten und letzten Bergfahrt haben sich die Gemüter schon wieder beruhigt, gegen 17:15 Uhr schließt die Startnummer 1, Christian Merli im Osella FA30, mit dem neuen Streckenrekord von 1:02,129 das EXCAPE Autobergrennen Esthofen – St. Agatha spektakulär und würdig zugleich ab.

Wie immer ist die Rückführung ein letztes Highlight, denn Fans und Rennautos teilen sich dabei diszipliniert die Straße. Und begeisterte Zuschauer hatte es auch in 2017 an beiden Tagen reichlich. Ganz genauso wie aktive KW Berg-Cup’ler. 48 davon haben sich an der Reise nach St. Agatha beteiligt. Das ist mehr als ein Viertel des imposanten Gesamtfeldes. Wie es den Einzelnen in unserem rot-weiß-roten Nachbarland ergangen ist, das wollen wir uns nun gemeinsam Klasse für Klasse ansehen.

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Der KW Berg-Cup in Unterfranken: Runde 50. Auflage des Klassikers

Zum runden Geburtstag ein rundum gelungenes Rennen, besser hätte es für den GAMSC Würzburg am letzten Wochenende gar nicht laufen können. Eine nasse Fahrbahn gab es nur am Trainingssamstag bis gegen Mittag, der Sonntag bot dann echt annehmbares Wetter. Zwar etwas kühl, in der Tendenz aber eher freundlich. An beiden Tagen schaffte die Mannschaft rund um Peter Thumbeck einen pünktlichen Beginn, legte damit den Grundstein dazu, dass alle drei pro Tag geplanten Läufe auf der 3,05-Kilometer-Strecke durchgezogen werden konnten. Trotz der insgesamt 181 teilnehmenden Autos, von denen 47 in der angegliederten Gleichmäßigkeitsprüfung starteten, lag der Schluss des Fahrbetriebes jeweils kurz vor 17:30 Uhr. Die Feiern zum „Fünfzigsten“ beschränkten sich auf den Samstagabend. Im Festzelt, das sehr gut besucht war, erlebten die Gäste ein buntes Programm, zu dem die Eichenbühler Vereine verschiedene attraktive Einlagen beisteuerten. Besonders interessant war für alle Freunde des Bergrennsports sicher der Beitrag der Feuerwehr, an dem Nils Abb federführend mitgearbeitet hatte. In einer gut inszenierten Multimediashow ließ dieser 50 Jahre Bergrennen Unterfranken Revue passieren, wobei die gezeigten Bilder bei vielen Besuchern Erinnerungen auffrischten und Emotionen auslösten. Und damit zurück aus dem Festzelt an die Rennstrecke. Wie immer steigen wir mit dem NSU-Bergpokal, für den Unterfranken der vorletzte Lauf des Jahres war, in die Berichterstattung ein. Elf der luftgekühlten Heckmotorfahrzeuge nahmen daran teil. Der Übungssamstag bot wenig Überraschendes. Jörg Davidovic ließ sich die beste Zeit gutschreiben. Karsten Steinert folgte als Zweiter, dahinter bezog Gaststarter Andreas Reich Position drei. Ihm folgten, eng zusammenliegend, Thomas Krystofiak (TP4) und Uwe Schindler als Fünfter. Der Renntag zeichnete dann ab Platz zwei ein etwas anderes Bild. Uwe Schindler fuhr im ersten Heat auf die Drei vor, setzte sich vor Thomas Krystofiak (P4) und Andreas Reich (P5). Der Letztgenannte hatte in der zweiten Auffahrt ein Problem, vollendete diese nicht. Seinen fünften Rang übernahm Mike Vogel. Vor ihm hatte sich nichts geändert, allerdings war Thomas Krystofiak weiterhin nahe an Uwe Schindler dran. Im dritten und letzten Run schaffte der sehr gleichmäßig agierende Thomas Krystofiak noch die Wende, zog um 0,459 Sekunden an Uwe Schindler vorbei. Der Endstand: Klassensieg für Jörg Davidovic vor Karsten Steinert (P2) und Thomas Krystofiak als Drittem. Uwe Schindler beendet das Rennen auf der Vier, Fünfter ist Mike Vogel.

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News - Rundstrecke

MRS GT-Racing: Erneut mit BMW und Jens Klingmann

MRS GT-Racing setzt auch 2020 auf den BMW M6 GT3. Als Fahrer steht BMW-Werkspilot Jens Klingmann bereits fest.

Der Rennstall aus Lonsee startet damit im dritten Jahr hintereinander mit dem bulligen GT3-Sportwagen aus München. Im vergangenen Jahr gelang dem Rennstall mit dem Fahrerduo Klingmann/Nicolai Sylvest am Samstag auf dem Red Bull Ring ein Sieg von der Pole-Position aus.

"Ich gehe 2020 in meine dritte gemeinsame Saison mit MRS GT-Racing - und das in einer der am besten besetzten GT-Rennserien der Welt", sagt Klingmann. "Ich freue mich darauf, hoffentlich an die guten Leistungen aus der vergangenen Saison anzuknüpfen."

Der zweite Fahrer des Teams für da ADAC GT Masters steht noch nicht fest.

 

EFP Car Collection verpflichtet Markus Winkelhock

Elia Erhart und Pierre Kaffer bleiben Teamkollegen. Technischer Support für beide Audi R8 LMS weiterhin von Car Collection Motorsport.

Prominenter Neuzugang bei EFP Car Collection by TECE: Der ehemalige Formel-1-Pilot Markus Winkelhock (39/Berglen) verstärkt in dieser Saison das Team im ADAC GT Masters. Der Audi-Sport-Fahrer teilt sich einen Audi R8 LMS mit Florian Spengler (32/Ellwangen). Im Schwesterfahrzeug kommen erneut Elia Erhart (31/Röttenbach) und Pierre Kaffer (43/Schlieren) zum Einsatz. Das ADAC GT Masters startet vom 24. bis 26. April in Oschersleben in seine 14. Saison. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen.

Der von Elia Erhart und Florian Spengler initiierte Rennstall bestreitet 2020 seine dritte Saison in der "Liga der Supersportwagen. Für den technischen Support der beiden Audi R8 LMS vertraut der Rennstall wie im Vorjahr auf den Erfahrungsschatz von Car Collection Motorsport als Dienstleister.

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Schubert Motorsport: Comeback mit zwei BMW M6 GT3

Fahrerkader mit DTM-Rennsieger, BMW-Werkspiloten und Nachwuchsfahrern.

Eines der erfolgreichsten Teams des ADAC GT Masters kehrt in die "Liga der Supersportwagen" zurück: Schubert Motorsport setzt bei seinem Comeback zwei BMW M6 GT3 ein. Das erste Fahrzeug pilotieren der ehemalige DTM-Rennsieger Joel Eriksson (21/S) und Aidan Read (21/AUS), im zweiten Auto wechseln sich Henric Skoog (23/S) sowie die BMW-Werksfahrer Erik Johansson (23/S) und Nick Yelloly (29/GB) ab. Das ADAC GT Masters trägt vom 26. bis 28. April in Oschersleben auf der Heimrennstrecke von Schubert Motorsport seinen Saisonauftakt aus. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen.

"Ich bin sehr froh, dass wir wieder im ADAC GT Masters starten", sagt Teamchef Torsten Schubert. "Die Serie liegt mir nach so vielen Jahren persönlich am Herzen. Die Rahmenbedingungen auf dem Fahrermarkt sind nicht immer einfach, umso glücklicher bin ich, zwei BMW M6 GT3 einsetzen zu können. Mit unseren Piloten haben wir eine starke Kombination auf die Beine gestellt. Da das ADAC GT Masters die härteste GT-Serie Europas ist, war das auch zwingend erforderlich, um eine Chance auf Erfolg zu haben. Im vergangenen Jahr war deutlich zu sehen, dass es schwierig war, auf allen Strecken gleichermaßen gut aufgestellt zu sein. Genau das muss aber unser Ziel sein, weshalb wir viel Trainingsarbeit verrichten werden."

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