München. Die „Mamba“ beißt auch in dieser Saison zu: Das Mann-Filter Team Landgraf – HTP WWR bringt auch 2021 einen Mercedes-AMG GT3 Evo im ADAC GT Masters an den Start. Pilotiert wird das Fahrzeug im auffälligen leuchtend gelben Schlangenlook in der Deutschen GT-Meisterschaft von den beiden Mercedes-AMG-Fahrern Maximilian Buhk (28/Hamburg) und Raffaele Marciello (26/I). Saisonstart des ADAC GT Masters ist vom 14. bis 16. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben. Der frei empfangbare TV-Sender NITRO überträgt alle 14 Saisonrennen live und in voller Länge.

München. Das neue ADAC Racing Weekend, Precote Herberth Motorsport und HTP Winward Racing stehen im Mittelpunkt der nächsten Folge von PS on Air – Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk. Am kommenden Sonntag (14. März) ab 13 Uhr präsentieren zwei der erfolgreichsten ADAC GT Masters-Teams der vergangenen Jahre ihre Programme, dazu wird das ADAC Racing Weekend, die neue Breitensportplattform des ADAC, vorgestellt. Moderator Patrick Simon blickt außerdem auf weitere Entwicklungen und News aus der Deutschen GT-Meisterschaft. Den Web-Talk gibt es live auf adac-motorsport.de, auf youtube.com/adac und auf der Facebook-Seite des ADAC GT Masters zu sehen.

Live zugeschaltet ist am Sonntag Teamchef und ADAC GT Masters-Vizemeister Robert Renauer (35/Vierkirchen), der exklusiv die Fahrer von Precote Herberth Motorsport für die Saison 2021 vorstellen wird. Zudem präsentiert HTP Winward Racing sein Programm für die Deutsche GT-Meisterschaft.

Ein weiterer Themenschwerpunkt des populären Motorsport-Talks: Im April geht das ADAC Racing Weekend an den Start, insgesamt fünf Events der neuen Breitensportplattform sind geplant. Permanente Rennserie des ADAC Racing Weekend ist das GTC Race, dazu werden zahlreiche weitere Rennserien wie die Spezial Tourenwagen Trophy oder der neue Tourenwagen Juniorcup bei den Events starten. Mit Norbert Haug, Markus Winkelhock und Roland Arnold, CEO der Schaeffler Paravan Technologie GmbH und Gesellschafter des GTC Race, spricht Patrick Simon über das ADAC Racing Weekend und das GTC Race.

PS on Air – Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk läuft am Sonntag ab 13 Uhr unter folgendem Link: https://youtu.be/fjPbauQoqes

München. Auch 2021 dürfen sich die Fans des ADAC GT Masters auf die Audi R8 LMS von Montaplast by Land-Motorsport freuen. Das Team aus Niederdreisbach setzt auf Bewährtes und bringt in der Deutschen GT-Meisterschaft erneut zwei Fahrzeuge an den Start. Das ADAC GT Masters startet vom 14.–16. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben in seine 15. Saison. Alle 14 Rennen werden live und in voller Länge vom neuen TV-Partner NITRO übertragen.

„Wir stecken in einer verrückten Zeit für den Motorsport. So erlebten wir 2020 eine ADAC GT Masters-Saison im Rekordtempo, was für alle Beteiligten mit großen Herausforderungen verbunden war. Umso wichtiger ist da die Kontinuität“, sagt Christian Land.

Aktuell spricht der Rennstall mit mehreren Piloten über eine Zusammenarbeit in der bevorstehenden Saison. „Wer im ADAC GT Masters kontinuierlich vorn sein will, muss sich gegen viele starke Gegner auf Augenhöhe durchsetzen“, erklärt Land. „Die richtigen Fahrerpaarungen sind dabei wichtiger Bestandteil des Erfolgskonzepts. Für die neue Saison arbeiten wir an einem vielversprechenden Aufgebot.“

Erfolgsgeschichte
Montaplast by Land-Motorsport feierte 2016 im ADAC GT Masters ein sensationelles Debüt. Das Team von Wolfgang und Christian Land eroberte auf Anhieb nicht nur mit Christopher Mies und Connor De Phillippi den Fahrertitel, sondern sicherte sich auch die Teammeisterschaft. 2018 verpassten die Land-Piloten Kelvin van der Linde und Sheldon van der Linde den Fahrertitel um lediglich einen Zähler. Mit De Phillippi (2016), Sheldon van der Linde (2018) und Max Hofer (2019) gewann Land zudem bereits drei Mal die Pirelli-Junior-Wertung. Insgesamt gehen bisher sieben Rennsiege, 33 Podestplätze und sechs Pole-Positions auf das Konto der Westerwälder.

München. Schubert Motorsport setzt im ADAC GT Masters weiter auf BMW: Das Team aus Oschersleben vertraut auch in der Deutschen GT-Meisterschaft 2021 auf den M6 GT3. Zudem plant das Team eine Expansion in die ADAC GT4 Germany. Saisonstart des ADAC GT Masters ist vom 14. bis 16. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben. Der frei empfangbare TV-Sender NITRO überträgt alle Rennen live und in voller Länge.

Bereits seit mehr als zehn Jahren ist Schubert Motorsport im ADAC GT Masters aktiv. Mit dem BMW Z4 GT3 gewann der von André Schubert geleitete Rennstall im Jahr 2015 die Teamwertung des ADAC GT Masters. Im vergangenen Jahr holte das BMW-Team, das zu den drei nach Siegen erfolgreichsten Teams in der Geschichte der Serie zählt, mit Henric Skoog und Nick Yelloly auf dem Red Bull Ring den elften Laufsieg im ADAC GT Masters.

Schubert Motorsport hat mit dem diesjährigen Programm im ADAC GT Masters schon die Saison 2022 fest im Blick. Konstante Top-Platzierungen sollen den Grundstein legen, um 2022 mit dem neuen BMW M4 GT3 als BMW M Motorsport-Team die Zusammenarbeit in der Deutschen GT-Meisterschaft zu verstärken. Welche Fahrer für Schubert Motorsport im ADAC GT Masters 2021 starten, gibt das Team zu einem späteren Zeitpunkt bekannt.

Neues Kapitel: ADAC GT4 Germany mit dem BMW M4 GT4
Erstmals plant Schubert Motorsport auch ein Engagement in der ADAC GT4 Germany. Das Team möchte die Plattform mit dem BMW M4 GT4 nutzen, um Nachwuchstalenten in einem professionellen Umfeld die Möglichkeit zu geben, das Fundament für eine erfolgreiche Laufbahn im GT3-Sport zu legen.

„Das vergangene Jahr war in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung für Schubert Motorsport“, sagt Teamchef André Schubert. „Der Zusammenhalt in unserem Team sowie unsere starken Partner und Sponsoren haben die Rückkehr in das ADAC GT Masters trotz der schwierigen Umstände in der Welt möglich gemacht. Es war ein wichtiger Schritt und wir freuen uns darauf, mit dem BMW M6 GT3 wieder in der stärksten GT3-Serie der Welt anzugreifen. Dabei erwarten uns aufregende neue sowie vertraute Wege. Die ADAC GT4 Germany ist eine junge Rennserie mit viel Potenzial.“

München. Jubiläum für Audi Sport im ADAC GT Masters: Bereits seit zehn Jahren ist Audi Sport der Official Car Partner des ADAC GT Masters. In der Deutschen GT-Meisterschaft stellt Audi Sport auch weiterhin als Official Car Partner unter anderem das Safety-Car und das Leading Car, das das mehr als 30 Supersportwagen große Feld zum fliegenden Start führt. Das ADAC GT Masters startet vom 14. bis 16. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben in die Saison 2021, alle Rennen werden live und in voller Länge im Free-TV von NITRO übertragen.

Im Rahmen der Partnerschaft stellt Audi Sport drei R8, die als Safety-Car und Leading Car im Einsatz sind, sowie weitere Fahrzeuge, die die Rennleitung zum Beispiel für Streckenkontrollen nutzt. Zudem stellt Audi Sport dem ADAC GT Masters ein R8 LMS Show-Car für gemeinschaftliche Promotionzwecke zur Verfügung. Als Zeichen der Zusammenarbeit ist das Logo von Audi Sport an der Strecke deutlich sichtbar – und damit auch bei den Übertragungen von TV-Partner Nitro.

München. Es geht Schlag auf Schlag im ADAC GT Masters. Immer mehr Teams verkünden ihre Fahrer und Programme für 2021. Weitere exklusive News gibt es am kommenden Sonntag (28. Februar) ab 13 Uhr bei PS on Air – Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk. Moderator Patrick Simon blickt zusammen mit spannenden Gästen auf die neuesten Entwicklungen in der Deutschen GT-Meisterschaft. Den Web-Talk gibt es live auf adac-motorsport.de, auf youtube.com/adac und auf der Facebook-Seite des ADAC GT Masters zu sehen. Studiogast ist diesmal Sportwagen-Legende und Teamchef Timo Bernhard (40/Bruchmühlbach-Miesau), der exklusiv bei PS on Air die Pläne und erste Piloten des Küs Team75 Bernhard für das ADAC GT Masters und die ADAC GT4 Germany bekannt geben wird.

Weitere Themen bei PS on Air: die ADAC TCR Germany und Dörr Motorsport in der ADAC GT4 Germany
Patrick Simon wirft zudem einen Blick hinter die Kulissen der ADAC TCR Germany und gibt ein Update zu der populären Tourenwagenrennserie, die sich 2021 auf zahlreiche Neuzugänge freuen darf.

In der ADAC GT4 Germany gibt der achtmalige ADAC GT Masters-Rennsieger Andreas Wirth (Heidelberg) in diesem Jahr sein Comeback auf der Rennstrecke. Der 36-Jährige erzählt bei PS on Air, wie es dazu kam und was er sich von der Saison im Aston Martin Vantage GT4 von Dörr Motorsport erhofft.

PS on Air – Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk gibt es am Sonntag ab 13 Uhr unter dem folgenden Link: https://youtu.be/ac9yt1BvF20

Als erster Rennstall im ADAC GT Masters hat Rutronik Racing den kompletten Fahrerkader für 2021 bestätigt. Mit Dennis Marschall (24/Eggenstein) und Neuzugang Kim-Luis Schramm (23/Meuspath) steht nun auch die Fahrerpaarung des zweiten Audi R8 LMS für die Deutsche GT-Meisterschaft fest. Das ADAC GT Masters startet vom 14.–16. Mai in Oschersleben in seine 15. Saison. Alle 14 Rennen werden live und in voller Länge vom neuen TV-Partner NITRO übertragen.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Dennis Marschall und Kim-Luis Schramm unser Aufgebot für das zweite Fahrzeug kommunizieren können“, sagt Teamchef Fabian Plentz. „Dennis geht dabei bereits in seine dritte Saison mit uns. Mit Kim-Luis haben wir einen starken Partner an seiner Seite. Ich denke, dass sie gut zusammenpassen und mit Sicherheit um Topplatzierungen kämpfen können.“

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News - Bergrennen

Der KW Berg-Cup in Mickhausen: Gelungenes Finale in den Stauden

Die Auflage 2017 – von der alle Freunde des Bergrennsports inständig hoffen, dass sie nicht zur „Final Edition“ wird – war sicher eine der besten der letzten Jahre. Auch Petrus spielte diesmal zumindest einigermaßen mit. Am Trainingssamstag verwöhnte er sogar mit sehr annehmbarem Herbstwetter, ließ es danach allerdings nachtsüber regnen. Das hörte zwar am Sonntagvormittag auf, aber in den Waldpassagen blieb die 2,2-Kilometer-Strecke tückisch feucht, stellte dadurch höchste Anforderungen an die Pilotinnen und Piloten des „Int. 37. ADAC Bergrennen Mickhausen“. 174 davon nahmen die drei Übungsdurchgänge programmgemäß um Punkt 09:30 Uhr in Angriff. Kurz vor halbsieben tauchten die letzten Autos abends wieder ins Fahrerlager ein. Am Sonntag wurde eine Stunde früher aufgerufen und begonnen. Viele rechneten mit einer stark von Unterbrechungen geprägten ersten Auffahrt. Ganz gemäß der Faustformel: „Wird nur auf trockener Piste trainiert und das Rennen startet nass, so sind häufige Ausrutscher vorprogrammiert.“ Dies traf in Mickhausen zum Glück nicht zu. Hier hat wahrscheinlich der Wertungsmodus geholfen. Der vorsah, nur die zwei besten von drei Heats zum Schlussresultat zu addieren. Da für den weiteren Verlauf des Sonntags Wetterbesserung in Aussicht gestellt war, hielt sich die Angriffslust im ersten Run in Grenzen. Erst ab dem Zweiten wurde die vornehme Zurückhaltung abgelegt, was vermehrte Vorfälle nach sich zog. Die aber allesamt glücklicherweise glimpflich verliefen. Bevor wir uns jetzt gleich das Geschehen im Einzelnen betrachten muss unbedingt noch erwähnt werden, dass Mickhausen 2017 wirklich ein würdiger Abschluss der 30. KW Berg-Cup Saison war. Mit einem tollen internationalen Fahrerfeld, das einerseits durch das Top-Prädikat „Int. FIA Hill Climb Cup“ angelockt worden war, andererseits durch den guten Ruf der Veranstaltung des ASC Bobingen. Die für die herzliche Aufnahme des Berg-Trosses im Fahrerlagerort Münster seit jeher bekannt und nicht zuletzt deshalb bei vielen Aktiven echt beliebt ist. Sehr emotional gestaltet sich immer wieder die letzte Talfahrt nach Rennende über die Strecke durch das Spalier der super mitgehenden Fans. Von denen viele auch noch der stimmungsvollen Siegerehrung im Vorstartbereich beiwohnen, die dieses Jahr gegen 19 Uhr beendet war. Der Verlauf eines Rennens mit dem Modus „Zwei aus Drei“ ist schwierig zu schildern. Weil es keine Durchgängigkeit, dafür aber viele Veränderungen gibt. Wie das in den Klassen mit Beteiligung von KW Berg-Cup Aktiven nun genau ausgesehen hat, das wollen wir uns im Folgenden betrachten.

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Der KW Berg-Cup in St. Agatha/A: Flottes Rennen vor vollem Haus

 Die in der Überschrift getroffene Aussage „flottes Rennen“ gilt übrigens nicht nur für die gefahrenen Top-Zeiten, sondern auch für die Abwicklung. Das Team des MSC Rottenegg liefert zum 30. Rennjubiläum eine perfekte Arbeit ab. Ein Traum sind die Probeheats. Sie beginnen am Samstag erst um 12 Uhr, dies aber minutengenau. 182 Fahrzeuge werden dazu aufgerufen, die beiden Auffahrten auf der flüssigen, ultraschnellen 3,2-Kilometer-Strecke von Esthofen hinauf nach St. Agatha sind schon gegen 16:30 Uhr beendet. Traditionell wird in Oberrösterreich der Sonntag mit einem dritten Trainings-Run begonnen. Dieser startet um 8:30 Uhr. Nach einer Stunde und vierzig Minuten sind alle oben. Mein Block, auf dem ich routinemäßig die wichtigsten Vorfälle festhalte, ist so gut wie leer. Nur ein paar Notizen über das Wetter habe ich hin gekritzelt. Trocken steht da, morgens kühl. Am Samstag wärmt die Sonne das Asphaltband etwas auf, am Renntag hält sie sich oft hinter Wolken versteckt. In Anbetracht der hohen Zahl an Teilnehmern wird der Rennbeginn flugs auf 12 Uhr vorgezogen. Ein weiser Beschluss, denn im ersten Race-Heat wird nun merklich hitziger agiert. Was ein Teil der Betonwandelemente und Leitplanken zu spüren bekommt. Aber es bleibt bei glimpflich verlaufenden Einzelfällen, die Blessuren an den Sicherheitseinrichtungen werden schnell behoben. In der zweiten und letzten Bergfahrt haben sich die Gemüter schon wieder beruhigt, gegen 17:15 Uhr schließt die Startnummer 1, Christian Merli im Osella FA30, mit dem neuen Streckenrekord von 1:02,129 das EXCAPE Autobergrennen Esthofen – St. Agatha spektakulär und würdig zugleich ab.

Wie immer ist die Rückführung ein letztes Highlight, denn Fans und Rennautos teilen sich dabei diszipliniert die Straße. Und begeisterte Zuschauer hatte es auch in 2017 an beiden Tagen reichlich. Ganz genauso wie aktive KW Berg-Cup’ler. 48 davon haben sich an der Reise nach St. Agatha beteiligt. Das ist mehr als ein Viertel des imposanten Gesamtfeldes. Wie es den Einzelnen in unserem rot-weiß-roten Nachbarland ergangen ist, das wollen wir uns nun gemeinsam Klasse für Klasse ansehen.

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Der KW Berg-Cup in Unterfranken: Runde 50. Auflage des Klassikers

Zum runden Geburtstag ein rundum gelungenes Rennen, besser hätte es für den GAMSC Würzburg am letzten Wochenende gar nicht laufen können. Eine nasse Fahrbahn gab es nur am Trainingssamstag bis gegen Mittag, der Sonntag bot dann echt annehmbares Wetter. Zwar etwas kühl, in der Tendenz aber eher freundlich. An beiden Tagen schaffte die Mannschaft rund um Peter Thumbeck einen pünktlichen Beginn, legte damit den Grundstein dazu, dass alle drei pro Tag geplanten Läufe auf der 3,05-Kilometer-Strecke durchgezogen werden konnten. Trotz der insgesamt 181 teilnehmenden Autos, von denen 47 in der angegliederten Gleichmäßigkeitsprüfung starteten, lag der Schluss des Fahrbetriebes jeweils kurz vor 17:30 Uhr. Die Feiern zum „Fünfzigsten“ beschränkten sich auf den Samstagabend. Im Festzelt, das sehr gut besucht war, erlebten die Gäste ein buntes Programm, zu dem die Eichenbühler Vereine verschiedene attraktive Einlagen beisteuerten. Besonders interessant war für alle Freunde des Bergrennsports sicher der Beitrag der Feuerwehr, an dem Nils Abb federführend mitgearbeitet hatte. In einer gut inszenierten Multimediashow ließ dieser 50 Jahre Bergrennen Unterfranken Revue passieren, wobei die gezeigten Bilder bei vielen Besuchern Erinnerungen auffrischten und Emotionen auslösten. Und damit zurück aus dem Festzelt an die Rennstrecke. Wie immer steigen wir mit dem NSU-Bergpokal, für den Unterfranken der vorletzte Lauf des Jahres war, in die Berichterstattung ein. Elf der luftgekühlten Heckmotorfahrzeuge nahmen daran teil. Der Übungssamstag bot wenig Überraschendes. Jörg Davidovic ließ sich die beste Zeit gutschreiben. Karsten Steinert folgte als Zweiter, dahinter bezog Gaststarter Andreas Reich Position drei. Ihm folgten, eng zusammenliegend, Thomas Krystofiak (TP4) und Uwe Schindler als Fünfter. Der Renntag zeichnete dann ab Platz zwei ein etwas anderes Bild. Uwe Schindler fuhr im ersten Heat auf die Drei vor, setzte sich vor Thomas Krystofiak (P4) und Andreas Reich (P5). Der Letztgenannte hatte in der zweiten Auffahrt ein Problem, vollendete diese nicht. Seinen fünften Rang übernahm Mike Vogel. Vor ihm hatte sich nichts geändert, allerdings war Thomas Krystofiak weiterhin nahe an Uwe Schindler dran. Im dritten und letzten Run schaffte der sehr gleichmäßig agierende Thomas Krystofiak noch die Wende, zog um 0,459 Sekunden an Uwe Schindler vorbei. Der Endstand: Klassensieg für Jörg Davidovic vor Karsten Steinert (P2) und Thomas Krystofiak als Drittem. Uwe Schindler beendet das Rennen auf der Vier, Fünfter ist Mike Vogel.

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News - Rundstrecke

ADAC GT Masters in Oschersleben ohne Zuschauer

München. Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage findet der Saisonauftakt des ADAC GT Masters in Oschersleben (14.–16. Mai) ohne Zuschauer statt. Fans, die bereits Tickets erworben haben, können diese in Karten für eine spätere Veranstaltung umtauschen oder die Tickets zurückgeben. Dank der umfangreichen Live-Berichterstattung des neuen TV-Partners NITRO sind die Fans der Deutschen GT-Meisterschaft auch Zuhause mitten im Geschehen. Am Samstag und Sonntag ab 16.00 Uhr stimmt eine „Countdown“-Vorberichterstattung auf die jeweils 60-minütigen Rennen ein. In einer ausführliche Rennanalyse im Anschluss der Siegerehrung ab 17.45 Uhr werden nochmals die Highlights zusammengefasst. Weitere Analysen und Hintergründe auf den digitalen Kanälen des ADAC GT Masters und der Mediengruppe RTL runden die umfangreiche Berichterstattung ab.

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Porsche mit Bestzeit beim Vorsaisontest des ADAC GT Masters

München. Generalprobe geglückt: Das ADAC GT Masters ist in Oschersleben mit dem offiziellen Vorsaisontest in seine 15. Saison gestartet. Schnellster beim einzigen Kräftemessen vor dem Auftaktrennwochenende der Deutschen GT-Meisterschaft an selber Stelle wurde Porsche-Werksfahrer Thomas Preining (22/A), der zusammen mit Vorjahresmeister Christian Engelhart (34/Starnberg, beide Küs Team75 Bernhard) startet. Knapp dahinter folgte Jules Gounon (26/F, Team Zakspeed Mobil Krankenkasse Racing) im besten Mercedes-AMG und Audi-Sport-Pilot Dries Vanthoor (22/B, Team WRT). Das ADAC GT Masters startet vom 14.–16. Mai in die neue Saison. Alle Rennen werden vom neuen TV-Partner NITRO live und in voller Länge übertragen.

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Deutsche GT-Meisterschaft 2021 überzeugt mit starkem Feld und hochkarätigen Fahrern

München. Ein starkes Feld, hochkarätige Fahrer und Markenvielfalt mit sieben Herstellern: Das ADAC GT Masters überzeugt für die 15. Saison, in der es erstmals um den Titel des Internationalen Deutschen GT-Meisters geht, mit einem starken Paket. Beim offiziellen Vorsaisontest in der Motorsport Arena Oschersleben bei Magdeburg präsentierten ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk, ADAC Vorstand Lars Soutschka und ADAC Motorsportchef Thomas Voss am Dienstag das ADAC GT Masters 2021. Insgesamt 31 Supersportwagen von 20 Teams und sieben unterschiedlichen Marken planen in diesem Jahr an den Start zu gehen. Die Fahrzeuge von Audi, BMW, Corvette, Honda, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche sind mit mehr als 30 Profi-Fahrern hochkarätig besetzt. Der neue TV-Partner NITRO, der ab diesem Jahr alle Rennen der Deutschen GT-Meisterschaft live überträgt, stellte ebenfalls seine Pläne vor.

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