T3-Audi mit neuer Fahrercrew und neuem Design
T3-Audi mit neuer Fahrercrew und neuem Design

T3 Motorsport präsentierte bei „PS on Air - Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk“ das Design und das Fahreraufgebot seines Audi R8 LMS. Pilotiert wird der Mittelmotorsportwagen wie im Vorjahr von Maximilian Paul, neuer Partner wird der Niederländer Niels Langeveld, der 2018 Dritter in der ADAC TCR Germany wurde und im vergangenen Jahr Audi-Werksfahrer in der FIA WTCR war. "Ich bin sehr glücklich in diesem Jahr im ADAC GT Masters zu fahren", freut sich Langeveld. "Ich bin den Audi R8 LMS noch nicht gefahren und daher schon sehr gespannt auf die neue Saison." Der R8 LMS von T3 Motorsport bekommt für 2020 ein Design, das ebenfalls bei PS on Air vorgestellt wurde. Der Rennstall aus Sachsen bestreitet seine zweite Saison in der "Liga der Supersportwagen" und setzt neben dem Audi erstmals auch einen Bentley Continental GT3 ein. Zudem expandiert das Team in die ADAC GT4 Germany.

Bentley kehrt in das ADAC GT Masters zurück
Bentley kehrt in das ADAC GT Masters zurück

T3 Motorsport tritt mit einem Bentley Continental GT3 an. Damit sind Fahrzeuge von acht Herstellern in der Liga der Supersportwagen. Bentley is back! Die Fans des ADAC GT Masters dürfen sich über die Rückkehr der britischen Nobelmarke freuen. T3 Motorsport setzt in dieser Saison erstmals einen Continental GT3 ein. Die Mannschaft aus Sachsen präsentierte den spektakulären Neuzugang am Sonntag in der aktuellen Folge der Online Live-Talkshow PS on Air - Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk. Bentley ist die achte Marke im ADAC GT Masters 2020, der Continental GT3 der zweiten Generation feiert in diesem Jahr sein Debüt in der Serie. T3 vertraut neben dem Bentley auch weiterhin auf einen Audi R8 LMS und stellte am Sonntag ebenfalls das finale Design und die Fahrerbesetzung des R8 vor.

"Uns ist mit der Bekanntgabe des Bentley-Programms sicher eine Überraschung gelungen“, sagt Teamchef Jens Feucht. „Wir sind sehr stolz, Bentley als neuen Partner gewonnen zu haben und als einziges Team in Deutschland den Continental GT3 einsetzen zu können. Das Auto ist wirklich spektakulär. Auch wenn wir das erste Jahr mit dem Bentley als Lehrjahr sehen, bin ich mir sicher, dass er für viel Aufsehen sorgen wird." "Willkommen zurück, Bentley. Gerade in diesen nicht einfachen Zeiten ist ein so renommierter Neuzugang ein starkes Statement für das ADAC GT Masters“, sagt ADAC Motorsportchef Thomas Voss. „Bentley ist eine Marke mit einer großen Motorsporttradition und eine Bereicherung für jede Rennserie. Mit Fahrzeugen von insgesamt nunmehr acht Herstellern bietet das ADAC GT Masters auch in diesem Jahr eine Markenvielfalt, die ihresgleichen sucht. Dies unterstreicht auch den führenden internationalen Stellenwert der Meisterschaft." 

Für Bentley ist das Engagement mit T3 Motorsport ein Comeback im ADAC GT Masters. Bereits 2015 und 2016 starteten Fahrzeuge der Briten in der „Liga der Supersportwagen“. Dabei gelangen der ersten Generation des Continental GT3, die sich schnell zu einem Publikumsliebling entwickelte, ein Sieg und vier Pole-Positions. Die aktuelle Generation des bulligen GT3-Sportwagens feierte 2018 ihre Premiere und gewann im Februar die 12 Stunden von Bathurst. Als Fahrer des Bentley Continental GT3, der mit der Startnummer 72 antreten wird, steht bereits der ADAC GT4 Germany-Aufsteiger Constantin Schöll (21/A) fest. T3 Motorsport führt aktuell Gespräche mit möglichen Teamkollegen.

Neben dem Bentley setzt T3 Motorsport weiterhin einen Audi R8 LMS im ADAC GT Masters ein, der für 2020 ein neues, spektakuläres Design erhält. Der Rennstall aus Radebeul ist damit der einzige im Starterfeld, der auf zwei Marken setzt. „Wir arbeiten sehr gut mit Audi zusammen und wollten diese Kooperation gerne fortsetzen“, sagt Jens Feucht, der mit seinem Team in diesem Jahr ebenfalls in die ADAC GT4 Germany expandiert. „Wir wollen von den im Vorjahr mit dem R8 gemachten Erfahrungen profitieren und regelmäßig Top-Ten-Ergebnisse einfahren.“ Der Audi wird erneut von Maximilian Paul (20/Dresden) pilotiert. Sein neuer Partner ist der Niederländer Niels Langeveld (32), 2018 Gesamtdritter der ADAC TCR Germany und im vergangenen Jahr Audi-Werksfahrer in der FIA WTCR.

GRT Grasser mit zwei Lamborghini-Werksfahrern
GRT Grasser mit zwei Lamborghini-Werksfahrern

Französisch-spanisches Duo soll im Lamborghini Huracán GT3 Evo des GRT Grasser Racing Team um Titel kämpfen. Franck Perera und Albert Costa werden Nachfolger von Mirko Bortolotti und Christian Engelhart im Fahrzeug mit der Startnummer 63, die im Vorjahr drei Siege und den Vizetitel einfuhren. Während Perera das Team und die Serie schon kennt - der ehemalige Toyota-Formel-1-Testfahrer gewann in der "Liga der Supersportwagen" bereits Rennen und holte Pole-Positions - ist sie für seinen spanischen Teamkollegen, von zwei Gaststarts 2017 abgesehen, Neuland.

"Es ist wichtig, dass wir von Anfang an vorn dabei sind", so Perera. "Im ADAC GT Masters darf man keine Zeit verlieren. Denn die Konkurrenz wird von Jahr zu Jahr härter. Daher ist es gut, dass sowohl das Team als auch ich schon viel Erfahrung in der Serie gesammelt haben. Das wird es für Albert einfacher machen, sich auf das ADAC GT Masters einzustellen und schnell zu lernen. Ich habe ihn schon bei den 24 Stunden von Daytona kennengelernt und wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Wir werden ein gutes Team bilden." Perera ist daher zuversichtlich für die Saison: "Ich hatte 2019 schon ein gutes Jahr mit Rolf Ineichen und war im Qualifying fast immer auf den vorderen Plätzen. Lamborghini hat mit der Evo-Version des Huracán GT3 wirklich einen großen Schritt gemacht. Das hat man vergangenes Jahr schon gut sehen können, denn das Auto war überall schnell. Das Ziel kann daher nur der Titel sein. Aber wir wissen natürlich, wie schwierig das ADAC GT Masters ist." 

Teamkollege Costa ist sich dieser Herausforderung ebenfalls bewusst. 2018 konnte er als Vertretung für den verletzten Daniel Keilwitz auf dem Nürburgring zusammen mit dem späteren Meister Jules Gounon in der Callaway-Corvette schon einen ersten Eindruck vom ADAC GT Masters gewinnen: "Ich habe damals schon festgestellt, wie hart umkämpft die Serie ist. Jetzt freue ich mich, als Lamborghini-Werksfahrer eine komplette Saison zu fahren. Ich bin sehr aufgeregt, denn das ADAC GT Masters ist eine der besten Rennserien weltweit." Von seinem neuen Team ist der 30-Jährige begeistert: "Grasser ist eine absolute Top-Mannschaft. Ich bin bereits bei den 24 Stunden von Daytona mit Franck für Grasser gefahren. Das wird mir sicher helfen, denn vieles ist für mich neu. So kenne ich mit dem Lausitzring, dem Sachsenring, Zandvoort und Oschersleben vier Strecken noch nicht. Ich werde mich auch im Rennsimulator auf die neuen Strecken vorbereiten. Sicher werde ich auch etwas von meinen Erfahrungen aus 2017 profitieren können. Ich kenne den Ablauf eines Wochenendes und weiß, welche Unterscheide es zu meinen bisherigen Rennserien gibt."

Dass Costa nun in die großen Fußstapfen der langjährigen Grasser-Fahrer Bortolotti und Engelhart tritt, beunruhigt ihn nicht: "Ich freue mich, dass etwas Druck da ist. Damit kann ich gut umgehen. Ich bin sehr glücklich in dieser Position zu sein, denn es ist für jeden Fahrer ein Traum, für ein so starkes Team und mit einem so tollen Auto fahren zu dürfen. Ich bin daher sogar eher entspannt, denn ich weiß, dass ich die Werkzeuge habe, um erfolgreich zu sein." Neben dem Huracán GT3 Evo für Perera und Costa setzt das GRT Grasser Racing Team zwei weitere italienische GT3-Sportwagen ein. Diese werden von den Paarungen Niels Lagrange/Clemens Schmid und Steijn Schothorst/Tim Zimmermann pilotiert.

Neuer Supersportwagen im ADAC GT Masters
Neuer Supersportwagen im ADAC GT Masters

Toksport-WRT-Fahrer Maro Engel und Luca Stolz sind Talkgäste am Sonntag. T3 Motorsport stellt neues Design für den Audi R8 LMS vor. Das ADAC GT Masters geht mit noch mehr Markenvielfalt in die Saison 2020: Insgesamt starten in diesem Jahr Supersportwagen von acht Marken an den Rennwochenenden der Serie. Welche die achte Marke sein wird, enthüllt Moderator Patrick Simon bei "PS on Air - Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk" exklusiv in der Sendung am kommenden Sonntag, 21. Juni um 13.00 Uhr. Wie gewohnt ist der ADAC GT Masters-Webtalk online im Livestream auf youtube.com/adac, dem Facebook-Kanal des ADAC GT Masters sowie unter adac.de/motorsport zu sehen.

Neben dem spannenden automobilen Neuzugang im Starterfeld des ADAC GT Masters ist auch das Toksport-WRT-Duo Maro Engel und Luca Stolz per Liveschalte zu Gast bei PS on Air. Nach zwei beeindruckenden Gaststarts im vergangenen Jahr treten die ADAC GT Masters-Rückkehrer in der kommenden Saison im Mercedes-AMG GT3, der am Sonntag frisch poliert im PS on Air-Studio parken wird, in diesem Jahr erstmals zu allen Saisonrennen des ADAC GT Masters an. Eine waschechte Premiere feiert in diesem Jahr auch die ADAC GT4 Germany: Mit Alesia und Jacqueline Kreutzpointner gehen erstmals Zwillingsschwestern gemeinsam an den Start. Bei PS on Air sprechen die Zwillinge über ihr Debüt in der ADAC GT4 Germany, zu dem sie den BMW M4 GT4 von MRS GT-Racing pilotieren werden. 

In gleich zwei Serien des ADAC GT Masters-Wochenendes startet T3 Motorsport in diesem Jahr. Die Mannschaft aus Sachsen ist sowohl im ADAC GT Masters als auch in der ADAC GT4 Germany mit jeweils einem Audi unterwegs. Ein revolutionäres Design, das bei "PS on Air - Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk erstmals zu sehen sein wird, verspricht das Team dabei insbesondere für den im ADAC GT Masters eingesetzten Audi R8 LMS. Die beiden Youngster Dominique Schaak und Hugo Sasse, Förderpilot der ADAC Stiftung Sport, vertreten T3 Motorsport am kommenden Sonntag bei PS on Air, sie starten 2020 gemeinsam in einem Audi R8 LMS GT4 in der ADAC GT4 Germany. PS on Air - Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk ist am Sonntag, 21. Juni ab 13.00 Uhr live auf YouTube unter https://youtu.be/ZtvCkCpvXgw auf Sendung.

Marciello: Beste Voraussetzungen für starkes Jahr
Marciello: Beste Voraussetzungen für starkes Jahr

Er gilt als einer der erfolgreichsten GT3-Piloten der vergangenen Jahre: Nun bestreitet Raffaele Marciello seine erste Saison im ADAC GT Masters. Der 25 Jahre alte Mercedes-AMG-Werksfahrer teilt sich bei HTP-Winward Motorsport einen Mercedes-AMG GT3 mit dem Deutschbriten Philip Ellis. Marciello kommt mit großen Vorschusslorbeeren in die "Liga der Supersportwagen". Er war Formel-3-Europameister, fuhr Formel-1-Tests für Ferrari und Sauber, gewann Rennen in der GP2-Serie und siegte Ende 2019 in Macau beim FIA GT World Cup, der inoffiziellen GT3-WM. Die Erwartungen sind daher hoch – doch der Italiener setzt sich nicht unter Druck: "Natürlich werden gute Ergebnisse erwartet", sagt "Lello". "Aber ich möchte in den stärksten GT3-Rennserien gewinnen, daher bin ich mit der aktuellen Situation sehr zufrieden. Positiver Druck ist immer gut. Ich weiß, was ich kann, und was mein Teamkollege und mein Team können. Man hat nur Druck, wenn man sich unmögliche Ziele setzt. Ich sehe keinen Grund, warum wir nicht erfolgreich sein sollten. Wir müssen uns auf unseren Job konzentrieren, dann sollten auch die Ergebnisse kommen. HTP-Winward ist eines der besten und erfolgreichsten Mercedes-AMG-Teams überhaupt. Daher freue ich mich sehr darauf, für die Mannschaft fahren zu können. Mein ehemaliger Teamkollege Christian Hohenadel wird jetzt mein Teamchef sein. Das wird sicher viel Spaß machen."

Marciello, der am liebsten an jedem Wochenende Rennen fahren würde und von Starts bei der Rallye Dakar und beim "Indy 500" träumt ("Ich bin total Motorsport-verrückt") weiß jedoch um die hohe Leistungsdichte des ADAC GT Masters. "Das Niveau ist sehr hoch. Ich mag das Sprintformat, und hier zählt die Serie sicherlich zu den beiden stärksten weltweit. Daher wollte ich schon immer im ADAC GT Masters fahren. In diesem Jahr bekam ich die Gelegenheit und habe sie sofort angenommen." 

Einen ersten Eindruck von der "Liga der Supersportwagen" bekam der in Lugano lebende Rennfahrer bereits 2018, als er als Gaststarter zwei Rennwochenenden absolvierte und dabei in Zandvoort zusammen mit Patrick Assenheimer auf das Podium fuhr. "Mich haben schon damals die engen Zweikämpfe beeindruckt. Man muss sehr clever fahren, damit man an jedem Wochenende das Maximum herausholt. Wenn man einen unnötigen Fehler macht, fällt man weit zurück. Es kommt daher nicht nur auf den reinen Speed an. Um am Ende erfolgreich zu sein, muss man immer so viele Punkte wie möglich sammeln."

Mit Philip Ellis hat Marciello einen Teamkollegen, der bereits einen Sieg im ADAC GT Masters eingefahren hat. Der 28-Jährige freut sich auf den Italiener: "Raffaele ist einer der stärksten GT3-Fahrer überhaupt. Er ist schnell, konstant und macht wenige Fehler. Ich bin daher guter Dinge. Wir wollen angreifen und um den Titel kämpfen. Unser Team ist auch mit dem Schwesterauto von Maximilian Götz und Indy Dontje sehr gut aufgestellt. Wir haben zwei heiße Eisen im Feuer." Ellis hofft, sich von seinem Partner einiges abschauen zu können: "Meine Situation hat sich im Vergleich zum Vorjahr komplett gedreht. 2019 war ich im Auto der erfahrenere Pilot und mein damaliger Teamkollege Fabian Vettel der Rookie. Nun möchte ich von Raffaele lernen und einen großen Schritt nach vorn machen. Aber ich denke, er kann auch von mir profitieren. Wir werden uns gegenseitig pushen." Marciello sieht es ähnlich: "Wir sind eine wirklich gute Kombination. Philip war immer schnell. Nun hat er erstmals eine absolute Topausgangslage. Daher wird es ein Schlüsseljahr für ihn. Wir werden uns gegenseitig antreiben und dann sollten wir auch vorn dabei sein."

Kennengelernt haben sich Marciello und Ellis bereits vor zwei Jahren: "Wir haben damals zusammen das Nordschleifen-Permit gemacht und uns einen Toyota geteilt. Wir wollten natürlich herausfinden, wer schneller ist, aber am Ende waren die Zeiten nahezu gleich", erinnert sich Ellis. Nun werden sich die beiden Fahrer erneut ein Fahrzeug teilen – diesmal wird dabei jedoch das Teamwork im Mittelpunkt stehen.

David Jahn fährt für KÜS Team 75 Bernhard
David Jahn fährt für KÜS Team 75 Bernhard

Altbekannter Neuzugang: David Jahn kehrt in dieser Saison im ADAC GT Masters zum KÜS Team 75 Bernhard zurück. Der gebürtige Speyerer fuhr bereits 2016 für die Mannschaft aus dem pfälzischen Landstuhl. Mit großem Erfolg: Am Ende der Saison standen vier Siege und Platz zwei in der Fahrerwertung zu Buche. Im vergangenen Jahr pilotierte Jahn die Corvette C7 GT3-R von RWT Racing und belegte zusammen mit Teamkollege Sven Barth den siebten Gesamtrang.

Jahn wird sich in dieser Saison das Cockpit mit ADAC GT Masters-Neuling Jannes Fittje teilen. "Ich freue mich natürlich auf die Saison und vor allem darauf, wieder beim KÜS Team75 Bernhard zu sein", sagt der Pilot aus Leipzig. "Das ist schön, wir waren ja sehr erfolgreich zusammen. Ich freue mich auch sehr auf den neuen Porsche 911 GT3 R. Den bin ich erst einmal gefahren und kann ihn jetzt ausgiebig testen. Auf meinen neuen Teamkollegen freue ich mich ebenfalls. Ich kenne ihn zwar noch nicht persönlich, aber ich bin sicher, dass wir gut zusammenarbeiten werden."Teamchef Timo Bernhard erklärt: "Auch wenn es später ist als geplant, freuen wir uns, in die Saison 2020 des ADAC GT Masters starten zu können. Das ganze Team fühlt sich gut vorbereitet und fiebert dem ersten Rennwochenende entgegen. In der Startnummer 18 fahren Jannes Fittje und David Jahn. Eine starke Kombination!" Im Schwesterauto mit der Startnummer 17 starten Porsche-Werksfahrerin Simona de Silvestro und Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler. "Wir sind mit beiden Autos stark besetzt", so Bernhard.

Saison 2020 startet auf dem Lausitzring
Saison 2020 startet auf dem Lausitzring

Saisonstart des ADAC GT Masters 2020 vom 31. Juli bis 2. August auf dem Lausitzring. Detailliertes Hygienekonzept zum Schutz aller Beteiligten entwickelt. Das ADAC GT Masters startet auf dem Lausitzring in die Saison 2020: Vom 31. Juli bis 2. August findet die erste von unverändert sieben geplanten Veranstaltungen auf der Rennstrecke in Brandenburg statt. Die Rennen auf dem Lausitzring sowie alle weiteren diesjährigen Veranstaltungen finden unter strengen Abstands- und Hygieneauflagen nach einem vom ADAC gemeinsam mit den Veranstaltern und Rennstreckenbetreibern entwickelten Hygienekonzept statt, das aktuell mit den zuständigen Behörden in der Genehmigungsphase ist. Der Saisonstart auf dem Lausitzring ersetzt das Rennwochenende in Most. Aufgrund weiterhin bestehender Reiserestriktionen haben sich der ADAC und die Rennstrecke Most als Veranstalter gemeinsam dazu entschieden, in diesem Jahr auf das Gastspiel in Tschechien zu verzichten. Der ADAC stellte den angepassten Kalender am Sonntag in der Online-Talkshow "PS on Air - Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk vor".

Das Finale der Saison 2020 findet vom 6. bis 8. November in der Motorsport Arena Oschersleben statt. Mit dem angepassten Termin für die Rennen in der Magdeburger Börde vermeidet das ADAC GT Masters eine Terminüberschneidung mit den 24h von Spa. Eine Woche vor dem Finale finden die Rennen auf dem Circuit Zandvoort in den Niederlanden vom 30. Oktober bis 1. November statt, da aufgrund eines Veranstaltungsverbots in den Niederlanden bis Ende August zuvor keine Veranstaltungen durchgeführt werden dürfen. Bereits gekaufte Tickets bleiben für die neuen Termine gültig. Die Termine der Rennen auf dem Nürburgring, Hockenheimring, Sachsenring und dem Red Bull Ring bleiben unverändert. 

Der Kartenvorverkauf bleibt für die Rennen auf dem Lausitzring vorerst geschlossen. Für das Rennen auf dem Nürburgring, das unter das aktuell geltende Verbot von Großveranstaltungen fällt, prüft der ADAC gemeinsam mit dem Nürburgring, ob und unter welchen Bedingungen Fans die Chancen haben, die Rennen live an der Strecke zu verfolgen. Alle über den ADAC GT Masters-Ticketpartner Etix gekauften Tickets für das Rennen in Most werden in den kommenden Tagen automatisch zurückerstattet. Ticketinhaber, die von einer Terminverschiebung betroffen sind, und ihre Tickets umtauschen oder zurückgegeben wollen, wenden sich an ihre entsprechende Vorverkaufsstelle.

Die ADAC TCR Germany fährt bei allen sieben Rennwochenenden im Rahmenprogramm des ADAC GT Masters. Ab dem Rennen auf dem Nürburgring ist die ADAC GT4 Germany bei allen Veranstaltungen mit dabei. Die ADAC Formel 4 startet gemeinsam mit dem ADAC GT Masters auf dem Lausitzring in die Saison und ist bei allen Rennen mit Ausnahme des Sachsenrings im Rahmenprogramm unterwegs. Bei welchen ADAC GT Masters-Rennwochenenden der Porsche Carrera Cup Deutschland startet, wird in Kürze bestätigt.

Die aktuelle Folge von PS on Air - Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk gibt es online unter dem folgendem Link: https://youtu.be/vKUfPHgiXJ8

Termine ADAC GT Masters 2020, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen

31.07. - 02.08.2020 Lausitzring
14.08. - 16.08.2020 Nürburgring
18.09. - 20.09.2020 Hockenheim
02.10. - 04.10.2020 Sachsenring
16.10. - 18.10.2020 Red Bull Ring (A)
30.10. - 01.11.2020 Circuit Zandvoort (NL)
06.11. - 08.11.2020 Motorsport Arena Oschersleben

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News - Bergrennen

Der KW Berg-Cup in Mickhausen: Gelungenes Finale in den Stauden

Die Auflage 2017 – von der alle Freunde des Bergrennsports inständig hoffen, dass sie nicht zur „Final Edition“ wird – war sicher eine der besten der letzten Jahre. Auch Petrus spielte diesmal zumindest einigermaßen mit. Am Trainingssamstag verwöhnte er sogar mit sehr annehmbarem Herbstwetter, ließ es danach allerdings nachtsüber regnen. Das hörte zwar am Sonntagvormittag auf, aber in den Waldpassagen blieb die 2,2-Kilometer-Strecke tückisch feucht, stellte dadurch höchste Anforderungen an die Pilotinnen und Piloten des „Int. 37. ADAC Bergrennen Mickhausen“. 174 davon nahmen die drei Übungsdurchgänge programmgemäß um Punkt 09:30 Uhr in Angriff. Kurz vor halbsieben tauchten die letzten Autos abends wieder ins Fahrerlager ein. Am Sonntag wurde eine Stunde früher aufgerufen und begonnen. Viele rechneten mit einer stark von Unterbrechungen geprägten ersten Auffahrt. Ganz gemäß der Faustformel: „Wird nur auf trockener Piste trainiert und das Rennen startet nass, so sind häufige Ausrutscher vorprogrammiert.“ Dies traf in Mickhausen zum Glück nicht zu. Hier hat wahrscheinlich der Wertungsmodus geholfen. Der vorsah, nur die zwei besten von drei Heats zum Schlussresultat zu addieren. Da für den weiteren Verlauf des Sonntags Wetterbesserung in Aussicht gestellt war, hielt sich die Angriffslust im ersten Run in Grenzen. Erst ab dem Zweiten wurde die vornehme Zurückhaltung abgelegt, was vermehrte Vorfälle nach sich zog. Die aber allesamt glücklicherweise glimpflich verliefen. Bevor wir uns jetzt gleich das Geschehen im Einzelnen betrachten muss unbedingt noch erwähnt werden, dass Mickhausen 2017 wirklich ein würdiger Abschluss der 30. KW Berg-Cup Saison war. Mit einem tollen internationalen Fahrerfeld, das einerseits durch das Top-Prädikat „Int. FIA Hill Climb Cup“ angelockt worden war, andererseits durch den guten Ruf der Veranstaltung des ASC Bobingen. Die für die herzliche Aufnahme des Berg-Trosses im Fahrerlagerort Münster seit jeher bekannt und nicht zuletzt deshalb bei vielen Aktiven echt beliebt ist. Sehr emotional gestaltet sich immer wieder die letzte Talfahrt nach Rennende über die Strecke durch das Spalier der super mitgehenden Fans. Von denen viele auch noch der stimmungsvollen Siegerehrung im Vorstartbereich beiwohnen, die dieses Jahr gegen 19 Uhr beendet war. Der Verlauf eines Rennens mit dem Modus „Zwei aus Drei“ ist schwierig zu schildern. Weil es keine Durchgängigkeit, dafür aber viele Veränderungen gibt. Wie das in den Klassen mit Beteiligung von KW Berg-Cup Aktiven nun genau ausgesehen hat, das wollen wir uns im Folgenden betrachten.

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Der KW Berg-Cup in St. Agatha/A: Flottes Rennen vor vollem Haus

 Die in der Überschrift getroffene Aussage „flottes Rennen“ gilt übrigens nicht nur für die gefahrenen Top-Zeiten, sondern auch für die Abwicklung. Das Team des MSC Rottenegg liefert zum 30. Rennjubiläum eine perfekte Arbeit ab. Ein Traum sind die Probeheats. Sie beginnen am Samstag erst um 12 Uhr, dies aber minutengenau. 182 Fahrzeuge werden dazu aufgerufen, die beiden Auffahrten auf der flüssigen, ultraschnellen 3,2-Kilometer-Strecke von Esthofen hinauf nach St. Agatha sind schon gegen 16:30 Uhr beendet. Traditionell wird in Oberrösterreich der Sonntag mit einem dritten Trainings-Run begonnen. Dieser startet um 8:30 Uhr. Nach einer Stunde und vierzig Minuten sind alle oben. Mein Block, auf dem ich routinemäßig die wichtigsten Vorfälle festhalte, ist so gut wie leer. Nur ein paar Notizen über das Wetter habe ich hin gekritzelt. Trocken steht da, morgens kühl. Am Samstag wärmt die Sonne das Asphaltband etwas auf, am Renntag hält sie sich oft hinter Wolken versteckt. In Anbetracht der hohen Zahl an Teilnehmern wird der Rennbeginn flugs auf 12 Uhr vorgezogen. Ein weiser Beschluss, denn im ersten Race-Heat wird nun merklich hitziger agiert. Was ein Teil der Betonwandelemente und Leitplanken zu spüren bekommt. Aber es bleibt bei glimpflich verlaufenden Einzelfällen, die Blessuren an den Sicherheitseinrichtungen werden schnell behoben. In der zweiten und letzten Bergfahrt haben sich die Gemüter schon wieder beruhigt, gegen 17:15 Uhr schließt die Startnummer 1, Christian Merli im Osella FA30, mit dem neuen Streckenrekord von 1:02,129 das EXCAPE Autobergrennen Esthofen – St. Agatha spektakulär und würdig zugleich ab.

Wie immer ist die Rückführung ein letztes Highlight, denn Fans und Rennautos teilen sich dabei diszipliniert die Straße. Und begeisterte Zuschauer hatte es auch in 2017 an beiden Tagen reichlich. Ganz genauso wie aktive KW Berg-Cup’ler. 48 davon haben sich an der Reise nach St. Agatha beteiligt. Das ist mehr als ein Viertel des imposanten Gesamtfeldes. Wie es den Einzelnen in unserem rot-weiß-roten Nachbarland ergangen ist, das wollen wir uns nun gemeinsam Klasse für Klasse ansehen.

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Der KW Berg-Cup in Unterfranken: Runde 50. Auflage des Klassikers

Zum runden Geburtstag ein rundum gelungenes Rennen, besser hätte es für den GAMSC Würzburg am letzten Wochenende gar nicht laufen können. Eine nasse Fahrbahn gab es nur am Trainingssamstag bis gegen Mittag, der Sonntag bot dann echt annehmbares Wetter. Zwar etwas kühl, in der Tendenz aber eher freundlich. An beiden Tagen schaffte die Mannschaft rund um Peter Thumbeck einen pünktlichen Beginn, legte damit den Grundstein dazu, dass alle drei pro Tag geplanten Läufe auf der 3,05-Kilometer-Strecke durchgezogen werden konnten. Trotz der insgesamt 181 teilnehmenden Autos, von denen 47 in der angegliederten Gleichmäßigkeitsprüfung starteten, lag der Schluss des Fahrbetriebes jeweils kurz vor 17:30 Uhr. Die Feiern zum „Fünfzigsten“ beschränkten sich auf den Samstagabend. Im Festzelt, das sehr gut besucht war, erlebten die Gäste ein buntes Programm, zu dem die Eichenbühler Vereine verschiedene attraktive Einlagen beisteuerten. Besonders interessant war für alle Freunde des Bergrennsports sicher der Beitrag der Feuerwehr, an dem Nils Abb federführend mitgearbeitet hatte. In einer gut inszenierten Multimediashow ließ dieser 50 Jahre Bergrennen Unterfranken Revue passieren, wobei die gezeigten Bilder bei vielen Besuchern Erinnerungen auffrischten und Emotionen auslösten. Und damit zurück aus dem Festzelt an die Rennstrecke. Wie immer steigen wir mit dem NSU-Bergpokal, für den Unterfranken der vorletzte Lauf des Jahres war, in die Berichterstattung ein. Elf der luftgekühlten Heckmotorfahrzeuge nahmen daran teil. Der Übungssamstag bot wenig Überraschendes. Jörg Davidovic ließ sich die beste Zeit gutschreiben. Karsten Steinert folgte als Zweiter, dahinter bezog Gaststarter Andreas Reich Position drei. Ihm folgten, eng zusammenliegend, Thomas Krystofiak (TP4) und Uwe Schindler als Fünfter. Der Renntag zeichnete dann ab Platz zwei ein etwas anderes Bild. Uwe Schindler fuhr im ersten Heat auf die Drei vor, setzte sich vor Thomas Krystofiak (P4) und Andreas Reich (P5). Der Letztgenannte hatte in der zweiten Auffahrt ein Problem, vollendete diese nicht. Seinen fünften Rang übernahm Mike Vogel. Vor ihm hatte sich nichts geändert, allerdings war Thomas Krystofiak weiterhin nahe an Uwe Schindler dran. Im dritten und letzten Run schaffte der sehr gleichmäßig agierende Thomas Krystofiak noch die Wende, zog um 0,459 Sekunden an Uwe Schindler vorbei. Der Endstand: Klassensieg für Jörg Davidovic vor Karsten Steinert (P2) und Thomas Krystofiak als Drittem. Uwe Schindler beendet das Rennen auf der Vier, Fünfter ist Mike Vogel.

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News - Rundstrecke

ADAC GT Masters in Oschersleben ohne Zuschauer

München. Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage findet der Saisonauftakt des ADAC GT Masters in Oschersleben (14.–16. Mai) ohne Zuschauer statt. Fans, die bereits Tickets erworben haben, können diese in Karten für eine spätere Veranstaltung umtauschen oder die Tickets zurückgeben. Dank der umfangreichen Live-Berichterstattung des neuen TV-Partners NITRO sind die Fans der Deutschen GT-Meisterschaft auch Zuhause mitten im Geschehen. Am Samstag und Sonntag ab 16.00 Uhr stimmt eine „Countdown“-Vorberichterstattung auf die jeweils 60-minütigen Rennen ein. In einer ausführliche Rennanalyse im Anschluss der Siegerehrung ab 17.45 Uhr werden nochmals die Highlights zusammengefasst. Weitere Analysen und Hintergründe auf den digitalen Kanälen des ADAC GT Masters und der Mediengruppe RTL runden die umfangreiche Berichterstattung ab.

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Porsche mit Bestzeit beim Vorsaisontest des ADAC GT Masters

München. Generalprobe geglückt: Das ADAC GT Masters ist in Oschersleben mit dem offiziellen Vorsaisontest in seine 15. Saison gestartet. Schnellster beim einzigen Kräftemessen vor dem Auftaktrennwochenende der Deutschen GT-Meisterschaft an selber Stelle wurde Porsche-Werksfahrer Thomas Preining (22/A), der zusammen mit Vorjahresmeister Christian Engelhart (34/Starnberg, beide Küs Team75 Bernhard) startet. Knapp dahinter folgte Jules Gounon (26/F, Team Zakspeed Mobil Krankenkasse Racing) im besten Mercedes-AMG und Audi-Sport-Pilot Dries Vanthoor (22/B, Team WRT). Das ADAC GT Masters startet vom 14.–16. Mai in die neue Saison. Alle Rennen werden vom neuen TV-Partner NITRO live und in voller Länge übertragen.

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Deutsche GT-Meisterschaft 2021 überzeugt mit starkem Feld und hochkarätigen Fahrern

München. Ein starkes Feld, hochkarätige Fahrer und Markenvielfalt mit sieben Herstellern: Das ADAC GT Masters überzeugt für die 15. Saison, in der es erstmals um den Titel des Internationalen Deutschen GT-Meisters geht, mit einem starken Paket. Beim offiziellen Vorsaisontest in der Motorsport Arena Oschersleben bei Magdeburg präsentierten ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk, ADAC Vorstand Lars Soutschka und ADAC Motorsportchef Thomas Voss am Dienstag das ADAC GT Masters 2021. Insgesamt 31 Supersportwagen von 20 Teams und sieben unterschiedlichen Marken planen in diesem Jahr an den Start zu gehen. Die Fahrzeuge von Audi, BMW, Corvette, Honda, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche sind mit mehr als 30 Profi-Fahrern hochkarätig besetzt. Der neue TV-Partner NITRO, der ab diesem Jahr alle Rennen der Deutschen GT-Meisterschaft live überträgt, stellte ebenfalls seine Pläne vor.

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