Maximilian Buhk (21, Dassendorf / HTP Motorsport) und Maximilian Götz (28, Uffenheim) haben im Mercedes-Benz SLS AMG beim dritten Rennwochenende des ADAC GT Masters ihren zweiten Saisonsieg eingefahren. Die Mercedes-Benz-Piloten fuhren ein souveränes Rennen und siegten mit einem Vorsprung 13,8 Sekunden auf den Porsche 911 von Robert Renauer (29, Jedenhofen / TONINO Team Herberth) und Norbert Siedler (31, A). Die von der Pole Position gestartete Corvette von Titelverteidiger Daniel Keilwitz (24, Villingen / Callaway Competition) und Oliver Gavin (41, GB) lag in der ersten Rennhälfte an der Spitze und kam nach einem Problem beim Boxenstopp auf Rang drei ins Ziel. "Ich bin zu 100% zufrieden, denn auf dem Weg zum Lausitzring haben wir nicht mit einem Sieg gerechnet, da diese Strecke den kleineren und wendigeren Autos im Feld mehr liegt", jubelte Buhk.

Buhk legt sich mit gutem Start Grundlage zum Sieg 

 
Buhk legte den Grundstein zum Sieg mit einem perfekten Start. Von Position sechs aus schob der Norddeutsche sich noch vor der ersten Kurve auf Platz zwei hinter die Corvette von Keilwitz. Buhk folgte dem ADAC GT Masters-Champion über die gesamte erste Rennhälfte und konnte kurz vor dem Fahrerwechsel direkt zu Keilwitz aufschließen, als der Corvette-Pilot auf zwei Konkurrenten auflief und einen Vorsprung von drei Sekunden einbüßte. Durch einen zwei Sekunden schnelleren Boxenstopp von Buhk/Götz ging der Flügeltürer-Mercedes nach dem Boxenstopp in Führung. "Das Getriebe steckte beim Anfahren im dritten, anstatt im ersten Gang, damit kam ich nicht vor der Stelle", ärgerte sich Gavin über den Führungsverlust nach dem Fahrerwechsel. Nach einem Dreher fiel der Corvette-Pilot dann bis auf Rang fünf zurück, während Götz an der Spitze souverän vor dem Porsche von Siedler lag. Götz baute seinen Vorsprung mit jeder Runde weiter aus und sicherte sich souverän seinen vierten Sieg im ADAC GT Masters.
 
"Max hatte einen fanatischen Start, das war die Grundlage für unseren Sieg heute", freute sich Götz. "Nach dem Boxenstopp lag ich in Führung und hatte mich schon auf ein hartes Duell mit dem dahinter liegenden Porsche eingestellt. Wir waren aber dann sehr gut über die Distanz und konnten konstant schnell fahren."
 
"Nach dem Start war es erst sehr schwierig, ich war auch einige Male kurz neben der Strecke", erklärte Buhk. "Wir haben dann beim Boxenstopp aber nochmals den Luftdruck reguliert, damit ging es dann für Maxi in der zweiten Rennhälfte deutlich besser."
 
Keilwitz/Gavin erkämpfen sich Rang drei
 
Spannend bis zur letzten Runde war der Kampf um Platz drei in einem Dreikampf zwischen Keilwitz/Gavin, dem BMW Z4 von Claudia Hürtgen (42, Aachen / PIXUM Team Schubert)/Dominik Baumann (21, A) und dem Mercedes-Benz SLS AMG von Luca Ludwig (25, Bonn / BKK Mobil Oil Zakspeed)/Alon Day (22, IL). Im Duell mit Day um Platz drei drehte sich Baumann und fiel hinter Gavin auf Rang fünf zurück. Der Corvette-Pilot übernahm die Position des Verfolgers von Day und übernahm schließlich Rang drei vom Mercedes-Benz, anschließend kämpfte sich auch Baumann an Day vorbei und beendete das Rennen als Vierter.
 
Tabellenführer Jaap van Lagen (37, NL / GW IT Racing Team Schütz Motorsport) kam gemeinsam mit Martin Ragginger (25, A) im Porsche 911 auf Rang sechs ins Ziel. Die größte Aufholjagd im Rennen zeigten Kelvin van der Linde (17, ZA / Prosperia C. Abt Racing) und René Rast (27, Frankfurt) im Audi R8. Nach einem Dreher von van der Linde in der Startphase fiel der Südafrikaner auf den letzten Rang zurück und kämpfte sich mit Rast von ganz hinten wieder nach vorn. Kurz vor dem Rennende überholte Rast den Mercedes-Benz SLS AMG, in dem Ex-Formel-1-Pilot Jaime Alguersuari (24, E / ROWE RACING) gemeinsam mit Nico Bastian (24, Frankfurt) ein starkes ADAC GT Masters-Debüt fuhr, und sicherte sich Rang sieben.
 
"Mein erstes Rennen im ADAC GT Masters war toll und eine sehr gute Erfahrung", sagte Alguersuari nach Rang acht in seinem ersten Rennen. "Mein Teamkollege Nico Bastian, der das Auto im Gegensatz zu mir schon gut kennt, unterstützt mich an diesem Wochenende fantastisch. Ich muss für den GT-Rennwagen meinen Fahrstil umstellen, denn das Auto fährt sich natürlich deutlich anders als ein Formel-1-Auto. Wir hatten ein kleines Handicap im Rennen und hatten Probleme mit dem zweiten und dritten Gang. Daher konnte ich meine Position in den letzten Runden gegen den Audi auch nicht mehr verteidigen. Ich hatte viel Spaß im Rennen und erwarte, dass es morgen im zweiten Rennen noch weiter nach vorn geht."
 
Der zweite Mercedes-Benz SLS AMG von ROWE RACING landete mit Jan Seyffarth (27, Querfurt) und Maro Engel (28) auf Rang neun vor dem Chevrolet Camaro, der mit Albert von Thurn und Taxis (30, Regensburg / Reiter Engineering) und Tomas Enge (37, CZ) sein bisher bestes Ergebnis im ADAC GT Masters einfuhr und mit einer Top-Zehn-Platzierung erstmals in den Punkterängen landete.
 
 
Ogier beeindruckt mit schnellen Rundenzeiten beim ADAC GT Masters-Debüt
 
Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier (30, F / Prosperia C. Abt Racing) kam bei seinem ersten ADAC GT Masters-Rennen gemeinsam mit Markus Winkelhock (33, Berglen-Steinach) im Audi R8 LMS auf Rang 13 ins Ziel. In der Startphase fiel Winkelhock nach einem Kontakt mit dem Audi R8 von Florian Stoll (32, Rickenbach / kfzteile24 APR Motorsport) zwischenzeitlich auf Rang 19 zurück, kämpfte sich aber wieder nach vorn. Ogier übernahm den R8 für die zweite Rennhälfte und beeindruckte mit starken Rundenzeiten, ehe er die Zielflagge auf Rang 13 sah.
 
"Ein Konkurrent hat meinen Teamkollegen in der Startphase leider umgedreht, dadurch lagen wir sehr weit zurück", sagte Ogier. "Für mich war das aber eigentlich nicht dramatisch, denn ich konnte im Training kaum fahren und so außerhalb von Positionskämpfen einfach noch weiter Erfahrung sammeln. Das Rennen war ein gutes Training für mich und ich bin jetzt gespannt auf den zweiten Lauf am Sonntag, wenn ich den Start fahren werde."
 
Siegesserie von Handlos in der Gentlemen-Wertung hält an
 
In der Gentlemen-Wertung setzte Herbert Handlos (31, A / TONINO Team Herberth) seine Siegesserie fort und holte sich gemeinsam mit Alfred Renauer (29, München) im Porsche 911 den vierten Klassensieg in Folge. Der Österreicher siegte vor den beiden Corvette mit Toni Seiler (56, CH / Callaway Competition) und Remo Lips (32, CH / Callaway Competition). In der ersten Rennhälfte erkämpfte sich Lips die Führung von Handlos, doch nach einem Dreher von Lips' Teamkollege Lennart Marioneck (25, Bamberg) nach dem Fahrerwechsel konnte Renauer in der zweiten Rennhälfte unbedrängt den Sieg für seinen Teamkollegen sicherstellen.
 
BMW und Corvette starten am Sonntag aus der ersten Startreihe
 
Nach Platz vier im ersten Lauf startet Dominik Baumann im BMW Z4 in das zweite Rennen am Sonntag (ab 11:45 Uhr live bei kabel eins) von der Pole Position. Jeroen Bleekemolen (32, NL / Callaway Competition) startet in einer Corvette als Zweiter, dahinter stehen Rast im Audi und Siedler im Porsche. Samstags-Sieger Götz geht im Mercedes-Benz als Sechster ins Rennen.
 
 
Ergebnis Rennen 1 (Top-Sechs)
  

1.

 

Maximilian Buhk/Maximilian Götz (HTP Motorsport-Mercedes-Benz SLS AMG GT3), 43 Runden

2.

 

Robert Renauer/Norbert Siedler (TONINO Team Herberth-Porsche 911 GT3 R), +13,841 Sek.

3.

 

Daniel Keilwitz/Oliver Gavin (Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3), +18,041 Sek.

4.

 

Claudia Hürtgen/Dominik Baumann (PIXUM Team Schubert-BMW Z4 GT3), +18,586 Sek.

5.

 

Luca Ludwig/Alon Day (BKK MOBIL OIL Zakspeed-Mercedes-Benz SLS AMG GT3), 23,000 Sek.

6.

 

Martin Ragginger/Jaap van Lagen (GW IT Racing Team Schütz Motorsport-Porsche 911 GT3 R), 26,629 Sek.

 

 

 

 

 

 

 

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News - Bergrennen

Der KW Berg-Cup in Mickhausen: Gelungenes Finale in den Stauden

Die Auflage 2017 – von der alle Freunde des Bergrennsports inständig hoffen, dass sie nicht zur „Final Edition“ wird – war sicher eine der besten der letzten Jahre. Auch Petrus spielte diesmal zumindest einigermaßen mit. Am Trainingssamstag verwöhnte er sogar mit sehr annehmbarem Herbstwetter, ließ es danach allerdings nachtsüber regnen. Das hörte zwar am Sonntagvormittag auf, aber in den Waldpassagen blieb die 2,2-Kilometer-Strecke tückisch feucht, stellte dadurch höchste Anforderungen an die Pilotinnen und Piloten des „Int. 37. ADAC Bergrennen Mickhausen“. 174 davon nahmen die drei Übungsdurchgänge programmgemäß um Punkt 09:30 Uhr in Angriff. Kurz vor halbsieben tauchten die letzten Autos abends wieder ins Fahrerlager ein. Am Sonntag wurde eine Stunde früher aufgerufen und begonnen. Viele rechneten mit einer stark von Unterbrechungen geprägten ersten Auffahrt. Ganz gemäß der Faustformel: „Wird nur auf trockener Piste trainiert und das Rennen startet nass, so sind häufige Ausrutscher vorprogrammiert.“ Dies traf in Mickhausen zum Glück nicht zu. Hier hat wahrscheinlich der Wertungsmodus geholfen. Der vorsah, nur die zwei besten von drei Heats zum Schlussresultat zu addieren. Da für den weiteren Verlauf des Sonntags Wetterbesserung in Aussicht gestellt war, hielt sich die Angriffslust im ersten Run in Grenzen. Erst ab dem Zweiten wurde die vornehme Zurückhaltung abgelegt, was vermehrte Vorfälle nach sich zog. Die aber allesamt glücklicherweise glimpflich verliefen. Bevor wir uns jetzt gleich das Geschehen im Einzelnen betrachten muss unbedingt noch erwähnt werden, dass Mickhausen 2017 wirklich ein würdiger Abschluss der 30. KW Berg-Cup Saison war. Mit einem tollen internationalen Fahrerfeld, das einerseits durch das Top-Prädikat „Int. FIA Hill Climb Cup“ angelockt worden war, andererseits durch den guten Ruf der Veranstaltung des ASC Bobingen. Die für die herzliche Aufnahme des Berg-Trosses im Fahrerlagerort Münster seit jeher bekannt und nicht zuletzt deshalb bei vielen Aktiven echt beliebt ist. Sehr emotional gestaltet sich immer wieder die letzte Talfahrt nach Rennende über die Strecke durch das Spalier der super mitgehenden Fans. Von denen viele auch noch der stimmungsvollen Siegerehrung im Vorstartbereich beiwohnen, die dieses Jahr gegen 19 Uhr beendet war. Der Verlauf eines Rennens mit dem Modus „Zwei aus Drei“ ist schwierig zu schildern. Weil es keine Durchgängigkeit, dafür aber viele Veränderungen gibt. Wie das in den Klassen mit Beteiligung von KW Berg-Cup Aktiven nun genau ausgesehen hat, das wollen wir uns im Folgenden betrachten.

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Der KW Berg-Cup in St. Agatha/A: Flottes Rennen vor vollem Haus

 Die in der Überschrift getroffene Aussage „flottes Rennen“ gilt übrigens nicht nur für die gefahrenen Top-Zeiten, sondern auch für die Abwicklung. Das Team des MSC Rottenegg liefert zum 30. Rennjubiläum eine perfekte Arbeit ab. Ein Traum sind die Probeheats. Sie beginnen am Samstag erst um 12 Uhr, dies aber minutengenau. 182 Fahrzeuge werden dazu aufgerufen, die beiden Auffahrten auf der flüssigen, ultraschnellen 3,2-Kilometer-Strecke von Esthofen hinauf nach St. Agatha sind schon gegen 16:30 Uhr beendet. Traditionell wird in Oberrösterreich der Sonntag mit einem dritten Trainings-Run begonnen. Dieser startet um 8:30 Uhr. Nach einer Stunde und vierzig Minuten sind alle oben. Mein Block, auf dem ich routinemäßig die wichtigsten Vorfälle festhalte, ist so gut wie leer. Nur ein paar Notizen über das Wetter habe ich hin gekritzelt. Trocken steht da, morgens kühl. Am Samstag wärmt die Sonne das Asphaltband etwas auf, am Renntag hält sie sich oft hinter Wolken versteckt. In Anbetracht der hohen Zahl an Teilnehmern wird der Rennbeginn flugs auf 12 Uhr vorgezogen. Ein weiser Beschluss, denn im ersten Race-Heat wird nun merklich hitziger agiert. Was ein Teil der Betonwandelemente und Leitplanken zu spüren bekommt. Aber es bleibt bei glimpflich verlaufenden Einzelfällen, die Blessuren an den Sicherheitseinrichtungen werden schnell behoben. In der zweiten und letzten Bergfahrt haben sich die Gemüter schon wieder beruhigt, gegen 17:15 Uhr schließt die Startnummer 1, Christian Merli im Osella FA30, mit dem neuen Streckenrekord von 1:02,129 das EXCAPE Autobergrennen Esthofen – St. Agatha spektakulär und würdig zugleich ab.

Wie immer ist die Rückführung ein letztes Highlight, denn Fans und Rennautos teilen sich dabei diszipliniert die Straße. Und begeisterte Zuschauer hatte es auch in 2017 an beiden Tagen reichlich. Ganz genauso wie aktive KW Berg-Cup’ler. 48 davon haben sich an der Reise nach St. Agatha beteiligt. Das ist mehr als ein Viertel des imposanten Gesamtfeldes. Wie es den Einzelnen in unserem rot-weiß-roten Nachbarland ergangen ist, das wollen wir uns nun gemeinsam Klasse für Klasse ansehen.

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Der KW Berg-Cup in Unterfranken: Runde 50. Auflage des Klassikers

Zum runden Geburtstag ein rundum gelungenes Rennen, besser hätte es für den GAMSC Würzburg am letzten Wochenende gar nicht laufen können. Eine nasse Fahrbahn gab es nur am Trainingssamstag bis gegen Mittag, der Sonntag bot dann echt annehmbares Wetter. Zwar etwas kühl, in der Tendenz aber eher freundlich. An beiden Tagen schaffte die Mannschaft rund um Peter Thumbeck einen pünktlichen Beginn, legte damit den Grundstein dazu, dass alle drei pro Tag geplanten Läufe auf der 3,05-Kilometer-Strecke durchgezogen werden konnten. Trotz der insgesamt 181 teilnehmenden Autos, von denen 47 in der angegliederten Gleichmäßigkeitsprüfung starteten, lag der Schluss des Fahrbetriebes jeweils kurz vor 17:30 Uhr. Die Feiern zum „Fünfzigsten“ beschränkten sich auf den Samstagabend. Im Festzelt, das sehr gut besucht war, erlebten die Gäste ein buntes Programm, zu dem die Eichenbühler Vereine verschiedene attraktive Einlagen beisteuerten. Besonders interessant war für alle Freunde des Bergrennsports sicher der Beitrag der Feuerwehr, an dem Nils Abb federführend mitgearbeitet hatte. In einer gut inszenierten Multimediashow ließ dieser 50 Jahre Bergrennen Unterfranken Revue passieren, wobei die gezeigten Bilder bei vielen Besuchern Erinnerungen auffrischten und Emotionen auslösten. Und damit zurück aus dem Festzelt an die Rennstrecke. Wie immer steigen wir mit dem NSU-Bergpokal, für den Unterfranken der vorletzte Lauf des Jahres war, in die Berichterstattung ein. Elf der luftgekühlten Heckmotorfahrzeuge nahmen daran teil. Der Übungssamstag bot wenig Überraschendes. Jörg Davidovic ließ sich die beste Zeit gutschreiben. Karsten Steinert folgte als Zweiter, dahinter bezog Gaststarter Andreas Reich Position drei. Ihm folgten, eng zusammenliegend, Thomas Krystofiak (TP4) und Uwe Schindler als Fünfter. Der Renntag zeichnete dann ab Platz zwei ein etwas anderes Bild. Uwe Schindler fuhr im ersten Heat auf die Drei vor, setzte sich vor Thomas Krystofiak (P4) und Andreas Reich (P5). Der Letztgenannte hatte in der zweiten Auffahrt ein Problem, vollendete diese nicht. Seinen fünften Rang übernahm Mike Vogel. Vor ihm hatte sich nichts geändert, allerdings war Thomas Krystofiak weiterhin nahe an Uwe Schindler dran. Im dritten und letzten Run schaffte der sehr gleichmäßig agierende Thomas Krystofiak noch die Wende, zog um 0,459 Sekunden an Uwe Schindler vorbei. Der Endstand: Klassensieg für Jörg Davidovic vor Karsten Steinert (P2) und Thomas Krystofiak als Drittem. Uwe Schindler beendet das Rennen auf der Vier, Fünfter ist Mike Vogel.

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News - Rundstrecke

IronForce by RING POLICE startklar für ADAC GT Masters

IronForce by RING POLICE ist bereit für das ADAC GT Masters. Drei Tage vor dem offiziellen Vorsaisontest in der Motorsport Arena Oschersleben hat der Rennstall das auffällige Design für seinen Porsche 911 GT3 R vorgestellt, mit dem Lucas Luhr (38/Ermantingen) und Jan-Erik Slooten (33/Jülich) erstmals in der "Liga der Supersportwagen" antreten werden. Alle 14 Saisonrennen des ADAC GT Masters werden auch 2018 von SPORT1 live und in voller Länge übertragen.
 
Der "Elfer" des Rennstalls aus Erkelenz wird mit seiner schwarz-weißen Beklebung, die durch bunte Farbakzente ergänzt wird, auf den sieben Rennstrecken des ADAC GT Masters für Aufsehen sorgen. Initiiert wurde das Projekt von Jan-Erik Slooten, der sich das Auto mit dem ehemaligen FIA-GT1-Weltmeister, ALMS-Champion und zweimaligen Sieger des ADAC Zurich 24h-Rennens Lucas Luhr teilt, und TV- und YouTube-Star JP Kraemer - beide große Motorsportenthusiasten. Sie entschlossen sich, sich zusammenzutun und ihre Teams und Kompetenzen einzubringen. Slooten stellt als Geschäftsführer von Team RING POLICE seine Crew und seine Motorsporterfahrung zur Verfügung, während Medienprofi Kraemer als Geschäftsführer von JP Performance mit seiner Reichweite den Zugang zur Fanbase und zu den Sponsoren ermöglicht. Ziel ist es, gemeinsam als Team IronForce Professionalität, Nahbarkeit und Spaß im Motorsport zu verbinden. Die Debütsaison im ADAC GT Masters hat IronForce by RING POLICE unter das Motto "Make Motorschpocht great again" gestellt.
 
Seinen ersten öffentlichen Auftritt hat IronForce by RING POLICE in der kommenden Woche beim offiziellen Vorsaisontest des ADAC GT Masters in der Motorsport Arena Oschersleben. In der Saisonvorbereitung absolvierte das Team bisher schon Testfahrten in Südeuropa. "Ich freue mich auf die große Herausforderung ADAC GT Masters und auf die nächste Woche mit den Testtagen in Oschersleben", so Jan-Erik Slooten. "Dort treffen wir erstmals auf die diesjährigen Konkurrenten. Es ist toll, dort viele alte Freunde wiederzusehen und die anderen Teams und Fahrer kennenzulernen. Es werden auf jeden Fall sehr besondere Tage für mich."

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Honda setzt im ADAC GT Masters auf Schubert Motorsport

Debüt für Honda im ADAC GT Masters. Für ihre Premierensaison haben die Japaner das Honda Team Schubert Motorsport als Einsatzmannschaft des NSX GT3 gewinnen können. Pilotiert wird dieser von den Youngstern Christopher Dreyspring (19/Nürnberg) und Giorgio Maggi (20/CH). Die "Liga der Supersportwagen" trägt vom 13.-15. April in der Motorsport Arena Oschersleben ihren Saisonauftakt aus. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen.
 
Schubert Motorsport kehrt damit nach einem Jahr Pause ins ADAC GT Masters zurück. Die Mannschaft rund um Teamchef Torsten Schubert setzt 2018 erstmals auf den Honda NSX GT3. Das Team ist in der Serie seit Jahren eine feste Größe und das dritterfolgreichste Team in der Geschichte des ADAC GT Masters. 2010 stieg die Mannschaft in die Serie ein und holte mit verschiedenen BMW-GT3-Modellen zehn Siege sowie sechs Pole-Positions und gewann 2015 die Teamwertung.
 
Teamchef Torsten Schubert, Teammanager Frank Link und Geschäftsführer André Schubert haben das Kernziel für die Saison klar definiert: den Honda NSX GT3 weiterzuentwickeln und von Anfang an vorne mitzukämpfen. "Ich freue mich auf die spannende Herausforderung, die wir gemeinsam mit Honda in Angriff nehmen werden", sagt André Schubert. "Das Auto ist neu und die Weiterentwicklung wird keine leichte Aufgabe. Dessen sind wir uns bewusst. Gleichzeitig ist ein solcher Schritt immer besonders, und ich spüre im gesamten Team jetzt schon die Vorfreude auf die kommende Saison. Unsere beiden Fahrer sind neu im ADAC GT Masters, haben uns aber mit ihren bisherigen Leistungen überzeugt. Unsere Zielsetzung mit den beiden Rookies ist klar: Wir wollen den Titel in der Junior-Wertung gewinnen."

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Timo Scheider startet für BMW Team Schnitzer im ADAC GT Masters

Der zweimalige DTM-Champion Timo Scheider (39/Lochau) bildet die Speerspitze im Fahreraufgebot des BMW Team Schnitzer im ADAC GT Masters. Als Teamkollegen kommen in den beiden BMW M6 GT3 des bayerischen Rennstalls die BMW-Motorsport-Junioren Mikkel Jensen (23/DK) und Dennis Marschall (21/Eggenstein-Leopoldshafen/D) sowie der Schwede Victor Bouveng (21) zum Einsatz. Die "Liga der Supersportwagen" trägt vom 13.-15. April in der Motorsport Arena Oschersleben ihren Saisonauftakt aus. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen. 

"Timo Scheider, die BMW-Motorsport-Junioren und das BMW Team Schnitzer: Diese Kombination ist genial", sagt BMW-Motorsport-Direktor Jens Marquardt. "Das BMW Team Schnitzer ist eine Institution im internationalen GT-Sport und blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Bereits im vergangenen Jahr hat das Team bewiesen, dass es auch im hochkarätig besetzten ADAC GT Masters um den Titel fahren kann. Timo Scheider ist aufgrund seines Fahrkönnens und seiner Persönlichkeit eine große Bereicherung für die Rennserie und ein Vorbild für unsere jungen Fahrer. Unsere aktuellen Junioren bekommen nun die Chance, sich mit den Besten zu messen und von ihnen zu lernen. Der Einsatz im ADAC GT Masters ist auf ihrem Weg an die Spitze ein wichtiger Schritt. Ich freue mich riesig darauf, die ganz sicher aufregende Saison zu verfolgen."
 
Mit dem Fahrerquartett setzt das BMW Team Schnitzer auf eine Mischung aus Erfahrung und vielversprechenden Talenten. Timo Scheider gewann 2008 und 2009 die DTM und bestreitet in diesem Jahr seine erste Saison im ADAC GT Masters. Der Deutsche teilt sich das Auto mit Mikkel Jensen. "In meinem zweiten Jahr bei BMW freue ich mich sehr darauf, mit einem großartigen Team wie Schnitzer eine komplette Saison zusammenarbeiten zu können", sagt Scheider. "In Mikkel Jensen habe ich einen jungen und motivierten Teamkollegen an meiner Seite. Ich bin mir sicher, dass wir voneinander profitieren und Erfolg haben können. Als ehemaliger BMW-Junior liegt mir die Förderung junger Talente sehr am Herzen, nicht zuletzt deshalb hatte ich in der Vergangenheit auch mein eigenes Nachwuchs-Kart- und ADAC Formel 4-Team. Ich würde mich freuen, auch Mikkel und den anderen mit meiner Erfahrung weiterhelfen zu können."

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