Das ADAC GT Masters kann sich weiterhin über Zuwachs freuen. Das Team Senkyr Motorsport aus Tschechien steigt mit einem BMW Z4 in diesem Jahr neu in die "Liga der Supersportwagen" ein. Hinter dem Team um Robert Senkyr aus der tschechischen Motorsporthochburg Brünn steht eine erfahrene Mannschaft. Seit vielen Jahren ist das Team erfolgreich mit BMW-Rennfahrzeugen in Tschechien unterwegs.
 
In das ADAC GT Masters steigt Senkyr Motorsport mit einem "Siegerauto" ein. Das Team hat den BMW Z4 von der ehemaligen ADAC GT Masters-Mannschaft DB Motorsport übernommen, der 2012 für den ersten BMW-Sieg in der "Liga der Supersportwagen" gesorgt hat. Einer von zwei Piloten für den Z4 steht auch bereits fest. Der Tscheche Jakub Knoll (24), im vergangenen Jahr Meister der FIA Central European Zone (CEZ) in einem Mercedes-Benz, wird gemeinsam mit seinen Landsleuten im ADAC GT Masters starten.
 
Für den Einstieg in das ADAC GT Masters wird Teamchef Senkyr, der selbst noch 2014 im BMW ALPINA B6 in seiner Heimat unterwegs war, das Cockpit gegen den Kommandostand an der Boxenmauer tauschen. "Ich würde gerne selbst fahren, doch für das ADAC GT Masters stellen wir ein neues Einsatzteam zusammen. Das erfordert meine ganze Aufmerksamkeit, denn unsere Einsätze in Tschechien setzen wir auch weiterhin fort."
 
Hinter Senkyr Motorsport stehen viele Jahrzehnte Motorsporterfahrung. Der Vater von Teamchef Robert Senkyr war bereits zu Beginn der 1980er Jahre in der Tourenwagen-Europameisterschaft aktiv, sowie in den 1990er Jahre in der DTM. Der Teamchef selbst betreibt seit 20 Jahren Motorsport. "Wir sind ein kleines, aber sehr erfahrenes und motiviertes Team", so Senkyr.
 
Derzeit laufen die Vorbereitungen für die Debütsaison des BMW-Teams im ADAC GT Masters auf Hochtouren. "Das ADAC GT Masters ist eine sehr starke Meisterschaft und für jedes Team eine Herausforderung", sagt Senkyr. "Wir wollen beim ersten Rennen in Oschersleben bestmöglich vorbereitet sein. Am ersten Rennwochenende erwarten wir sicherlich nicht, dass wir in die Top-Fünf fahren. Aber wir wollen vom ersten Rennen an so gut vorbereitet sein, dass alle Abläufe reibungslos funktionieren."

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