Video des Monats

Das aktuelle Bergrennen Video des Monats zeigt Markus Wüstefeld in seinem AMG Mercedes Benz 190E Klasse I beim 49. Osnabrücker Bergrennen 2016 in Nidersächsichen Hilter/Borgloh. Markus startet in der Gruppe FS/E1 Berg über 2000 ccm Hubraum.

Starke Neuzugänge im Feld des ADAC GT Masters 2017

Ein starkes Feld mit 32 Supersportwagen von sieben Marken, acht ehemalige Champions, hochkarätige Neueinsteiger und etablierte Teams: Das ADAC GT Masters ist startklar für die Saison 2017: Im Rahmen des offiziellen Vorsaisontest in der Motorsport Arena Oschersleben präsentierte das ADAC GT Masters das Feld für die Saison 2017. Die Saisonpremiere der "Liga der Supersportwagen" wird vom 28. bis 30. April auf der Rennstrecke in der Magdeburger Börde ausgetragen. Alle 14 Saisonrennen werden live und in voller Länge bei SPORT1 im Free-TV übertragen.  

18 Teams, Supersportwagen von sieben Marken und acht ehemalige oder amtierende Champions - das sind die Kennziffern für die elfte Saison der Serie, die beim Saisonauftakt am Monatsende das 150. Rennen in ihrer Geschichte in Angriff nimmt. "Das ADAC GT Masters entwickelt sich auf bereits hohem Niveau stark weiter", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. "Wir freuen uns in diesem Jahr über hochkarätige neue Teams und Fahrer. Damit unterstreichen wir erneut unseren Ruf als eine der wichtigsten GT-Rennserien in Europa."

"Ich bin mir sicher, dass wir im ADAC GT Masters wieder spannenden Motorsport sehen werden", sagt Thomas Voss, ADAC Leiter Motorsport und Klassik. "Das Feld zeigt sich sehr ausgeglichen. Wir freuen uns sehr, dass wir mit kfzteile24, CAMP DAVID, Eibach und TWIN BUSCH Germany vier renommierte Unternehmen als neue Partner des ADAC GT Masters gewonnen haben."
 
Acht ehemalige Champions am Start
 
Gleich acht ADAC GT Masters-Champions wollen 2017 erneut um den Titel kämpfen. Die Titelverteidiger Christopher Mies (27/Heiligenhaus) und Connor De Phillippi (24/USA), Christopher Haase (29, Kirchleus/alle Montaplast by Land-Motorsport) und Kelvin van der Linde (20, ZA/Aust Motorsport) starten mit einem Audi R8. Die ehemaligen Gesamtsieger Sebastian Asch (30, Ammerbuch/BWT Mücke Motorsport), Luca Ludwig (28, Bonn/ Mercedes-AMG Team Zakspeed) und DTM-Rückkehrer Maximilian Götz (33, Uffenheim/ Mercedes-AMG Team HTP) fahren einen Mercedes-AMG. Daniel Keilwitz (27, Villingen/Callaway Competition) tritt wie gewohnt mit einer Corvette an.
 
In der Starterliste des ADAC GT Masters finden sich noch weitere bekannte Namen. Der ehemalige Formel-1-Pilot Markus Winkelhock (36/Berglen-Steinach) startet für Mücke Motorsport, ebenso wie Sportwagen-Ass Stefan Mücke (36/Berlin) und DTM-Pilot Lucas Auer (22/A), der bei ausgesuchten Veranstaltungen startet. Mit Mikaela Åhlin-Kottulinsky (24/S) und Rahel Frey (31/CH) treten wie im Vorjahr zwei Pilotinnen an.
 
Supersportwagen von sieben Marken im Feld
 
Angeführt wird das Starterfeld von den letztjährigen Titelträgern Montaplast by Land-Motorsport, die erneut zwei Audi R8 einsetzen. Mit Aust Motorsport, YACO Racing und den Neueinsteigern Audi Sport racing academy, Twin Busch und Mücke Motorsport vertrauen insgesamt sechs Teams auf den R8.
 
Unter der Bewerbung BWT Mücke Motorsport setzt die Mannschaft aus Berlin wie auch das Mercedes-AMG Team Zakspeed und die Rückkehrer vom Mercedes-AMG Team HTP auf einen Mercedes-AMG GT.
 
Das KÜS Team75 Bernhard, das von Sportwagen-Weltmeister Timo Bernhard und seinem Vater Rüdiger geleitet wird, bringt nach der starken Debütsaison 2016 erstmals zwei Porsche 911 an den Start. Mit jeweils einem "Elfer" treten bigFM Racing Team Schütz Motorsport und Precote Herberth Motorsport an.
 
Auch dem Lamborghini Huracán vertrauen drei Teams: HB Racing WDS Bau und GRT Grasser-Racing-Team aus Österreich sowie ADAC NSA/Attempto Racing. Callaway Racing tritt erneut mit der selbst entwickelten GT3-Rennversion der Corvette C7 an, erstmals setzt auch RWT Racing die neue Corvette ein. MRS GT-Racing bringt erneut als einziges Team den Nissan GT-R an den Start. Das bisherige DTM-Team Schnitzer Motorsport vertritt die Farben von BMW mit einem M6 GT3.
 
Neben dem ADAC GT Masters kommen die Fans an den Rennstrecken in den Genuss der Action weiterer Serien: Bei sechs Veranstaltungen ist die ADAC Formel 4 und die ADAC TCR Germany Bestandteil des Programms. Weitere attraktive Gastserien sind die Spezial Tourenwagen Trophy, der Porsche Carrera Cup oder der Renault Clio Cup. 

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News - Bergrennen

Ehrung der Meister beim „Berg-Fever“

Gastgeber der diesjährigen Siegerehrung der DMSB-Prädikate war der MSC Osnabrück im Rahmen des „Berg – Fevers“ im neuen Ambiente des Solarlux – Campus in der Stadt Melle, rund 10 km vom „Uphöfener Berg“ entfernt. Die allermeisten der zu Ehrenden erfolgreichen Fahrer aus der Deutschen Berg-Meisterschaft, den DMSB-Pokalen für Sportwagen und Tourenwagen sowie aus dem DMSB Berg-Team-Cup hatten den Weg in das Osnabrücker Land gefunden, um bei dem großen Fest mit rund 400 Gästen ihre Pokale und Preise auf der Bühne entgegen zu nehmen. Dabei stand der erfolgreichste nationale Berg-Aktive 2016, Andre Wiebe gleich mehrfach im Mittelpunkt und ganz oben auf dem Siegerpodest. Als Deutscher Bergmeister, DMSB Tourenwagen-Pokal Gewinner und Sieger mit dem Team „Powered by Wiebe“ wurde er gleich dreifach von Moderator Matthias Witte gewürdigt und DMSB-Vertreter Christoph Schackmann mit Preisen bedacht. Wie immer, waren, neben den zu Ehrenden, viele Berg-Aktive der Einladung von Organisationsleiter Bernd Stegmann gefolgt, u.a. das Schweizer Sportwagenass Marcel Steiner und der Neunfache Berg-Champion Norbert Brenner, die neben den Tourenwagen-und Sportwagen-Teams des MSC Osnabrück eine persönlich gestaltete Wanduhr als Dank und Erinnerung an die Saison 2016 überreicht bekamen. Und dann war da noch der Rennleiter des Int. Osnabrücker Bergrennens: Michael Schrey wurde für seine bisher erfolgreichste Saison von den Gästen gefeiert. Der Gesamtsieg des VLN-Langstreckenpokals und des hochdotierten BMW-Sportpokals sind zwei herausragende Erfolge, die er neben seiner Funktionärstätigkeit, mit dem Bonk-Team im BMW 235i erringen konnte. Das Siegerfahrzeug mit der zukünftigen Startnummer 1 hatte er dann auch gleich zur Feier mitgebracht.

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In Abendgarderobe anstatt im Fahreroverall: Die KW Berg-Siegerehrung

Die Fangemeinde kennt ihre Namen, ihre Autos, ihre Startnummern. Und klar, auch die meisten Gesichter dazu. Besonders dann, wenn die Damen und Herren an ihren Rennern stehen oder ohne Helm im Cockpit sitzen. Aber im eleganten Anzug oder im schicken Abendkleid, da fällt die Zuordnung doch manchmal etwas schwerer.

So wie am letzten Samstag bei der großen Jahressiegerehrung des KW Berg-Cups in Bad Mergentheim. Dennoch konnten die 74 Pokale plus die Siegerkränze für die Top-Drei der Gesamtwertung problemlos an den richtigen Mann oder die richtige Frau gebracht werden. Das hatten die Organisatoren des Berg-Cup e.V., die sich über 255 Gäste freuen durften, genauso souverän im Griff wie den gesamten Ablauf der Galaveranstaltung, die vom Einlassbeginn um 17:00 Uhr im stilvollen Ambiente der Wandelhalle bis kurz vor Mitternacht dauerte. Wobei wir hier nur vom offiziellen Teil sprechen, dies sei bitte im Vorhinein angemerkt und klargestellt. Dafür, dass diese rund sieben Stunden niemanden lang erschienen, sorgte neben den drei Essenspausen, in denen die Gaumen der Besucher vom Catering Team des Edelfinger Hofes so richtig verwöhnt wurden, das vielfältige Programm sowie die nochmals optimierten und gestrafften Ehrungszeremonien.

Das kam an. Bei den Ehrengästen, zu denen Geschäftsführer Jürgen Wohlfarth vom langjährigen Titelsponsor KW Automotive genauso zählte wie Tilman Sandtler vom bekannten Motorsport Vollsortimenter aus Bochum oder Andreas Ungerer von der König Komfort- und Rennsitze GmbH. Dazu die Vertreter der Veranstalter-Partner des KW Berg-Cups sowie zahlreiche weitere illustre Gäste aus dem Bergrennsport-Umfeld. Sie alle genossen den Abend ebenso in vollen Zügen wie die Mitglieder und Aktiven des Berg-Cup e.V. Zu den Highlights der Meistergala zählten die Präsentation der brandneuen KW Berg-Cup DVD 2016 von „Pilotes“ sowie die Vorausschau auf die geplanten „30 Jahre KW Berg-Cup“ Aktivitäten im nächsten Jahr.

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Der KW Berg-Cup in Mickhausen: Forderndes Finale in den Stauden

Mickhausen ist zurück. 24 lange Monate hatten wir gebangt und gehofft, nun ist es Gewissheit, das „Int. 36. ADAC Bergrennen Mickhausen“ ist gelaufen. Dabei zeigte das Finale vieler Prädikate zwei Gesichter. Am Samstag freundlich und warm, mit zu jeder Zeit vollständig trockener 2,2-Kilometer-Sprintstrecke, auf der die drei anberaumten Übungsauffahrten problemlos durchgeführt werden konnten. Aber über Nacht wandelte sich das Bild. Regen fiel, die Temperaturen gingen leicht nach unten. Zum Rennbeginn um 08:30 Uhr hatten die Niederschläge zwar schon längst wieder aufgehört, aber in den Waldpassagen blieb die Fahrbahn feucht und tückisch. Damit waren die Trainingszeiten Makulatur. Das 160 Fahrzeuge umfassende Feld setzte zu Beginn ausnahmslos auf Regenreifen, erst spät wagten vereinzelte Mutige den Einsatz von Slicks. An den erzielten Zeiten änderte dies nicht wirklich viel, denn so oder so war man irgendwo im Vorteil und auf den anderen Abschnitten dafür etwas eingebremst. Noch während des ersten Race-Heats – etwa nach dem ersten Drittel der verbesserten 2-Liter Tourenwagenklasse, fielen wieder Tropfen. Der Rest des Tages unterlag von da an einem Wechselspiel von Bedingungen, war zum Teil von oben trocken, bot aber ansonsten alles von Nieselregen bis zu heftigen Schauern und Güssen. Lief der Übungssamstag echt entspannt und mit toller Atmosphäre – woran sicher das nicht übergroße Fahrerfeld seinen Anteil hatte – so änderte sich dies am Rennsonntag komplett. Eine ganze Reihe von technischen Defekten und Unfällen, die zum Glück allesamt ohne Personenschaden ausgingen, belasteten den Zeitplan schwer, forderten von allen Beteiligten vollen Einsatz. Aber trotz der widrigen Umstände konnten alle drei ausgeschriebenen Rennläufe durchgezogen werden. Dafür gebührt der Truppe des veranstaltenden ASC Bobingen und deren Helfern ein Riesenkompliment und ein ganz dickes Dankeschön. Das wechselnde Wetter würfelte das Klassement durcheinander, bremste vermeintliche Favoriten aus, gebar aber dafür auch neue Helden. Was der Spannung keinen Abbruch tat – ganz im Gegenteil.

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News - Rundstrecke

Bestzeit für Porsche bei ADAC GT Masters-Generalprobe

Die Generalprobe ist absolviert, nun kann es losgehen: Die Teams und Fahrer des ADAC GT Masers bereiteten sich bei zweitägigen Testfahrten in der Motorsport Arena Oschersleben auf die bevorstehende Saison vor. Diese beginnt vom 28. bis 30. April ebenfalls auf der Rennstrecke in der Magdeburger Börde. Die absolute Bestzeit in den sechs Testsitzungen ging an das Porsche-Team Precote Herberth Motorsport. 

Insgesamt nahmen 30 Fahrzeuge an den Testfahrten teil. Auffällig war die erneut hohe Leistungsdichte des Feldes. Teilweise lagen am Ende einer Sitzung bis zu 17 Fahrzeuge innerhalb einer Sekunde. Die absolute Bestzeit gelang Porsche-Werksfahrer Kévin Estre (28/F), der zu Testzwecken von Precote Herberth Motorsport im Porsche 911 eingesetzt wurde. Der Franzose war an beiden Tagen der schnellste Fahrer. Bester der für die "Liga der Supersportwagen" eingeschrieben Piloten war Teamkollege Sven Müller (25/Bingen), der bei seiner Bestzeit nur knapp langsamer als Estre war. Dementsprechend positiv fiel die Bilanz von Teamchef Alfred Renauer aus: "Wir sind sehr zufrieden mit dem Test. Besser hätte es nicht laufen können. Ich denke, wir sind gut für den Saisonauftakt aufgestellt, auch wenn die anderen Teams sicherlich noch zulegen werden." Sein Bruder Robert (32/Jedenhofen), der sich das Fahrzeug mit Sven Müller teilt, belegte den vierten Rang des Gesamtergebnisses.

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kfzteile24 neuer Partner des ADAC GT Masters

kfzteile24 und das ADAC GT Masters geben in der Saison 2017 gemeinsam Vollgas. Der Marktführer für Kfz-Ersatz- und Zubehörteile wird neuer Partner des ADAC GT Masters und engagiert sich umfassend in der "Liga der Supersportwagen". Neben Bandenpräsenz an der Rennstrecke, sind die Logos des Berliner Unternehmens auch auf den Outfits der Grid Girls zu sehen. Darüber hinaus wird sich das Multichannel-Einzelhandelsunternehmen als Co-Presenter der TV-Liveübertragungen des ADAC GT Masters bei SPORT1 engagieren. SPORT1 überträgt erneut alle Rennen des ADAC GT Masters live und in voller Länge. Abgerundet wird das Engagement von kfzteile24 mit einem umfangreichen Print- und Social-Media-Paket im ADAC Motorsport.  

Fans der "Liga der Supersportwagen" ist das markante Orange von kfzteile24 bereits seit der Saison 2012 ein Begriff. Bereits seit fünf Jahren engagiert sich das Unternehmen als Teamsponsor in der Serie. Auch 2017 geht ein Supersportwagen im Look von kfzteile24 an den Start. Die GT-Neueinsteiger Mücke Motorsport, langjährige Partner des Onlineshops in den Formel-Nachwuchsserien des ADAC, setzen einen Audi R8 in den Farben des Unternehmens im ADAC GT Masters ein.

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Schütz Motorsport mit neuer Fahrerpaarung im ADAC GT Masters

Das bigFM Racing Team Schütz Motorsport greift mit zwei neuen Fahrern und einem bewährten Fahrzeug im ADAC GT Masters an. Klaus Bachler (25/A) und Alex MacDowall (26/GB) werden sich im bereits sechsten Jahr des Rennstalls von Teamchef Christian Schütz in der "Liga der Supersportwagen" einen Porsche 911 teilen. Das ADAC GT Masters startet vom 28. bis 30. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die Saison 2017. Alle Rennen werden live und in voller Länge bei SPORT1 übertragen. 

Seit 2012 kämpft Schütz Motorsport im ADAC GT Masters um Punkte und Platzierungen. Für Christian Schütz war es daher überhaupt keine Frage, auch in diesem Jahr erneut teilzunehmen. "Das ADAC GT Masters ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil unseres Motorsportprogramms", so Schütz. "Wir haben uns schon früh im Vorjahr dafür entschieden, auch 2017 wieder anzutreten. Die Serie bietet eine sehr hohe fahrerische Leistungsdichte, für uns als relativ kleines Team ist der logistische Aufwand mit vielen Rennen innerhalb Deutschlands gut zu bewältigen, für unsere Sponsoren ist die Livepräsenz im TV interessant und wir sehen das Engagement auch immer als technische Herausforderung." In puncto Einsatzfahrzeug vertraut Schütz Motorsport wie auch schon die vergangenen fünf Jahre auf den Porsche 911.

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