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News - Bergrennen

  • Der KW Berg-Cup am Iberg: Top Bergrennsport bei Top Veranstaltung

    Bevor es soweit war galt es allerdings einige Wetterkapriolen zu überstehen. Sturm und Regengüsse am Freitagabend, zweimal Nässe von oben auch während der vier Trainingssitzungen am Samstag, im Anschluss daran erneut Starkregen. Aber danach hat Petrus ein Einsehen, lässt den Rennsonntag sonnig beginnen, die 2,050 „Holzweg“ Kilometer präsentieren sich so stets trocken. Ansonsten ging beim „21. Int. ADAC Ibergrennen“ alles relaxt und in der gewohnt angenehmen Iberg Atmosphäre über die Bühne. Alle angesetzten Läufe konnten durchgezogen werden, ein jeweils superpünktlicher Beginn legte den Grundstein dazu. Den Rest steuerte die perfekte Arbeit der Helfer sowie die routinierte Organisation der Macher des MC Heilbad Heiligenstadt bei. Der flüssige Ablauf ermöglichte trotz der insgesamt 135 Starter einen jeweils frühen Feierabend, der am Samstag reichlich Zeit für die nötigen Vorbereitungen der Boliden für das Rennen ließ. Und obendrein zur Nutzung der vielen Annehmlichkeiten des einmaligen Innenstadt-Fahrerlagers, inklusive dessen Gastronomie. Der spezielle Iberg-Drive setzte sich auch bei der Siegerehrung fort, die zum Zeitpunkt des Anstoßes des Fußball Länderspiels Deutschland gegen die Slowakei bereits beendet war- schneller geht es wohl kaum mehr. Und so reiste die Mehrzahl der Teilnehmer sicher hochzufrieden aus dem nordthüringischen Eichsfeld ab. Vielleicht abgesehen von denjenigen, die ungebeten Besuch von der ungeliebten Defekthexe erhielten. Ob da KW Berg-Cup’ler dabei waren und wer in den beiden Rennserien des Berg-Cup e.V. am Iberg besonders erfolgreich war, das wollen wir uns nun hier und jetzt gemeinsam Klasse für Klasse anschauen.

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  • 21. Internationales ADAC Ibergrennen 2016 - Vorbericht

    Das wohl größte Motorsportereignis im Dreiländereck Thüringen, Hessen und Niedersachsen steht am kommenden Wochenende auf der 2050 Meter langen Naturrennstrecke im Eichsfeld in Nordthüringen an. Im schönen Heilbad Heiligenstadt, geprägt und beliebt mit dem in der Stadt liegenden Fahrerlager, weist die Strecke eine Steigung von 10% auf - was immerhin 200 Höhenmeter entspricht. is zu 150 Teilnehmer bewerben sich um eine Starterlaubnis zum Wertungslauf für die Deutsche Bergmeisterschaft im Automobilsport und geniesen die wohl dort einmalige Atmosphäre.

    Teilnehmer aus Österreich, der Schweiz, England,Belgienund Deutschland besuchen das einzige Bergrennen in Deutschland mit Monacoflair. Die Zuschauer können Fahrer und Autos hautnah erleben. Der Eintritt in das Fahrerlager ist  wie bei allen Bergrennen natürlich kostenfrei.Mit am Start der mehrfache Deutsche Bergmeister Norbert Brenner auf Opel Vectra GTS V8 DTM, der Österreichische Staatsmeister, Herbert Pregartner auf Porsche 997 GT2 RSR, Holge r Hovemann im infernalisch klingenden Opel Risse Kadett C Coupé V8 GT/R, Wiederkehrer Andrä Schrörs im neu aufgebauten Lotus Esprit Sport 350 Turbo GT2 sowie der Gesamtsieger des Ibergrennen´s 2015,  Uwe Lang.

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  • Der KW Berg-Cup in Wolsfeld: Sportlich wertvoll mit echt starken 8-Ventilern

    Spannend war es in der Südeifel auf alle Fälle. Denn das „54. Wolsfelder ADAC / EMSC Bergrennen“ bot an den beiden Pfingsttagen actiongeladenen Bergrennsport mit vielen Positionswechseln und teils knappen Entscheidungen, die häufig erst im letzten Heat fielen. Und das nicht nur in den einzelnen Klassen, sondern auch im Gesamt-Ranking. Sowohl am Sonntag als auch am Montag konnten die jeweils drei vorgesehenen Auffahrten durchgezogen werden. Feierabend auf der 1,64 Kilometer kurzen, engen Sprintpiste gab es dabei allerdings immer erst nach 18:30 Uhr. Am Übungssonntag verzögerten diverse technische Probleme im Streckenumfeld den Ablauf. Dazu gesellte sich so gegen 10 Uhr ein heftiger, an Schotten erinnernder Graupelschauer, der eine Reifenwechselpause nötig machte. Im auf feuchter Bahn begonnenen Rennen selbst sorgte dann die Summe vieler kleinerer Vorfälle im 121 Teilnehmer starken Berg-Racer Feld für das relativ späte Rennende. Noch in Run eins trocknete das Geläuf auf, ab der 1400er KW Berg-Cup Klasse konnten Slicks aufgezogen werden. Von da an spielte das berühmt-berüchtigte Eifelwetter keine Streiche mehr. Es war zwar kühl, aber von oben blieb es stets trocken. Was dem veranstaltenden EMSC Bitburg, der am Sonntagabend im Festzelt wieder seinen traditionellen Sommernachtsball in Szene setzte, auch erfreulich viele Zuschauer bescherte.

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News - Rundstrecke

  • Corvette-Doppelsieg im ADAC GT Masters beim Motorsport Festival Lausitzring

    Die Gewinner des zweiten Rennens beim Motorsport Festival am Lausitzring heißen Jules Gounon (21, F) und Daniel Keilwitz (26, Villingen/beide Callaway Competition). Das Corvette-Duo setzte sich zur Rennmitte in Führung und feierte im Ziel seinen zweiten Sieg der Saison. "Platz eins - was wollen wir mehr. Ich fühle mich immer wohler in dem Auto. Danke an das Team", so Serienneuling Jules Gounon. Den Corvette-Doppelerfolg machten Patrick Assenheimer (24, Heilbronn) und Dominik Schwager (39, Eisenhofen/beide Callaway Competition) perfekt. Mit ihrem dritten Platz verteidigten Connor De Phillippi (23, USA) und Christopher Mies (27, Heiligenhaus/beide Montaplast by Land-Motorsport) im Audi R8 die Führung in der Fahrerwertung. Insgesamt 67.500 Zuschauer besuchten das erstmals ausgetragene Motorsport Festival Lausitzring, bei dem das ADAC GT Masters gemeinsam mit der DTM antrat.

    Aufregender Start - Schwager verteidigt Führung
     
    Bei sommerlichen Temperaturen sahen die Zuschauer eine aufregende Startphase, die nach mehreren Kontakten in der ersten Runde mit einer Safety-Car-Phase endete. Unter den Leidtragenden befanden sich die beiden Erstplatzierten des ersten Rennens. Für Robert Renauer (31, Jedenhofen)/Martin Ragginger (28, A/beide Precote Herberth Motorsport) im Porsche 911 sowie Rolf Ineichen (38, CH)/Christian Engelhart (29, Kösching/beide GRT Grasser-Racing-Team) im Lamborghini Huracán war das Rennen früh beendet. An der Spitze verteidigte Pole-Setter Schwager nach dem Restart die Führung vor Corvette-Kollege Keilwitz und Lamborghini-Pilot Mirko Bortolotti (26, I/ GRT Grasser-Racing-Team).

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  • Porsche-Duo Renauer/Ragginger gewinnt erstes Rennen beim Motorsport Festival Lausitzring

    Das komplette Feld der 34 Supersportwagen kam nach dem Start unbeschadet durch die erste Kurve des Lausitzrings. Auf den vorderen fünf Positionen gab es keine Veränderungen: Porsche-Pilot Robert Renauer führte vor Patrick Assenheimer in der Corvette C7 und Jesse Krohn (25, FIN/Schubert Motorsport) im BMW M6. An der Spitze fuhr Renauer in der ersten Rennhälfte einen Vorsprung von knapp fünf Sekunden auf Assenheimer heraus, dahinter übernahm Ineichen Rang drei von BMW-Pilot Krohn. 

    Nach der Phase der obligatorischen Boxenstopps mit Fahrerwechsel baute Ragginger den Vorsprung des führenden Porsche auf mehr als neun Sekunden aus. Hinter dem Spitzenreiter tauschten Corvette und Lamborghini die Plätze: Durch einen schnelleren Boxenstopp lag Engelhart vor Schwager. Zwei Safety-Car-Phasen nach Kollisionen zwischen Mercedes-Fahrer Luca Ludwig (27, Bonn/AMG-Team Zakspeed) und Audi-Pilotin Rahel Frey (30, CH/YACO Racing) sowie Daniel Abt (23, Kempten/Bentley Team ABT) im Bentley und Markus Winkelhock (35, Berglen-Steinach/Phoenix Racing) im Audi sorgten noch einmal für Spannung an der Spitze. Bei den beiden Restarts behielt Ragginger die Nerven und fuhr den ersten Porsche-Sieg in dieser Saison nach Hause.

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  • Gounon/Keilwitz sorgen für ersten Sieg der neuen Corvette im ADAC GT Masters

    Jules Gounon (21, F) und Daniel Keilwitz (26, Villingen/beide Callaway Competition) haben das zweite Rennen des ADAC GT Masters 2016 am Sachsenring für sich entschieden. Damit bescherte das Duo der neuen Corvette C7 den ersten Sieg in der "Liga der Supersportwagen". Nach einer dramatischen Schlussphase belegten Philip Geipel (29, Plauen) und Rahel Frey (30, CH/beide YACO Racing) Rang zwei vor Florian Stoll (34, Rickenbach) und Laurens Vanthoor (24, B/beide kfzteile24 - APR Motorsport) - beide Paarungen im Audi R8 unterwegs. "Mein erster Sieg im ADAC GT Masters, der erste Sieg für die Corvette C7 - was will ich heute mehr", so Gounon. 

    Daniel Keilwitz pflügt durch das Feld
     
    Nach der Freigabe des Rennens verteidigte Polesetter Luca Ludwig zunächst seine Führungsposition. Ein Blitzstart gelang Keilwitz, der sich von Rang neun auf Platz drei nach vorn schob und in der zweiten Runde auch Laurens Vanthoor hinter sich ließ. Daniel Abt (23, Kempten/Bentley Team ABT), im Bentley Continental von Rang zwei gestartet, folgte auf der vierten Position. Vier Supersportwagen von vier verschiedenen Marken bildeten in der Anfangsphase die Spitzengruppe. Keilwitz präsentierte sich in der Folge weiterhin in Bestform: In Runde sieben schob er sich mit einem sauberen Überholmanöver vorbei an Ludwig in Führung und legte sofort einige Sekunden zwischen sich und den ärgsten Verfolger. In der 13. Rennrunde musste Ludwig ebenso Vanthoor ziehen lassen.
     
    Nach den Pflichtfahrerwechseln lag Jules Gounon, Teamkollege von Keilwitz, weiterhin in Führung. Seinen zwischenzeitlichen Vorsprung von mehr als sieben Sekunden verlor er aufgrund einer Safety-Car-Phase nach einem Ausrutscher von Andreas Weishaupt (43, Ulm/Bentley Team ABT). Aber auch durch diesen Zwischenfall ließ sich der junge Franzose, der seine erste Saison im ADAC GT Masters bestreitet, nicht aus der Ruhe bringen und gewann schlussendlich souverän mit einem Vorsprung von viereinhalb Sekunden. Platz eins im Gesamtklassement war gleichbedeutend mit dem Sieg in der Junior-Wertung.

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