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News - Bergrennen

  • Der KW Berg-Cup in Homburg: Die Gesamtführung hat wieder gewechselt

    Denn freche Technik Gremlins legten den beim „43. Homburger ADAC Bergrennen“ wieder von Hansi Eller pilotierten 1,4-Liter Minichberger Scirocco 16V gleich zu Beginn des ersten Wertungslaufes lahm. Das bringt Michael Rauch/Stefan Faulhaber im Briegel 2-Liter Kadett an die Tabellenspitze vor Björn und André Wiebe im Renault Wiebe Williams Laguna. Armin Ebenhöh/Hansi Eller sind nun auf die Drei zurück gerutscht. Die Details dazu folgen wie immer in den Berichten über die einzelnen Klassen. Insgesamt sorgte das auf der vom Saarland nach Rheinland-Pfalz führenden „Käshofer Straße“ ausgetragene Rennen für zufriedene Mienen bei allen Beteiligten. Sowohl im Training als auch im Wettbewerb konnten alle drei geplanten Läufe durchgezogen werden. Der jeweils minutengenaue Beginn legte in Verbindung mit dem stets trockenen Wetter den Grundstein dafür. Zwar gab es die üblichen Unterbrechungen durch Botanik-Erkundungen und Technik-Trouble verschiedenster Art, aber unter dem Strich verliefen diese glimpflich, kosteten den veranstaltenden Homburger AC nicht allzu viel Zeit. So war am Übungssamstag um 17:45 Uhr Schluss des aktiven Geschehens auf der zunächst bergab führenden 2,6 Kilometer Piste, am Rennsonntag dann sogar rund 45 Minuten früher.  

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  • Der KW Berg-Cup in St. Anton a. d. Jeßnitz/A: Hochsommer auf der Steinleiten

    Naja, nicht sofort. Denn der Samstag wartet zunächst mit teilweise heftigem Regen auf. Aber gegen Ende der ersten Übungssitzung kann man bereits ernsthaft über Slicks nachdenken. In der Folge bleibt es stets trocken, am Rennsonntag regiert der Hochsommer, die Sonne strahlt mit Macht. Konkurrenz machen ihr dabei allerdings die Aktiven und die Fans. Denn ein an beiden Tagen superpünktlicher Beginn sowie die ausgezeichnete Organisation und flüssige Abwicklung lassen echte Freude und Begeisterung aufkommen. Einmal mehr haben sich die Mädels und Jungs von EMSI Motorsport mit viel Power ins Zeug gelegt, um ein Top Event der Güteklasse eins abzuliefern. Neben dem Geschehen auf der hochselektiven, 3,235 Kilometer langen und mit 15 Kurven unterschiedlichster Radien gespickten Piste stemmen sie noch das komplette Drumherum. Bewirtschaften das Festzelt selbst, bieten dem Publikum am Samstagabend eine interessante Fahrerpräsentation, im Anschluss gibt’s ein Video vom Trainingsverlauf, danach spielt Livemusik für alle die, die nicht so zeitig zu Bett gehen müssen oder wollen. Radio Arabella füllt geschickt die Pausen zwischen den einzelnen Heats, springt auch bei den wenigen Unterbrechungen bereitwillig ein, trägt so mit zum „Gute-Laune-Feeling bei“. Dieses steigern übrigens die angenehm frühen Schlusszeiten noch weiter: Am Samstag wird nur bis gegen 16:30 Uhr geübt, am Sonntag ist das aktive Geschehen gar schon um 15:15 Uhr beendet. Da das Parc Fermé im Zielbereich eingerichtet ist, können die Rennautos nach der letzten Talfahrt sofort zur Heimreise verladen werden. Die Prädikate „Österreichische Automobil Berg Staatsmeisterschaft“ mit ihren beiden Abteilungen für aktuelle und historische Fahrzeuge sowie KW Berg-Cup locken 113 Teilnehmer ins landschaftlich reizvolle Ötscherland. Mehr als ein Viertel des „modernen“ Feldes steuern die KW Berg-Cup’ler bei. Wie es dieser kleinen, aber sehr feinen Abordnung in den jeweils drei Läufen pro Tag erging, das wollen wir uns nun im Detail gemeinsam anschauen.

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  • 49. Osnabrücker Bergrennen 2016 News No. 9

    Power und Speed der Extraklasse am Berg - Europäisches Spitzenfeld beim 49. Int. Osnabrücker Bergrennen

    Am 6. und 7. August steht der „Uphöfener Berg“ im Herzen des Osnabrücker Landes wieder ganz im Zeichen von hochkarätigen Meisterschaften im Automobilsport: Beim 49. Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen werden rund 200 Teilnehmer aus mehr als 12 Nationen die 2, 030 km lange Kultstrecke in Angriff nehmen und beim 7. Wertungslauf zum Int. FIA Hill Climb Cup mit ihren spektakulären Sportgeräten um hundertstel Sekunden die Ideallinie auf dem Asphalt suchen. Für alle Zuschauer ist der Besuch ein besonderes Erlebnis, denn hier gibt es Rennfahrzeuge in allen Varianten zu erleben, und dabei gilt die normale Eintrittskarte nicht nur für alle Plätze an der Rennstrecke, sondern auch für eine ausführliche Stippvisite des gesamten Fahrerlagers, wo die Boliden betreut und auf ihren Start vorbereitet werden.

    Am Samstag, 6. August finden von 8:00 bis ca. 18:00 Uhr die Trainingsrennen statt und am Sonntag, 7. August ebenfalls bereits ab 8:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr sollen 4 Rennläufe durchgeführt werden. An beiden Tagen werden somit alle Teilnehmer in den unterschiedlichsten Kategorien über den Tag den verteilt mehrfach für die Besucher zu bewundern sein. Eintrittskarten gibt es an der Tageskasse und ebenfalls bereits im Vorverkauf über die Homepage des Veranstalters www.msc-osnabrueck.comwww.msc-osnabrueck.com sowie in den Geschäftsstellen der Neuen Osnabrücker Zeitung.

    Das Programm von „Cars&Fun“ hat es in diesem Jahr wieder „in sich“ und ist mit Höhepunkten nur so gespickt.

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News - Rundstrecke

  • Lamborghini-Team HB Racing WDS Bau: Vorfreude auf das Heimspiel auf dem Red Bull Ring

    Highlight zur Saisonmitte: Für HB Racing WDS Bau steht mit dem Österreich-Gastspiel des ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring (22. bis 24. Juli) eines der wichtigsten Wochenenden in der "Liga der Supersportwagen" bevor. Nach einer zuletzt steigenden Formkurve will das Team aus Neumarkt bei seinem Heimrennen mit den beiden Lamborghini Huracán, gesteuert von Norbert Siedler (33, A)/Jaap van Lagen (39, NL) sowie Kelvin Snoeks (28, NL)/Elia Erhart (28, Röttenbach), glänzen. 

    "Wir haben uns bisher noch nie auf einem so hohen Motorsportlevel bewegt wie dieses Jahr imADAC GT Masters. Die Leistungsdichte in der Serie ist enorm: Teilweise liegen im Qualifying bis zu 20 Fahrzeuge innerhalb von einer Sekunde. Es geht um Nuancen. Daran muss man sich erst einmal gewöhnen", so Teamchef Dietmar Hirsch. Ganz unbekannt ist die Serie für das aus dem Porsche-Clubsport kommende Team nicht. Schon 2014 verhalf die Mannschaft in einer Kooperation mit Herberth Motorsport ihrem Landsmann Herbert Handlos zum Gentlemen-Titel. "Wir können sicherlich einige Dinge und Erfahrungen aus unserer Teamvergangenheit im ADACGT Masters verwenden, es muss aber auch vieles neu angeschafft und gelernt werden - das geht bei Ersatzteilen los und endet bei Schulungen. Es ist viel Zeit, viel Manpower und vor allen Dingen viel Leidenschaft vonnöten um sich, und auch das gesamte Team auf diesem hohen Level zu etablieren." 

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  • Bergfest im ADAC GT Masters: Supersportwagen starten auf dem Red Bull Ring

    Sommer, Sonne, Ferien, Red Bull Ring: Das ADAC GT Masters startet am kommenden Wochenende (22. bis 24. Juli) mit dem vierten von sieben Rennwochenenden in die zweite Saisonhälfte. Im Fokus stehen das enge Duell an der Tabellenspitze und das Heimspiel der österreichischen Teams und Fahrer. Zwei prominente Piloten starten beim Österreich-Gastspiel erstmals in der "Liga der Supersportwagen". BMW-DTM-Pilot António Félix da Costa (24, P/Schubert Motorsport) wird einen BMW M6 lenken, während Eric Curran (41, USA/Callaway Competition), aktuell Zweiter in der US-Sportwagenserie IMSA, in einer Corvette C7 antritt. Seinen ersten ADAC GT Masters- Start in der laufenden Saison absolvieren Porsche-Werksfahrer Kévin Estre (27, F/KÜS TEAM75 Bernhard) im Porsche 911 sowie der ehemalige Formel-1- und DTM-Pilot Karl Wendlinger (47, A/Car Collection Motorsport), der in einem Mercedes-Benz SLS AMG startet. 

    Mitten in der Steiermark erstreckt sich der Red Bull Ring über 4,326 hügelige Kilometer. Wegen seines abwechslungsreichen Charakters und des naturbelassenen Ambientes ist der Formel-1-Kurs, der seit 2011 fester Bestandteil des ADAC GT Masters-Kalenders ist, sehr beliebt bei den Piloten. So auch bei Tabellenführer Christopher Mies (27, Heiligenhaus/Montaplast by Land-Motorsport): "Der Red Bull Ring ist eine wirklich flüssig zu fahrende Berg-und-Tal-Bahn. In diesem Jahr wurde neuer Asphalt gegossen, dadurch gibt es noch weniger Bodenwellen. Wir haben direkt nach dem vergangenen Rennwochenende auf dem Lausitzring dort getestet. Das macht schon Spaß."

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  • Grasser Racing: Attacke beim Heimrennen auf dem Red Bull Ring mit drei Lamborghini

    In fünf Jahren vom Neueinsteiger zum Meisterschaftsanwärter: Im rasanten Tempo ist GRT Grasser Racing zu einem Sieganwärter im ADAC GT Masters avanciert. Nach drei von sieben Rennwochenenden liegt das Team vom Red Bull Ring in Österreich in allen vier Wertungen in den Top Vier. Nach in der Saison 2011 transportierte Teamchef Gottfried Grasser die von ihm selbst gesteuerte Dodge Viper noch auf einem offenen Anhänger zur Rennstrecke, fünf Jahre später ist der Rennstall ein Stützpfeiler der weltweiten Kundensportaktivitäten von Lamborghini und zählt beim ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring (22. bis 24. Juli) mit drei Lamborghini Huracán zu den Sieganwärtern. 

    Vor gut einem Jahr sorgte Grasser Racing ebenfalls auf dem Red Bull Ring für Furore: Als offizielles Test- und Entwicklungsteam von Lamborghini traten die Steirer als Gaststarter an, um die Anfang 2015 vorgestellte GT3-Version des Lamborghini Huracán unter Wettbewerbsbedingungen zu testen. Im zweiten Rennen fuhren Adrian Zaugg (29, ZA) und Mirko Bortolotti (26, I) vom vierten Startplatz zum Überraschungssieg. Nach sporadischen Einsätzen in der Vergangenheit absolviert GRT 2016 die erste volle Saison in der "Liga der Supersportwagen" - und das mit Erfolg. Beim Saisonauftakt in Oschersleben gelang Rolf Ineichen (38, CH) und Christian Engelhart (29, Kösching) auf Anhieb ein Sieg. 

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ADAC Glasbachrennen
30.07.2016, 8:00 Uhr
ADAC Glasbachrennen
31.07.2016, 8:00 Uhr
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