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News - Bergrennen

Der KW Berg-Cup am Hauenstein: Reifenwechsel am laufenden Band

Das Rhönwetter zeigte sich einmal mehr unbeständig und echt launisch, drückte dem „47. ADAC/MSC-Rhön Hauenstein-Bergrennen“ seinen Stempel auf. Dabei hatte der Trainingssamstag noch freundlich begonnen. Mit zwei trockenen Auffahrten, aber in der dritten kam dann der vorhergesagte Regen, setzte nach den ersten drei Klassen ein, hielt die 4,2 Kilometer-Highspeedpiste von Hausen hinauf zur Hochrhönstraße durchgehend nass. Am Sonntagmorgen präsentiert sich diese zwar weitestgehend trocken, nur in den Waldpassagen lauern noch feuchte Flecken. Aber dichter Nebel verurteilt das 106 Rennteilnehmer umfassende Feld zu 75 Minuten Untätigkeit, erst um 9:45 Uhr erlauben die Verhältnisse einen sicheren Start. Kurz darauf regnet es stark, die Reifenwechsel-Rochade beginnt, sie wiederholt sich während des Tages mehrmals. Die bewundernswert geduldig ausharrenden Fans entlang der Strecke üben Schirme auf- und zuklappen, während die Aktiven und ihre Helfer fleißig Räder wechseln. Denn der Regen kommt und geht ganz nach Belieben, aber da es relativ warm und auch windig ist, trocknet die Fahrbahn immer wieder sehr schnell auf, macht sich sozusagen „Slick-fähig“, nur um danach erneut kräftig abgebraust zu werden. Wer wann und warum auf welchen Reifen unterwegs ist, das lässt sich irgendwann nicht mehr schlüssig nachvollziehen, trotzdem werden wir versuchen dieses Thema in den Berichten über die Klassen mit KW Berg-Cup Beteiligung aufzuarbeiten. Der zwangsweise verschobene Startzeitpunkt verbunden mit einigen Vorfällen sowie häufig nötiger Straßenreinigung sorgt in Summe dafür, dass nur zwei der drei geplanten Rennläufe durchgezogen werden können. Kurz nach 17 Uhr ist das sportliche Geschehen auf der Strecke beendet, das wir uns jetzt zusammen anschauen wollen.

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Der KW Berg-Cup in Osnabrück: Großes Kino am Uphöfener Berg

Super! Innerhalb von nur einer Woche durften wir schon wieder ein top besetztes Berg-Event miterleben. Das „49. Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen“ präsentierte echte Spitzenfahrer aus 16 Nationen, bot mitreißenden Motorsport vor begeistertem Publikum, der in einem neuen absoluten Streckenrekord gipfelte. Italiens Christian Merli brannte mit seinem Osella FA 30 Evo RPE 51,232 Sekunden als neuen, von nun an zu knackenden Bestwert auf die 2,03 brettebenen Asphaltkilometer des „Uphöfener Berges“ in der Borgloher Schweiz. Allerdings stieß „Cars&Fun 2016“ an die Grenzen des Machbaren. Denn 160 Rennteilnehmer, dazu 43 Autos aus GLP und E-Mobilität sowie die Showfahrzeuge des Rahmenprogramms gepaart mit einigen, zum Teil länger dauernden Vorfällen auf der Piste, belasteten den Zeitplan. Von Niederschlägen verschont, am Sonntag nach einem kühlen Morgen im späteren Verlauf sonnig und angenehm warm, konnten trotz des sehr frühen Beginns bereits um 8:00 Uhr an beiden Tagen nur jeweils 3 der geplanten 4 Läufe durchgezogen werden. Okay, am Samstag gab es noch für knappe 30 Minuten ein zusätzliches „freies Training“, an dem aber logischerweise nicht mehr alle Fahrer teilnehmen konnten. Dennoch: Mit dem gebotenen, mitreißenden Sport und den freundlichen Organisatoren des MSC und ihrer vielen Helfer war Osnabrück auch 2016 wieder eine (oftmals sehr weite) Anreise auf alle Fälle absolut wert.

So, nun haben wir schon oft das Wort „Sport“ gebraucht. Da ist es aber nun höchste Zeit uns auch darum zu kümmern, meint ihr nicht auch? Hier also das Geschehen in den Klassen mit Beteiligung von KW Berg-Cup Aktiven, wie gewohnt in der Abfolge des Startablaufes im Wettbewerb.

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Der KW Berg-Cup am Glasbach: Aller guten Dinge sind drei!

Es hat geklappt! Erstmals konnten auch in der Kombi Berg-Europameisterschaft plus Prädikate wie Deutsche Berg-Meisterschaft, KW Berg-Cup und NSU-Bergpokal drei Wertungsläufe auf der 5,5-Kilometer-Version der Glasbachstrecke, die zurzeit die längste Gipfelstürmerpiste in Deutschland ist und von allen Experten als die sicherste und modernste in Europa eingestuft wird, durchgezogen werden. Dabei sah es am Trainingssamstag des „21. Int. ADAC Glasbachrennens“ noch gar nicht unbedingt danach aus. Mit leicht verspätetem Beginn auf teilweise noch leicht feuchter Piste und mehreren Vorfällen auf und neben der Strecke konnten nur zwei Übungsläufe realisiert werden. Aber über Nacht zog dann ein neuer Geist im südlichen Thüringer Wald ein. Punkt 8:30 Uhr gestartet und mit konsequent gestrafftem Ablauf wurde trotz mehrerer Unterbrechungen, bei denen oftmals auch Flüssigkeiten gebunden werden mussten, das Ziel von drei Runs erreicht. Und wenn auch das Rennende mit 18:35 Uhr etwas spät lag, es war bis zum letzten Starter ultraspannend mit Berg-Racing auf allerhöchstem Niveau.

Bevor wir in die Berichterstattung über das Geschehen in den einzelnen Klassen mit Beteiligung von KW Berg-Cup Aktiven einsteigen, sind noch schnell zwei Punkte zu erwähnen. Der eine ist der Wertungsmodus von „zwei aus drei“. Im Klartext: Von den drei Auffahrten gingen nur die beiden schnellsten erzielten Zeiten in die Wertung ein. Dieses System hat sicherlich Pros und Kontras, ob es optimal ist, das wollen wir hier und jetzt nicht diskutieren. Auf jeden Fall war schon Glück oder Petrus im Spiel, als im dritten Run zu Beginn der etwas längeren Unterbrechung nach dem Motorplatzer am Peugeot 106 von Luigi D’Acri erste Regentropfen auf das sonst sonntags stets trockene Asphaltband fielen. Zum Glück hielten diese nicht länger an, sonst wäre das prickelnde Finale wohl im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen. Top zwei ist, dass eine durchgängige Reportage bei „zwei aus drei“ etwas schwierig ist, weil es ja keinen kontinuierlichen Fortgang gibt. Aber wir wollen trotzdem versuchen, das Geschehen so hautnah wie möglich zu vermitteln. Wie immer in der Reihenfolge, in der am Glasbach gestartet wurde.

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News - Rundstrecke

Audi-Duo Frey/Geipel siegt in Zandvoort

Rahel Frey und Philip Geipel gelingt ein Taktik-Coup. Norbert Siedler und Jaap van Lagen werden im Lamborghini Zweite. Philip Geipel (29, Plauen) und Rahel Frey (30, CH/beide YACO Racing) heißen die Sieger im zweiten Rennen des ADAC GT Masters an der niederländischen Nordseeküste. Von Startplatz 17 aus bringen sie ihren Audi R8 LMS mit einem Vorsprung von 1,510 Sekunden nach 32 Runden vor Norbert Siedler (33, A)/Jaap van Lagen (39, NL/beide HB Racing WDS Bau) im Lamborghini Huracán ins Ziel. Schlüssel zum Sieg: Starkes Teamwork mit einem schnellen Reifenwechsel, als es zu Beginn des Rennens einen heftigen Regenschauer gab. Geipel absolvierte nach dem Fahrertausch und einem ebenso schnellen Wechsel zurück auf Trockenreifen die zweite Rennhälfte und verteidigte die enge Führung. "Ein unglaublicher Tag. Nach dem Qualifying heute morgen und dem 17. Startplatz war die Stimmung im gesamten Team komplett am Boden. Und das, nachdem es in den Freien Trainings ja eigentlich schon richtig gut lief", sagte Geipel nach seinem zweiten ADAC GT Masters-Sieg. "Als der Regen kam, wussten wir sofort, dass wir wechseln sollten. So nass, wie es im vorderen Teil der Strecke war, war klar, dass es lange dauert, bis es wieder trocken ist. Also sollte genug Zeit sein, um mit dem Wechsel zurück auf Slicks bis zum Fahrerwechsel zu warten. Das war eine Hammer-Teamleistung."

Bereits in der siebten Runde sorgte ein heftiger Regenschauer für die Vorentscheidung beim zwölften Saisonrennen. Nur einige Teams wechselten dafür auf Regenreifen, während die vier Erstplatzierten Fahrer - Polesetter Kévin Estre im Porsche, Jaap van Lagen im Lamborghini und die beiden Audi von Christopher Haase und Christopher Mies - auf profillosen Slicks blieben. Bis zum obligatorischen Fahrerwechsel zur Rennmitte trocknete die Strecke zwar wieder ab, doch der Vorteil der schnelleren Runden im Regen zahlte sich danke eines perfekten Wechsels zurück auf Slicks während des Fahrerwechsels besonders für Geipel/Frey aus. Hinter den Zweitplatzierten Siedler/van Lagen fuhren Sebastian Asch (30, Ammerbuch)/Luca Ludwig (27, Bonn/beide AMG-Team Zakspeed) als Dritte auf das Podest - auch sie hatten zwischenzeitlich auf Regenreifen gewechselt und sich so von Startplatz sechs nach vorn gefahren. Allein: Die Chancen auf eine Titelverteidigung sind für das Mercedes-AMG-Duo bei einem Punkterückstand von 42 Zählern bei noch zu vergebenden 50 Punkten beim Finale in Hockenheim Ende September klein.

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Estre/Jahn feiern dritten Saisonsieg in Zandvoort

Aller guten Dinge sind drei: David Jahn (25, Speyer) und Kévin Estre (27, F/beide KÜS TEAM75 Bernhard) gewinnen in Zandvoort/Niederlande das dritte Samstagsrennen im ADAC GT Masters in Folge. Im Ziel hatte das Duo im Porsche einen knappen Vorsprung von 1,245 Sekunden vor dem Audi R8 von Connor De Phillippi (23, USA) und Christopher Mies (27, Heiligenhaus/beide Montaplast by Land-Motorsport). David Jahn, der nun seinen Rückstand in der Meisterschaft auf 18 Punkte verkürzt hat, freut sich: "Eine hammermäßige Bilanz - wir haben nun drei von sechs Samstagsrennen gewonnen. Ich kann es gar nicht glauben." Das Podium komplettierte das Porsche-Duo Robert Renauer (31, Jedenhofen) und Martin Ragginger (28, A/beide Precote Herberth Motorsport).

Schlüssel zum dritten Saisonsieg für Kévin Estre und David Jahn war eine perfekte Boxenstrategie. Jahn übergab den Porsche auf Rang vier liegend gleich zum Beginn des Boxenstoppfensters zur Rennmitte an Teamkollege Estre. Durch eine Reihe von schnellen Rundenzeiten schaffte es der Porsche-Werksfahrer aus Frankreich nach dem Ende der Pflichtboxenstopp-Phase vor dem in der ersten Rennhälfte führenden und von der Pole Position gestarteten Audi von De Phillippi/Mies zu liegen. Mies machte bis zum Rennende Druck auf den führenden Porsche, musste sich aber schließlich geschlagen geben. Mit Rang zwei setzten sich Mies/De Phillippi allerdings in der Junior-Wertung für Fahrer unter 25 Jahre durch. Mit einem Rückstand von 11,447 Sekunden wurden Robert Renauer (31, Jedenhofen) und Martin Ragginger (28, A/beide Precote Herberth Motorsport) Dritte.

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Phoenix Racing stellt sich für Nürburgring-Heimspiel neu auf

Phoenix Racing bestreitet 2016 seine dritte volle Saison im ADAC GT Masters. 2009 und 2011 feierte die Truppe von Teamchef Ernst Moser bereits fünf Siege - allerdings keinen auf dem Nürburgring, der Heimstrecke des Audi-Teams. Am kommenden Wochenende (5. bis 7. August) folgt beim fünften von sieben Saisonläufen der "Liga der Supersportwagen" mit geändertem Fahrerkader ein weiterer Versuch: Neuer Teamkollege von Stammfahrer Markus Winkelhock (36, Berglen-Steinach) im Audi R8 wird Nicolaj Møller Madsen (23, DK). 

Meuspath hat ein Gemeindehaus, einen Junggesellenverein, eine freiwillige Feuerwehr und 140 Einwohner. Die Dichte von ansässigen Motorsportteams in der kleinen Ortsgemeinde im Landkreis Ahrweiler ist allerdings besonders hoch. Im Gewerbepark tummeln sich mehr als eine Handvoll. Der Grund ist die Nähe zum Nürburgring, Deutschlands bekanntester Rennstrecke. Eines dieser Teams ist Phoenix Racing. Der Firmensitz der Rheinland-Pfälzer liegt nur drei Kilometer vom Haupteingang des Eifelkurses entfernt.
 
"Jedes Mal, wenn wir am Nürburgring starten, ist das ein spezielles Erlebnis", so Ernst Moser. "Freunde, Familie und Sponsoren achten ganz besonders auf uns. Wir sind immer hoch motiviert und freuen uns sehr." Ein gewohntes Umfeld, eingefleischte Fans, Heimspielatmosphäre - die Annehmlichkeiten sind vielfältig. Aber vor allen Dingen in puncto Logistik genießt Phoenix Racing Vorteile. Moser: "Wenn wir etwas vergessen haben, fährt jemand aus dem Team kurz zur Firma zurück und holt es. Im Umkehrschluss transportieren wir aber auch zusätzliches Cateringmaterial und Merchandisingartikel, um die Gäste in unserer VIP-Lounge zu bewirten und unseren Shop im Boulevard zu bestücken."

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09.09.2016, 8:00 Uhr
Bergrennen Unterfranken
10.09.2016, 8:00 Uhr
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11.09.2016, 8:00 Uhr
Bergrennen Unterfranken

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