Video des Monats

Das aktuelle Bergrennen Video des Monats zeigt Markus Wüstefeld in seinem AMG Mercedes Benz 190E Klasse I beim 49. Osnabrücker Bergrennen 2016 in Nidersächsichen Hilter/Borgloh. Markus startet in der Gruppe FS/E1 Berg über 2000 ccm Hubraum.

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News - Bergrennen

Der KW Berg-Cup in Eschdorf: Königssprint bei wechselnden Bedingungen

Das luxemburgische Eschdorf war der zweite Auftrittsort des KW Berg-Cups in seiner 30. Saison. 149 Teilnehmer aus 7 Nationen nahmen am Samstag das Training auf, 141 davon starteten sonntags zum Rennen. An beiden Tagen zeigte sich das Wetter wechselhaft. Zum leicht verspäteten Beginn der Übungsauffahrten war es trocken und kühl, trotz Sonne lag die Temperatur anfangs bei nur 9° Celsius. Zwei Läufe lang waren Slicks angesagt, unmittelbar vor dem dritten und letzten Probe-Heat setzte Regen ein. Leicht zunächst, später an Intensität zunehmend. Es wurde Zeit zum Reifenwechsel eingeräumt, gegen 18:25 Uhr war das Trainingsgeschehen beendet. Es lieferte – fein säuberlich voneinander getrennt – Trocken- und Nasszeiten. Zum Rennstart dienten die Letztgenannten als Referenz, denn die Niederschläge hatten über Nacht angehalten. Das schloss bei ähnlichen Temperaturen wie am Vortag jeglichen Reifenpoker aus, profiliert war erste Wahl. Für den zweiten Run änderte sich die Situation. Denn schon bald hörte der Regen auf, die Strecke begann Stück für Stück aufzutrocknen, besonders im oberen Teil. Dennoch blieb es bei nur zwei Rennläufen. Diesen Beschluss traf die Rennleitung zu einem sehr frühen Zeitpunkt, konnte diesen später – als der Ablauf flüssiger wurde - auch nicht mehr rückgängig machen. Da in Eschdorf nur die schnellste Einzelzeit Grundlage der Wertung war, fielen alle Entscheidungen im zweiten und finalen Heat. Für die KW Berg-Cup’ler ist dieser um 15:31 Uhr beendet. Wer bis dahin am erfolgreichsten operierte, das wollen wir uns nun genau ansehen.

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Der KW Berg-Cup am Schottenring: Gelungener Start der 30. Berg-Cup Saison

„…und das ganz ohne Schnee und Winterreifen“ wurde im Fahrerlager in Anspielung auf die Wetterkapriolen des Vorjahres häufig gewitzelt. 2017 präsentierte sich das für den „14. ADAC Bergpreis Schottenring“ (28. bis 30. April) genutzte, 3,033 Kilometer lange Teilstück des legendären Schottenrings, das von der Fahrerlager-Gastgeber-Ortschaft Rudingshain über den Poppenstruth zum Ludwigsbrunnen führt, beständig trocken, mit am Rennsonntag durchaus annehmbaren Temperaturen. Die Strecke wurde bereits am Freitagnachmittag im Rahmen der vom veranstaltenden MSC Rund um Schotten angebotenen Einstellfahrten für letzte Funktionstests sehr gut genutzt. Dank der idealen Möglichkeit, nach der Zieldurchfahrt über Wirtschaftswege sofort, ohne klassische Rückführung, wieder ins Fahrerlager zurück gelangen zu können, verliefen sowohl das Freitagsprogramm als auch die beiden Wettbewerbstage echt flüssig, ein frühes Rennende nach den vier Wertungsläufen kurz vor 16 Uhr inklusive.

Der Bergpreis Schottenring ist den Tourenwagen der Kategorie 1 vorbehalten, dazu gibt der DMSB dort grünes Licht für E2-Silhouetten Fahrzeuge. 74 Starter nehmen am Samstag das Training auf, 66 davon beenden die Veranstaltung im hessischen Vogelsbergkreis sonntags in Wertung. Wer das in den Klassen mit Beteiligung von Aktiven des Berg-Cup e.V. ist, das wollen wir uns nun gemeinsam genauer ansehen.

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Ehrung der Meister beim „Berg-Fever“

Gastgeber der diesjährigen Siegerehrung der DMSB-Prädikate war der MSC Osnabrück im Rahmen des „Berg – Fevers“ im neuen Ambiente des Solarlux – Campus in der Stadt Melle, rund 10 km vom „Uphöfener Berg“ entfernt. Die allermeisten der zu Ehrenden erfolgreichen Fahrer aus der Deutschen Berg-Meisterschaft, den DMSB-Pokalen für Sportwagen und Tourenwagen sowie aus dem DMSB Berg-Team-Cup hatten den Weg in das Osnabrücker Land gefunden, um bei dem großen Fest mit rund 400 Gästen ihre Pokale und Preise auf der Bühne entgegen zu nehmen. Dabei stand der erfolgreichste nationale Berg-Aktive 2016, Andre Wiebe gleich mehrfach im Mittelpunkt und ganz oben auf dem Siegerpodest. Als Deutscher Bergmeister, DMSB Tourenwagen-Pokal Gewinner und Sieger mit dem Team „Powered by Wiebe“ wurde er gleich dreifach von Moderator Matthias Witte gewürdigt und DMSB-Vertreter Christoph Schackmann mit Preisen bedacht. Wie immer, waren, neben den zu Ehrenden, viele Berg-Aktive der Einladung von Organisationsleiter Bernd Stegmann gefolgt, u.a. das Schweizer Sportwagenass Marcel Steiner und der Neunfache Berg-Champion Norbert Brenner, die neben den Tourenwagen-und Sportwagen-Teams des MSC Osnabrück eine persönlich gestaltete Wanduhr als Dank und Erinnerung an die Saison 2016 überreicht bekamen. Und dann war da noch der Rennleiter des Int. Osnabrücker Bergrennens: Michael Schrey wurde für seine bisher erfolgreichste Saison von den Gästen gefeiert. Der Gesamtsieg des VLN-Langstreckenpokals und des hochdotierten BMW-Sportpokals sind zwei herausragende Erfolge, die er neben seiner Funktionärstätigkeit, mit dem Bonk-Team im BMW 235i erringen konnte. Das Siegerfahrzeug mit der zukünftigen Startnummer 1 hatte er dann auch gleich zur Feier mitgebracht.

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News - Rundstrecke

Perez Companc/Bortolotti holen ersten Saisonsieg für Lamborghini

Platz drei am Samstag, Pole-Position und souveräner Start-Ziel-Sieg im ADAC GT Masters am Sonntag: Für das Lamborghini-Duo Ezequiel Perez Companc (22/RA) und Mirko Bortolotti (27/I, beide GRT Grasser-Racing-Team) hat sich der Ausflug zum Motorsport Festival Lausitzring vor 67.500 Zuschauern (am Wochenende) gelohnt. Das argentinisch-italienische Duo holte im vierten Saisonlauf der "Liga der Supersportwagen" den ersten Saisonsieg für Lamborghini. Zweite wurden die aktuellen Titelträger Connor De Phillippi (24/USA) und Christopher Mies (27/Heiligenhaus, beide Montaplast by Land-Motorsport) im Audi R8 vor Rolf Ineichen (39/CH) und Christian Engelhart (30/Wolnzach) im zweiten Lamborghini des GRT Grasser-Racing-Teams. "Das war ein perfektes Rennen und ein grandioser Sieg", freute sich Bortolotti nach seinem zweiten Laufsieg im ADAC GT Masters. "Wir haben alles richtig gemacht. Ich bin sehr glücklich." 

Perez Companc/Bortolotti dominieren
 
Das Siegerduo bestimmte vom Start an das Rennen. Von der Pole-Position aus setzte sich Bortolotti an die Spitze des Feldes, die er bis zum Pflichtboxenstopp behauptete. Auch Partner Perez Companc, der in Runde 24 den Lamborghini übernahm, ließ danach nichts mehr anbrennen und sah schließlich mit einem Vorsprung von 1,5 Sekunden als Erster die Zielflagge - und triumphierte damit auch in der Junior-Wertung für Piloten unter 25 Jahren. Perez Companc/Bortolotti sind im vierten Saisonlauf der "Liga der Supersportwagen" die vierte Siegerpaarung.
 
Den zweiten Rang behauptete lange Zeit der BMW M6 von Ricky Collard (20/GB) und Philipp Eng (27/A, beide BMW Team Schnitzer). Eng hatte sich mit einem sensationellen Start vom siebten auf den zweiten Rang verbessert. Auch Partner Collard lag nach dem Fahrerwechsel anfangs auf der zweiten Position, fiel aber am Ende noch auf die fünfte Position zurück. Der zweite Rang ging schließlich an die Audi-Fahrer De Phillippi und Mies vor dem Lamborghini von Trophy-Sieger Ineichen und Engelhart. Auf Platz vier landeten Jules Gounon (22/F) und Daniel Keilwitz (27/Villingen, beide Callaway Competition), die von Startposition elf kommend eine starke Aufholjagd zeigten.

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Porsche-Duo Renauer/Müller gewinnt Samstagsrennen beim Motorsport Festival Lausitzring

In einem actionreichen Samstagsrennen des ADAC GT Masters beim Motorsport Festival Lausitzring fuhren Robert Renauer (32/Jedenhofen) und Sven Müller (25/Bingen, beide Precote Herberth Motorsport) im Porsche 911 GT3 R zu ihrem ersten Saisonsieg. Die in der ersten Rennhälfte führenden Luca Stolz (21/Brachbach) und Luca Ludwig (28/Bornheim, beide Mercedes-AMG Team ZAKSPEED) retten im Mercedes AMG GT3 nach einem Kontakt beim Überrunden den zweiten Rang vor der Lamborghini-Paarung Ezequiel Perez Companc (22/RA) und Mirko Bortolotti (27/I, beide GRT Grasser-Racing-Team) ins Ziel. "Ein tolles Gefühl", jubelte ADAC GT Masters-Premierensieger Müller. "Wir haben nicht damit gerechnet, dass wir an diesem Wochenende einen Sieg holen. Wir sind megahappy." 

Zahlreiche Zweikämpfe sorgen für Spannung
 
Während Pole-Setter Luca Stolz beim Start den ersten Platz verteidigte, überholte dahinter Robert Renauer den ebenfalls aus der ersten Reihe gestarteten Mercedes-Piloten Indy Dontje (24/NL, Mercedes-AMG Team HTP Motorsport) und übernahm die Verfolgerposition. Nach einer kurzen Safety-Car-Phase aufgrund einer Kollision zwischen dem Audi von Filip Salaquarda (33/CZ, BWT Mücke Motorsport) und dem Porsche von Klaus Bachler (25/A, Schütz Motorsport) setzten sich Stolz und Renauer an der Spitze stetig ab und bauten ihren Vorsprung auf knapp neun Sekunden aus. Doch in Runde 20 kollidierte Stolz beim Überrunden mit dem aus der Boxengasse kommenden Audi-Piloten Christopher Mies (27/Heiligenhaus, Montaplast by Land-Motorsport) und rutschte kurzzeitig von der Strecke. Renauer nutzte die Chance und übernahm die Führung. Diese gab der Porsche auch nach dem Fahrerwechsel zu Sven Müller nicht mehr ab. Im Ziel hatte der Porsche-Werksfahrer einen Vorsprung von 1,5 Sekunden auf Luca Ludwig, der den Mercedes-AMG zur Rennmitte von Luca Stolz übernommen hatte und den Führenden in den finalen Runden noch einmal unter Druck setzte. Für Precote Herberth Motorsport war es der erste Saisonsieg, für Renauer bereits der dritte auf dem Lausitzring und für Teamkollege Müller der erste überhaupt in der "Liga der Supersportwagen".

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BMW Team Schnitzer siegt im 150. Rennen des ADAC GT Masters

BMW vor Corvette, Porsche, Lamborghini, Audi und Mercedes-AMG: Gleich sechs verschiedene Marken lagen am Ende des zweiten Rennens des ADAC GT Masters in der Motorsport Arena auf den ersten sechs Positionen - eine beeindruckende Bilanz im 150. Rennen der "Liga der Supersportwagen". Der Sieg ging nach einer souveränen Leistung an Ricky Collard (20/GB) und Philipp Eng (27/A, beide BMW Team Schnitzer) im BMW M6 GT3. Zweite wurden Jules Gounon (22/F) und Daniel Keilwitz (27/Villingen, beide Callaway Competition) vor Robert Renauer (32/Jedenhofen) und Sven Müller (25/Bingen, beide Precote Herberth Motorsport). "Das Wochenende verlief wie ein Traum: Mein erstes Rennwochenende im ADAC GT Masters und schon der erste Sieg. Das hätte ich vorher nie erwartet", freute sich BMW-Junior Collard, der gleichzeitig den Sieg in der Junior-Wertung einfuhr. 

Eng dominiert erste Rennhälfte 
 
Pole-Setter Eng ließ beim Start nichts anbrennen und bog als Spitzenreiter in die enge erste Kurve der Motorsport Arena Oschersleben ein. Der Österreicher baute danach - trotz einer kurzen Safety-Car-Phase nach einem Ausrutscher von Audi-Pilot Patric Niederhauser (25/CH, Aust Motorsport) - seinen Vorsprung auf Verfolger Müller im Porsche stetig aus. Als Eng zur Rennmitte seinen Pflichtboxenstopp absolvierte und an Partner Collard übergab, hatte er einen Vorsprung von mehr als sechs Sekunden herausgefahren. Der erst 20 Jahre alte Collard zeigte danach eine abgeklärte Leistung. Auch als das Feld durch zwei weitere Safety-Car-Phasen noch einmal zusammengeschoben wurde, hielt der BMW-Junior dem Druck der Verfolger stand. Er sicherte damit dem BMW Team Schnitzer beim Debütwochenende im ADAC GT Masters gleich den ersten Sieg. 

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